FSG-Titting

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Bundesliga 10.12.2017

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Tittinger Bundesligaschützen glänzten mit 1965 Ringen.

Überraschende Siege in Petersaurach.

Am vorletzten Wettkampftag der zweiten Bundesliga Süd war man in Ickelheim einem Gemeindeteil von Bad Windsheim zu Gast, wo der Schützenverein Petersaurach

seinen Heimkampf abhielt. Das Tittinger Team das wieder mit den sechs besten Schützen

angereist war, war sich der Schwere der Aufgabe bewusst, und Betreuer Richard Eder

motivierte seine Athleten „berechenbar zu schießen, und schauen was dann rauskommt“.

So ging es in der Vormittagspartie gegen die zweite Mannschaft des Bund München, die mit

Bundesligaschützen gespickt war. Diese Partie deren Führung laufend wechselte, war hinreisend

für die Zuschauer aufgrund der meisterlichen Leistungen. Ferdinand Rudingsdorfer auf der hinteren

Position setzte hohe Serien auf die Scheiben, schoss mit 100 Ringen aus und hatte 392 als Ergebnis stehen. Sein Gegner ließ sich davon nicht beirren, setzte wie ein Uhrwerk „Zehn auf Zehn auf die Scheiben“ und siegte mit 393 Ringen. Auf der Vierer Position kam Tina Brückmann zum Einsatz die in der letzten Partie voll überzeugte. Auch diesmal was Sie immer klar im Vorteil und sehr gute 394 Ringe waren der erste Punkt für die Tittinger. In der Mittelpaarung zeigte Rebecca Schnaidt ihr Kämpferherz musste lange hinter ihrem Gegner nach schießen und ihr Gelang das Kunststück

Mit 392 das Stechen zu erreichen. Ihr erster Schuss „eine schnelle Acht“ war zu ersehen und wenige

Sekunden nach ihr, war auch eine „Acht“ beim Gegner zu ersehen. Mit dem Zweiten Stechschuss eine Zehn holte Sie den Punkt nach Titting. In der Paarung zwei hatte Rupert Bauernfeind es mit der

österreichischen Nationalkaderschützin Franziska Auer zu tun, die mächtig loslegte, jedoch sich in der

zweiten Serien verzettelte. Dies nutzte der Tittinger mit schnellen 99 er Serien, so das er mit 391

Ringen als Sieger vom Stand ging. In der Spitzenpaarung geizten die Akteure nicht mit besten Leistungen. Mehrmals machten beide Pause, doch zum Schluss hatte Marlene Pribitzer auf Seiten der Tittinger mit 396 Ringen den Sieg sicher, da sie die 394 Ringe ihrer Gegnerin übertraf. So stand ein

sicherer Sieg von vier zu eins gegen die Münchner fest mit Grandiosen 1965 Ringen die gegen die 1951 Ringe des Gegners auch notwendig waren. Ein wichtiger Sieg war geschafft um im vorderen

Tabellendrittel zu bleiben. Am Nachmittag ging es gegen die ungeschlagenen Spitzenreiter aus

Petersaurach.. Richard Eder stellte die Mannschaft um wurde mit seiner Taktik mit dem Sieg belohnt

Marlene Pribitzer zeigte Ihre Klasse spulte ihr Programm in gewohnten Rhythmus ab und war klare

Siegerin mit 395 Ringen, die Ihre junge Gegnerin niemals das Wasser reichen konnte. In der Paarung zwei war Rupert Bauernfeind das „Zündlein auf der Waage“ . War im Wettkampf immer leicht im Vorteil doch in der letzten Serie viel er auf 96 Ringe ab und hatte 391 Ringe als Endergebnis stehen.

Sein Gegner der dann gleichwertig wurde, erzielte im letzten Schuss eine 9.9, so das der Tittinger um einen Ring gewann. Brückmann Tina ging etwas Verhalten in den Wettkampf und konnte die paar Ringe Rückstand gegen die australische Olympiateilnehmerin Jennifer Hens nicht mehr aufholen, so das sie mit 389 zu 391 Ringen unterlag. Auf der Position Vier tat sich Rudingsdorfer Ferdinand sehr schwer und konnte nicht an gewohnte Leistungen anknüpfen. Mit 383 Ringen musste er gegenüber 389 Ringen eine klare Niederlage einstecken. Auf der letzten Position setzte Richard Eder mit

Rebecca Urban eine Schnellschützin ein, die mit zwei schnellen 99 er Serien und noch 96 und 97 Ringen gute 391 Ringe erzielte. Somit konnte Sie getrost zuschauen wie Ihre Gegnerin noch zwanzig

Schuss nachschießen musste und immer mehr „gelbe Punkte – also Neuner“ aufleuchteten. Nach

36 Schuss war klar, dass dieser Punkt der Siegpunkt zum drei zu zwei gegen den Tabellenführer war.

Mit 1949 Ringen war man guter Dinge und festigte nun den zweiten Tabellenplatz in der 2. Bundesliga. „Je länger das die Saison dauert, desto mehr kommt die Mannschaftliche Ausgeglichenheit zum Vorschein, so dass jeder den anderen Ersetzen kann lobte Richard Eder seine Mannschaft“ . Am 14. Januar 2018 schießt man in Zaitzkofen gegen Plattling und Kastl und strebt den

Begehrten zweiten Tabellenplatz an.