FSG-Titting

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2. 2013/2014

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Am zweiten Bayernligasonntag der Gruppe Nord-West hatte das Tittinger Team Heimrecht und stand sich in der Vormittagspartie der Mannschaft aus Bergrheinfeld Gegenüber, die einen totalen Fehlstart in am ersten Wettkampftag hatte.Betreuer Richard Eder warnte die Mannschaft, den „Gegner nicht zu unterschätzen“, den seit Jahren spielt diese Mannschaft im vorderen Drittel der Tabelle mit.

Und dieZuschauer, im voll besetzten Tittinger Schützenhaus, staunten nicht schlecht als die Unterfranken einen hochklassigen Start hinlegten und die Hochrechnung vier zu eins gegen Titting anzeigte.  Doch das Tittinger Team lies sich nicht einschüchtern und konnte in den Schlussserien den Gegner noch bezwingen. Daniela Paal konnte sich nach der Serie zu Beginn von 95 Ringen enorm steigern und legte Noch 3 x 98 Ringe drauf, was für Sie mit 389 zu 382 den Sieg bedeutete. Bei Rupert Bauernfeind standen nach 10 Schuss 94 Ringen auf dem Monitor, doch nach einer kurzen Verschnaufpause setzte er zur Aufholjagd  an uns schoss 98/100/96 Ringe und so war zum Schluss ein sicherer 388 zu 383 Sieg zu ersehen.  Ferdinand Rudingsdorfer begann berechenbar mit 97 Ringen, aber in den folgenden Serien leuchtete oft die „ gelbe Neun“ auf so das seine 383 Ringe zu keinen Heimpunkt gegen die Gegnerin von 386 Ringen reichten. Carolin Fuchs konnte nach 97 Ringen zu Beginn, die auch Ihre Kontrahentin hatte, gleichmäßig weiterschießen und ihre 388 Ringe waren der sichere Sieg, da 377 Ringe auf der Gegenseite standen. Andrea Staud war in ihrer Paarung chancenlos, obwohl ihre schnellen 389 Ringe oft ein unüberwindbarer Maßstab für die Gegner war, war heute Theresa Schmitt mit 395 Ringen incl. 2 x 100 Ringe nicht zu schlagen. Somit war die Partie gegen Bergrheinfeld mit drei zu zwei gewonnen.  In der zweiten Partie

waren die Tittinger weit überlegen gegen die Mannschaft aus Burglauer. Daniela Paal war mit wiederum guten 387 Ringen aus dem Wettkampf gegangen, doch ihre junge Gegnerin kämpfte bis zum Schluss, jedoch reichten Ihre 384 Ringe nicht aus. Das Duell Rupert Bauerfeind und Thorsten Back Stand bis zum letzten Schuss auf Gleichstand, doch eine Neun von Rupert zum Abschluss bescherten den Unterfranken den Sieg mit 385 zu 384 Ringen. In der Mittelpartie war Ferdinand Rudingsdorfer seiner Gegnerin immer ein paar Ringe voraus, so das sein 386  zu 381 Sieg nie in Gefahr war. Carolin Fuchs glänzte mit einem Auftakt von 99 Ringen und konnte ein sehr hohes Niveau beibehalten und siegte mit hervorragenden 391 Ringen gegenüber 385 Ringen.  Andrea Staud wollte unbedingt einen Einzelpunkt gewinnen, obwohl ihr gegenüber der Tschehische Nationlkaderschütze Ondrej Roszypal stand. Andrea legte sehr schnell mit “vier Zehnern” los, worauf ihr Kontrahent gleich mit einer „Acht“ startete. Dieses Geschenk nahm Andrea an legte Flott mit guten Serien nach und konnte 392 Ringe erzielen. Ihr Gegner beendete den Wettkampf mit 385 Ringen. So war der eingeplante „Vier zu Eins  Sieg“ eingefahren. Und das Tittinger Team steht nun ungeschlagen an der Spitze der Bayernliga. Am ersten Adventssonntag geht es in das mittelfränkische Weihenzell, wo man auf die Unterfränkische Mannschaft aus Hausen (Spessart) und den Gastgeber aus Weihenzell trifft., und nach neuer Setzliste mit maximalen Punktgewinn nach Hausen fahren möchte..

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 18. November 2013 um 18:47 Uhr