FSG-Titting

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2. Bundesliga

Bayernliga Heimkampf 1

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Tittings Luftgewehrteam mit Saisonrekorden zu sicheren Siegen.

Am vergangen Sonntag bestritt das Tittinger Luftgewehrteam in der Bayernliga Nordwest

Ihre Heimkämpfe im heimischen Schützenhaus. Betreuer Richard Eder konnte auf seine

volle Mannschaftsstärke zurückgreifen und setzte diese auch entsprechend ein.

Im voll besetzten Tittinger Schützenhaus ging es in der frühe gegen das Mittelfränkische

Team aus Mitteleschenbach, die mit berechenbarer Mannschaftsaufstellung anreisten.

Man merkte den Tittinger Akteuren das Kribbeln von heimischer Kulisse an, so dass die

Serien zu Beginn nicht überragend waren, aber dennoch den Gegner Respekt verschafften.

Ferdinand Rudingsdorfer der auf Position Eins mit vier 97 er Serien gute 388 Ringe auf die Scheiben brachte hatte aber das Nachsehen gegenüber der 390 Ringe von Christian Heckl. Rebecca Schnaidt kam zögerlich in den Wettkampf und erreichte 387 Ringe, wo sie aber von Ihrer Gegnerin

Franziska Ramspeck förmlich überrollt wurde, da diese in 18 Minuten Ihr 391 Ringe vorlegte, was dann nicht zu erreichen waren. So waren die ersten beiden Mannschaftspunkte an die Gäste vergeben. Das Blatt zu Gunsten der Anlautertaler drehte sich ab Pos. Drei, wo Rebecca Urban mit überragendes 394 Ringen persönliche Saisonbestleistung schoss und ihren Gegner Julian Schönwald mit 382 Ringen keine Chance lies. Auch Andrea Staud machte mit Ihrem Gegner Patrick Sehorz in nur 14 Minuten kurzen Prozess und siegte klar mit 390 zu 378 Ringen. Auf Pos. Fünf lieferte sich Carolin Beck mit Julia Heckl in den ersten drei Serien ein Duell auf s gehobener Augenhöhe.. So war nach drei Serien die Morsbacherin in Diensten der FSG Titting zwei Ringe im Vorteil, jedoch brach Heckl Julia in der letzten Serie total mit 91 Ringen ein, was jedoch Beck nicht verunsicherte und diese mit 390 Ringen zu 383 Ringen gewann. So war ein drei zu zwei Sieg mit sehr starken 1949 Ringen auf der Beamerleinwand zu erlesen, was Saisonrekord bedeutete. Richard Eder was sehr mit diesem Sieg zufrieden, den „ die starke ausgeglichene Mannschaftsleistung auf allen Positionen, führt zu einem Sieg, da das Team aus Mitteleschenbach immer sehr unberechenbar ist“.

In der Nachmittagspartie ging es gegen den Tabellendritten aus dem unterfränkischen Bergrheinfeld, die in Bestbesetzung in Titting auftraten und Ihre Vormittagspartie knapp gewonnen hatten. Richard Eder „überraschte den Gegner mit einer Taktischen Umstellung“ und wurde prompt von seinen Schützen in bester Weise hierzu belohnt.

Daniela Paal die auf Pos. Fünf ins Rennen ging, hatte einen missglückten Start jedoch kämpfte sie sich bis zum Schluss nach vorne, jedoch reichten die 98 und 97 Abschlussserien

nicht zum Punktgewinn ihrer 383 zu 384 Ringe gegenüber Ronja Förster die sehr schnell unterwegs war. Wie ein Uhrwerk spulte Carolin Beck auf Pos. Vier Ihren Wettkampf ab und mit 99-97-99-98 zeigte die Anzeige sehr starke 393 Ringe auf, was den sicheren Sieg gegenüber Günther Dengel mit 382 Ringen bedeutete. In der Mittelposition begann Andrea Staud mit optimalen 100 Ringen vervollständigte Ihren Wettkampf mit weiteren hohen Serien, so dass sie mit 392 Ringen den Mannschaftspunkt gegenüber 388 von Steffen Herdel für Titting gewann. Auch Rebecca Urban die auf Pos. Zwei eingesetzt wurde, zeigte das sie einen sehr guten Tag erwischt hatte, siegte mit konstanten und hohen Serien somit 391 Ringen, da Sie Ihre Gegnerin Sabrina Schneider (386)während des ganzen Wettkampfes kontrolliert hatte. Auf der Spitzenposition kam Rupert Bauernfeind zum Einsatz und machte seine Sache sehr gut. Mit einem starken Beginn von 99 Ringen legte er den Grundstein für seine 391 Ringe, die den Sieg für ihn gegenüber Kristin Hemmerich die 388 Ringe erzielte, bedeuteten. Somit hatte man mit einer weiteren Saisonbestleistung von 1950 Ringen (Schnitt der fünf Schützen von 390 Ringe) und einem klaren Vier zu eins Sieg die Tabellenführung weiterhin gefestigt und wird die nächsten Heimkämpfe Am 19. Februar gegen Weihenzell und Burglauer bestreiten.

 

Höbing 11.12.2016

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Tittings Bayernligateam überwintert mit zwei sicheren Siegen gegen die Verfolger

An der Tabellenspitze.

Rebecca Urban war mit 391 und 388 Ringen Garant für 2 sichere Punkte.

Am letzten Wettkampftag im Jahre 2016 hatte das Tittinger Team praktisch Heimvorteil,

weil es zwei Wettkämpfe in Höbing zu bestreiten gab. Es war praktisch das Gau-Derby

der beiden Vereine vom Schützengau Eichstätt. Sehr brisant war, weil Titting und Höbing die beiden Plätze an der Tabellenspitze belegten. Bei sehr guten Verhältnissen im Höbinger Schützenhaus war es Tittings Couch Richard Eder klar, dass es hier sehr spannend werden könnte, da die Tabellenverfolger für Kantersiege sorgen wollten. Eder konnte auf seine besten 5 Schützen in der Setzliste zurück greifen, was auch sehr notwendig war. In der ersten Paarung startete die Tittinger Andrea Staud sehr verhalten in den Wettkampf, so dass ihre 383 Ringe die Nummer eins von Höbing Susanne Peter nicht verunsicherten die mit 388 Ringen gewann. Rupert Bauernfeind startete mit 99 Ringen in den Wettkampf, konnte das Niveau trotz mehrerer Pausen nicht halten, und musste mit 387 Ringen den Sieg Michael Emmerling mit sehr starken 392 Ringen überlassen. Ferdinand Rudingsdorfer solvierte einen guten Wettkampf, so das seine 389 Ringe den sicheren Sieg für ihn bedeuteten, obwohl Martin Bauer zum Ende des Wettkampfes mächtig auftrumpfte. Rebecca Schnaidt schoss in der vierten Paarung einen sehr stabilen Wettkampf schloss diesen mit 391 Ringen gegen die 384 Ringen von Christian Wehner, der seine hohen Serien zu Beginn des Wettkampfes nicht über die Distanz auf die Scheiben brachte. In der letzten Paarung glänzte Rebecca Urban mit einer 99 er Startserie, viel in der dritten Serie etwas ab, jedoch mit 99 Ringen zum Abschluss Wettkampfes standen 388 Ringe auf Ihrer Anzeige, die Stephanie Wehner mit 375 nicht gefährden konnte. So war ein wichtiger Drei zu Zwei Sieg gegen den Tabellenzweiten geschafft und mit 1938 Ringen ein passendes Mannschaftsergebnis zu erlesen, was auch zeigte das die Tittinger Mannschaft sehr ausgeglichen besetzt ist.

In der Nachmittagspartie ging es gegen die unterfränkische Mannschaft aus Bergrheinfeld die vor dem Wettkampftag mit nur zwei Verlustpunkten auf Platz drei in der Tabelle lag. Man konnte klar ersehen das sie sich vorgenommen haben, „die Tittinger zu überraschen“. Eder stellte etwas um, auch diesmal ging seine Taktik, auf die hinteren Partien klar zu gewinnen, auf. Andrea Staud war wieder auf der Position eins zu finden, ging mit drei ausgeglichenen Serien gut in die Partie, jedoch mit 95 Ringen am Ende waren 388 Ringe zu erlesen. Ihre Gegnerin Kristin Hemmerich wurde immer stärker und schoss souveräne 393 Ringe für ihr Team. Rupert Bauernfeind war von Anfang an mit seiner Gegnerin Sabrina Schneider auf Augenhöhe, doch sein Abschluss mit 96 Ringen reichten für 389 Ringe und diese knackte seine Gegnerin mit 392 Ringen.

Auf den hinteren Positionen zeigten die weiteren Tittinger wieder Stabilität und Klasse und holten hier die drei Siegpunkte. Ferdinand Rudingsdorfer ging beständig in den Wettkampf, schoss hohe Serien und mit 95 Ringen zum Ende waren seine 388 Ringe der Sieg gegen Steffen Herdel der 386 Ringe auf die Scheiben brachte. Klare Verhältnisse herrschten in der Partie vier die Rebecca Urban bestritt. Nach 96 Ringen zu Beginn folgte eine 100 er Serie, danach noch 97 und 98 Ringe, somit waren 391 Ringe geschafft, wo ihr Günther Dengel Gegner nur 381 dagegenhalten konnte. Auf Paarung fünf schoss in der Nachmittagspartie Daniela Paal und setzte zu Beginn gleich 99 Ringe auf die Scheiben, blieb auf berechenbaren Level so dass sie mit 386 Ringen einen passenden Wettkampf absolvierte. Ronja Förster kam auf 380 Ringe, trotz einer Aufholjagt mit einer 100 er Serie. So wurde auch dieser Wettkampf mit Drei zu Zwei und einen Mannschaftsergebnis von 1942 Ringen für sich entschieden. Man überwintert nun ungeschlagen an der Tabellenspitze und am 29. Januar und 19. Februar 2017 finden dann die beiden Heimkämpfe im Tittinger Schützenhaus statt. Man hat sich mit den beiden wichtigen Siegen gegen die Verfolger etwas Abstand geschaffen, um den ersten oder zweiten Tabellenplatz in der Abschlusstabelle zu ergattern um an den Aufstiegskämpfen zur 2. Bundesliga teilzunehmen.

 

Bericht Hausen 2016

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Tittinger Luftgewehrteam konnte weitere zwei Siege mit starken Ergebnissen

einfahren. Andrea Staud erzielte mit 392 Ringen das Bestergebnis.

Am letzten Wettkampfwochenende fuhr das Tittinger Bayernligateam in den Spessart nach Hausen.

Betreuer Richard Eder konnte mit kompletter Mannschaft antreten, und man Konnte sichere Siege

Mit starken Ergebnissen einfahren. In der ersten Partie ging es gegen die Gastgeber aus Hausen die

Mit zwei Ersatzschützen antreten mussten. So siegte Carolin Beck auf Pos. 5 souverän mit 387 Ringen gegen den einen Ersatzschützen aus Hausen. Daniela Paal machte auch ihre Partie klar und siegte Mit 385 zu 382 Ringen in berechenbarer Manier. Rebecca Schnaidt musste auf Pos. 3 für ihre Verhältnisse hart kämpfen, jedoch waren ihre 386 Ringe der sichere Punktgewinn für die FSG Titting, da ihre Gegnerin 379 auf die Scheiben brachte. Ferdinand Rudingsdorfer wickelte kontant sein Programm ab, erzielte starke 389 Ringe und war sicherer Sieger gegenüber der 380 Ringe seines Gegners. Auf Position ein konnte Rupert Bauernfeind mit 389 Ringen nicht der österreichischen Nationalkaderschützin Franziske Peer Paroli bieten, den die starken 396 Ringe, waren ein sehr starker Maßstab. So konnte man einen vier zu eins Sieg erringen und mit 1936 Ringen ein absolut passendes Ergebnis auf die Scheiben bringen. In der Nachmittagspartie ging es gegen den mittelfränkischen Verein aus Hilpoltstein zu bestehen, die mit zwei Niederlagen am ersten Wettkampftag in die Bayernliga gestartet sind. Aber bereits nach der ersten Serie zeigte sich klar ab, das hier das Tittinger Team souverän gewinnen wird. Carolin Beck wieder auf der hinteren Position machte ihre Aufgabe sehr gut und erzielte 388 Ringe, was wieder sicher zum Sieg reichte. In der zweiten Partie setzte Mannschaftsbetreuer Richard Eder Rebecca Urban ein und diese überzeugte mit 389 Ringen und einem sicheren Punktgewinn. Auf der Pos. 3 wurde Andrea Staud in die Mannschaft gebracht und konnte in gewohnt schnellen Rhythmus 392 Ringe erzielen, was ihr Gegner zwar mit 388 Ringe konterte, aber der Siegpunkt für Titting bedeutete. Rudingsdorfer Ferdinand Erzielte mit 387 Ringen wieder eine passende Leistung, war immer im Vorteil und steuerte einen weiteren Mannschaftspunkt bei. Sehr eng wurde es auf der Spitzenposition wo Rupert Bauernfeind nach 20 Schuss gleichauf mit seiner Gegnerein war, jedoch schoss Rupert mit 2 x 98 Ringe aus und konnte mit 390 zu 388 gewinnen. Sehr starke 1946 standen auf der Beamerleinwand und zeigte den zweiten Tagessieg für das Tittinger Team an. Somit hat man jetzt die Tabellenführung inne und am 11. Dezember geht es in Höbing gegen die Tabellenverfolger Höbing und Bergrheinfeld.

 

1. Wettkampf Bayernliga 2016/2017

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Der Start in die Bayernliga ist für das Tittinger Bayernligateam im warsten Sinne des Wortes geglückt.

Am Schützenstand im mittelfränkische Weihenzell war Bayernligaverantwortlicher Richard Eder

mit sechs Schützen angereist um den Auftakt zu bestreiten. In dieser Saison ist das Ziel ganz klar

einen der ersten Tabellenplätze zu erreichen, der für die Qualifikation zur zweiten Bundesliga reicht.

Am ersten Wettkampf hatte man mit dem unterfränkischen Team aus Hausen zu tun, wo man sich immer sehr schwer tat, obwohl diese immer im unteren Tabellendrittel verweilen. So war es auch diesmal und die Partie wurde im letzten Schuss entschieden. Die Tittingerin Rebecca Schnaidt war mit Ihrer Gegnerin der österreichischen Olympiateilnehmerin Franziska Peer immer auf gleicher Augenhöhe und hatte bis zum letzten Schuss einen kleinen Vorteil. Doch ihr letzter Schuss war eine „Acht“ und so unterlag Sie mit 390 zu 391 Ringen. Rupert Bauernfeind glänzte im ersten Durchgang mit 3 x 98 und einer 100 er Abschlussserie, somit waren seinen 394 Ringe nicht zu schlagen. Carolin Beck, vormals Fuchs, tat sich etwas schwer, und gute Schussphasen verwerte sich mit manchen Achter, so das sie knapp mit 385 zu 386 Ringen unterlag. Daniela Paal war mit passenden Serien unterwegs und ihre 385 Ringe waren niemals in Gefahr und brachten für Titting einen sicheren Punkt. Das Zündlein an der Waage war die Pos. Vier die Rebecca Urban für Titting schoss. Mit 98 Ringen zum Anfang und 3 x 97 Ringen brachte Sie mit schnellen Rhythmus 389 Ringen ein sehr gutes Ergebnis auf die Scheiben, doch dann Begann das große Zittern, Ihre Gegnerin Fabienne Benz schoss langsam aber sehr gut mit 98/97/99 Ringen an und hatte schon zwei Ringe Vorteil, Doch zum Schluß kam sie mit der Schießzeit in Bedrängnis und vier von ihren letzten 5 Schuss landeten in der Neun, so das Urban mit 389 zu 388 gewonnen hat. Ein Zittersieg mit drei zu zwei für Titting stand auf der Beamerleinwand. Jedoch mit 1943 Ringen hatte man ein sehr starkes Mannschaftsergebnis erreicht.

In der zweiten Partie ging es gegen den Favoriten aus Burglauer in deren Reihen auf Pos zwei und drei Zwei der besten Nachwuchsschützinnen aus Deutschland stehen. So war für Richard Eder klar das man hier auf den Positionen eins, vier und fünf nur eine Chance hatte, und genau das trat auch ein. Auf Pos. 5 schoss in der Nachmittagspartie Ferdinand Rudingsdorfer der mit seinen 390 Ringen inclusive einer 100 er Serie seiner Gegnerin keine Chance lies. Auch Rebecca Urban spulte Ihr Programm etwas schwerfällig ab, jedoch war ihr Sieg mit 385 bereits nach 20 Wettkampfschüssen zu ersehen. Carolin Beck war sich ihrer schweren Aufgabe bewusst, kam nicht so locker in den Wettkampf Und konnte mit ihren 382 Ringen ihre Gegnerin nicht verunsichern. Auch Rupert Bauernfeind Startete verhalten in den Wettkampf, konnte sich steigern, doch seine 388 Ringe waren keine Gefahr für Ihre Gegnerin. Nun schaute alles auf die Position eins wo Rebecca Schnaidt den

Tschechischen Nationalkaderschützen Smol Petr als Gegner hatte. Beiden taten sich von Anfang an sehr schwer, doch den Schlussspurt von Schnaidt mit 99 und 97 in raschem Ablauf konnte Smol nicht entgegenwirken, so dass die Tittingerin mit 387 zu 385 Ringen den Siegpunkt holte.

Mit 1932 konnte man nicht überzeugen, jedoch der Sieg zählt.

So gelang ein guter Start in die neue Saison , wo es am 6. November zum Ligateam Hausen nach Unterfranken geht, wo die Gegner Hilpoltstein und Hausen heißen.

 

Endstand 2. Bundesliga

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Tittinger Bundesligateam nach entscheidendem Stechschuss abgestiegen.

Zum entscheidenden Wettkampfwochenende reiste das Tittinger Bundesligateam

Unter Richard Eder schon am Samstag nach Weyarn an, wo die SG Holzzolling in der

Stadthalle ihre Wettkämpfe durchführte. Mann wusste das es an diesem Wochenende

„Zwei Endspiele“ geben würde die über Verbleich oder Abstieg aus der zweiten

Bundesliga entscheiden würden. Am Samstag Abend konnte man an den Wettkampfständen trainieren und die Mannschaft zeigte hier Sicherheit und gute Ergebnisse.

Am Sonntag frühe ging es dann gegen den Tabellennachbarn aus Zaitskofen und man war sich bewusst, der Sieger dieser Partie verbleibt in der Liga. Auf Position fünf war Daniela

Paal immer im Hintertreffen und in den Endserien war kein Aufbäumen zu ersehen, so das Sie mit 379 zu 385 Ringe den Punkt abgeben musste. Carolin Fuchs in der Paarung vier war immer im Vorteil und mit konstanten hohen Serien war Ihr Sieg mit 389 zu 385 Ringen nie in Gefahr. Rebecca Urban stolperte mit schlechten Serien in den Wettkampf, doch auch ihr aufbäumen mit 98 und 99 Ringen in den Serien drei und vier, verhalfen ihr zu 383 Ringen, was um 2 Ringe zu wenig war. Rebecca Schnaidt kam verhalten in den Wettkampf konnte sich dann enorm steigern und sicherte mit 392 zu 390 Ringen einen weiteren Punkt für das Tittinger Team. Rupert Bauernfeind schoss konstante Serien und schloss seinen Wettkampf

Mit 391 Ringen. Sein Gegner Mario Knögler, vielfacher Olympiateilnehmer und Weltrekordhalter in den KK Disziplinen, schoss wie ein Uhrwerk auch 391 Ringe. So musste

Das Stechen entscheiden und diesen gewann Knögler mit 10 zu 8 gegen Bauernfeind.

„So Knapp und Grausam kann der Sport sein, war das Resüme von Betreuer Richard Eder“

Auch war man sich klar, das bei solchen Partien außerordentlich viel Druck in den Athleten war, und hier doch dem jungen Team noch die Erfahrung und Cleverniss fehlte. Ein kleine Chance zum Klassenerhalt nach der Vormittagsniederlage hatte man noch, wenn ein Sieg gegen die konstante Mannschaft aus Plattling gelingen würde. Bereits nach wenigen Minuten war klar, das die nicht gelingen würde, da hier vor allen in den hinteren Partien die Niederbayern zu stark besetzt waren. Ferdinand Rudingsdorfer fand sehr schwer in den Wettkampf und konnte nicht die gewohnte Form finden, so das seine 375 Ringe bei weiten nicht an die 385 Ringe seines Gegners heranreichten. Carolin Fuchs war aber in den ersten

Serien gleichauf, konnte aber die gute Qualität und das Ergebnis von 393 Ringen ihrer Gegnerin mit ihren 385 Ringen nicht gefährden. Auch Rebecca Urban war in dieser Partie

Weit von ihrem Leistungsstandard entfernt und konnte mit 379 Ringen nicht überzeugen, wobei ihr Gegner mit 393 Ringen übermächtig war. Rupert Bauernfeind schoss wieder einen

Guten und ausgeglichenen Wettkampf und seine 391 Ringe reichten gegenüber von 389 Ringen zum Punktgewinn für die Tittinger. Rebecca Schnaidt schoss in ihrem zweiten Wettkampf sehr starke 395 Ringe und war gegenüber der 389 Ringen ihrer Gegnerein nie in Gefahr. Somit musste man sich mit 3 zu 2 geschlagen geben und belegte nach Abschluss der Saison den letzten Platz, was den direkten Abstieg bedeutet. Die Mannschaft um Richard Eder bleibt auch in der kommenden Saison zusammen, und das Team hat sich das Ziel gesetzt wieder um den Aufstieg mitzukämpfen und in zwei Jahren die 2. Bundesliga mit mehr Erfahrung zu bereichern.

 


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