FSG-Titting

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Bericht Heimkampf 12.11.2017

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398 – 397 Sensationelle Spitzenpaarung in Titting

Tittinger Bundesligaschützen überzeugten mit zwei Heimsiegen

An diesem Wochenende fand der zweite Heimkampf der FSG Titting in der zweiten Bundesliga Gruppe Süd statt. Es reisten die vermeintlich schwächeren Mannschaften aus Sassanfahrt und Luckenpaint an. In der Frühe standen den Gastgebern die oberfränkische Mannschaft aus Sassanfart gegenüber und auch diesmal war das Schützenhaus der Anlautertaler bis zum letzten Platz gefüllt. Betreuer Richard Eder musste auf Rupert Bauernfeind verzichten und schwor seine Mannschaft ein , die Gegner an diesem Wettkampftag nicht zu unterschätzen“. So kam der Neuzugang Markus Grinzinger zu seinem ersten Einsatz und konnte dank einer Energieleistung zum Ende seines Wettkampfes seine Partie auf Position Fünf mit 382 zu 378 gewinnen. Auf der vierer Position stand Ferdinand Rudingsdorfer und kam nach einem missglückten Start wieder zu seiner Form, das seine 388 Ringe zum Sieg gegenüber 385 des Kontrahenten reichten. In der Mittelpartie war Rebecca Urban seiner Gegnerin immer einen Tick voraus und war mit 388 Ringen Siegerin für die Tittinger, da Ihre Gegnerin 386 Ringe auf die Scheiben brachte.. In der Position zwei war für Titting Rebecca Schnaidt an der Schießbarke und hatte immer einen knappen Vorsprung in seiner Partie. Jedoch im letzten Schuss patzte Sie mit einer „Sieben“ und verlor mit 385 zu 387 Ringe. Auf der Spitzenposition war Marlene Pribitzer aus Voralberg aus Österreich angereist um hier ihre starke Leistung vom letzten Heimkampf zu wiederholen.. Mit sehr guten 99 Ringe begann Sie den Wettkampf, kam dann mit 96 Ringen etwas aus dem Rhythmus und schloss mit 99 und 97 Ringen und einem Gesamtergebnis von 391 ihren Wettkampf. Ihr Gegner roch in der zweiten Serie Siegeschancen und erzielte hoch konzentriert 392 Ringe. „Das war ein wichtiger Arbeitssieg meiner Mannschaft und der zählt, dennoch waren 1934 kein Maßstab für eine Bundesliga Partie“.

In der Nachmittagspartie ging es gegen die oberpfälzische Mannschaft aus Luckenpaint, die In der ersten Partie überraschend Zaitskofen geschlagen haben. So war Richard Eder gewarnt und brachte auch der hinteren Position Tina Brückmann, die konstant hohe Serien in langensamen Takt sehr sicher auf die Scheiben brachte und ihre Saisonbestleistung von 390 Ringe erzielte. Ihre Gegnerin die zum Schluss etwas abfiel, ging mit 384 Ringen vom Stand.

Ferdinand Rudingsdorfer hat mit konstanten Serien auf hohen Niveau 389 Ringe als Endergebnis stehen, was gegenüber 387 den Siegpunkt für Titting bedeutete. Einen Schlagabtausch lieferten sich zu Beginn die Mittelpartie Rebecca Urban und Marion Dummer. Die Luckenpainterin eröffnet mit 100 Ringen, Urban konterte mit 99, die zweite Serie waren Sie gleich, jedoch legte Dummer an Geschwindigkeit und guten

 

Schusswerten zu, das die Tittingerin mit 384 zu 390 Ringen unterlag. Rebecca Schnaidt stand wiederum auf Pos. 2 und konnte mit viel Kampgeist 389 Ringe erzielen, was auch ihre Gegnerin erreichte. Da beide den absolut gleichen Takt hatten, war für die Zuschauer dieses Duell ein wahrer Augenschmaus. Schon im ersten Stechschuss konnte die Tittingerin eine Zehn erzielen und gegenüber einer Neun gewinnen. Das war der Sieg für das Tittinger Team. Jedoch waren in dieser Paarung alle Augen auf die Position eins gerichtet. Marlene Pribitzer begann mit optimalen 100 Ringen, was ihr Gegnerin Maria Weizenbeck mit 99 Ringen nicht beeindruckte. Die Kaderschützin aus der Oberpfalz legte an Geschwindigkeit und Qualität mächtig zu und erzielte mit 398 Ringen das Tagesbestergebnis, wobei sie mit vollen 200 Ringen das Ergebnis vervollständigte. Doch die Tittinger Spitzenposition setzte nach, erzielte 98 Ring ein der zweiten Serie, so das nach 20 Schuss Gleichstand herrschte. Mit 99 Ringen in der dritten Serie war klar, dass sie nicht mehr gewinnen konnte, jedoch zeigte Sie noch volle Courage, baute auf ihr Können und ging mit einer vollen 100 er Serie und 397 Ringen vom Stand. Das begeisterte Publikum belohnte die beiden Akteure mit lang anhaltenden Applaus. „Das war Werbung für den Schützensport in allen Belangen“ war das Resüme vom Betreuer Richard Eder. Mit passablen 1949 Ringen hatte man wieder ein berechenbares Ergebnis erzielt, was wieder Selbstvertrauen bewirken soll. Durch diese beiden Heimsiege konnte man Anschluss an die Tabellenspitze halten, was für das Tittinger Team den dritten Tabellenplatz bedeutet. In 14 Tagen geht es nach Kempten um dort gegen das Team aus Zaitskofen zu bestehen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 14. November 2017 um 09:49 Uhr