FSG-Titting

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2. Bundesliga

Bericht Bundesligaheimkampf 2015

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Befreiungsschlag für die Tittinger Schützen nach Sieg gegen Coburg

Rebecca Schnaidt glänzte mit 398 Ringen.

Am 5. Bundesligasonntag der 2. Bundesliga Süd war die FSG Titting Gastgeber

und war sich der schweren Aufgaben gegen die schwäbische Mannschaft , dem Tabellendritten

aus Vöhringen, sowie den Coburgern, die ebenfalls im Tabellenkeller stehen, bewusst.

Im vollbesetzten Tittinger Schützenhaus ging es in der ersten Partie gegen den großen Favoriten

Vöhringen, und hier musste das Team um Richard Eder mächtig Federn lassen. Ein Überraschungssieg wäre eine große Hilfe gegen den Abstieg gewesen, jedoch zollten die „Jungen Wilden“ zu viel Respekt dem ausgeglichenen Gegner. Ferdinand Rudingsdorfer kam berechenbar mit 96 Ringen in den Wettkampf, kam dann überhaupt nicht mehr zurecht und trotz mehrerer Pausen konnte er nur noch 92-93-91 Ringe erzielen, was ein Ergebnis von 372 Ringe ausmachte.

Diesen rabenschwarzen Tag nutzte sein Gegner mit starken 391 Ringen aus. Daniela Paal startete

Mit 97 Ringen, konnte mit ihren Folgeserien von 95-94-96 und einem Ergebnis von 382 Ringen nicht

über Ihren Schatten springen. Ihr Gegner war an diesem Tag mit 393 Ringen unerreichbar.

Auch die Raitenbucherin Rebecca Urban in den Tittinger Reihen begann ihren Wettkampf weit unter

Ihrem Niveau und mit zweimal 94 Ringen zu Beginn, war sie schon abgeschlagen. Starke Abschlussserien von 98 und 97 Ringen bedeuteten für Sie 383 Ringe was aber eine Niederlage gegenüber 392 Ringen bedeutete. Rupert Bauernfeind ging mit Voller Power und 99 und 98 Ringen in den Wettkampf, kam in der dritten Serie mit 95 Ringe etwas ins straucheln und setze noch eine 99 er Abschlussserie drauf. Nun war Spannung angesagt ob seine 391 Ringe reichen würden. Sein Gegner setze in den Mittelserien 2 x 100 Ringe auf die Scheiben, so dass dieser 392 Ringe erreichte und ein weiterer Punkt nach Vöhringen ging. In der Spitzenpaarung hatte Rebecca Schnaidt aus

Siebenkreuzhof die Europameisterin und Weltcupgewinnerin Mia Biatowszki aus Ungarn als

Gegnerin. Schnaidt startete mit 196 Ringen, was ihre Gegnerin stark verunsicherte. Dann kam ein

Paukenschlag. Schnaidt legte an Geschwindigkeit und Qualität zu ,setzte noch 2 x 100 Ringe drauf

Und gewann mit 396 zu 392 Ringen gegen die sichtliche frustrierte Ungarin. So musste man sich klar mit Eins zu Vier geschlagen geben und konnte sich mit 1924 Ringen nicht mit Ruhm bekleckern.

„Heute frühe haben wir uns nicht gut verkauft, aber der Druck Siege einzufahren und vor heimischen

Publikum das rüberzubringen ist einfach sehr schwierig, resümierte Richard Eder“. Der Mannschaft war bewusst, das nun ein verbindlicher Sieg in der Nachmittagspartie gegen den Abstiegskandidaten Coburg eingefahren werden musste. Teamchef Richard Eder stellte die Mannschaft um

Und brachte auf den hinteren Positionen die erfahrenen Schützinnen Andrea Staud und Carolin Fuchs. In der Besprechung vor dem letzten Wettkampf konnte man „den großen Willen der Mannschaft erkennen hier zu bestehen“ Mit großen Selbstbewusstsein und Mut ging man mit

Mannschaftlicher Geschlossenheit an die Stände. Carolin Fuchs ging mit 95 Ringen auf Position Fünf

In den Wettkampf, konnte sich auf beste 99 und 97 Ringe steigern und mit erhöhter Qualität

und einem schnelleren Rhythmus ging nochmals mit einer 99 er Abschlussserie ein sehr gutes

Ergebnis von 390 Ringe hervor. Ihr Gegnerin die ebenfalls bestens unterwegs war, hatte immer Vorteile, doch zum Schluss konnte Sie sich noch in den Stechschuss retten. Den Stechschuss gewann Fuchs aber mit 8 zu 10.

Somit ging Titting in Führung. Andrea Staud schoss extrem schnell und war nach 18 Minuten mit

Ihrem Wettkampf und 384 Ringen fertig. Wird das reichen! Ihre Gegnerin war von der Schnelligkeit

So irritiert und erzielte in der ersten Serie 93 Ringe, da war Andrea schon fertig. Auch n der zweiten Serie kam sie nicht in die Spur und zwei berechenbare Serien zum Ende von 97 Ringen reichten zu 382 Ringe, was den zweiten Punkt für Titting bedeutete. Mit vollen Einsatz ging Rebecca Urban

In ihren zweiten Wettkampf mit 97-99-98-98 Ringen in sehr stabilen und sicheren Ablauf waren

Ihre 392 Ringe niemals in Gefahr, da ihr Gegner mit 386 Ringen vom Stand ging. Nun war der Tittinger Sieg sicher. Auch Rupert Bauernfeind war mit guten Serien von 98 und 97 Ringen gestartet, die verflixte dritte Serie mit 95 Ringen war ein Durchhänger, jedoch mit einer 98 Abschlussserie

Standen für ihn 388 Ringe auf der Anzeigetafel, Sein Kontrahent war lange Zeit im Vorteil

Musste jedoch noch 13 Schüsse absolvieren als Rupert schon fertig war und zeigte Nerven, so

Das seine 387 Ringe wieder einen Punkt für Titting auf der Habenseite standen. Auf Position Eins ging es in der Spitzenpaarung zwischen der jungen Rebecca Schnaidt und der Olympiamedalliengewinnerin, Weltcupgewinnerin und Europameistern Adela Sykorova (verh. Bruns) aus Tschechien um den letzten Mannschaftspunkt. Zur Verwunderung aller Zuschauer und Betreuer übernahm hier die junge Tittinger Athletin die Initiative, schoss mit 100 Ringen an, setzten 98 Ringe (mit einer Acht) drauf und verlangsamte hiernach ihr Tempo, jedoch die Qualität war sehr hoch. Mit einem fulminanten Ausschießen von 2 x 100 Ringe ging Sie mit 398 Ringen vom Stand und bekam tosenden Applaus aller Zuschauer in der Tittinger Schießarena. Die Tschechin ging mit 2 x 99 Ringen zum Ende der Partie vom Stand und musste sich mit 394 Ringen geschlagen geben. So gelang dem Tittinger Bundesligateam mit 1952 Ringen und Saisonbestleistung ein glatter Fünf zu Null Sieg und ein wahrer Befreiungsschlag gegen den Abstieg. Somit darf man über Weihnachten auf einen „Nichtabstiegsplatz“ verweilen Und muss am 17. Januar 2016 zum letzten Wettkampftag nach Holzolling anreisen, wo es gegen Zaitzkofen und Platting geht und es gilt noch zu gewinnen um die Liga zu erhalten.

 

Bundesliga 29.11.2015

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Dramatik pur am Bundesligawochenende  der Tittinger Schützen.
1. Sieg der „Jungen Wilden“  ist gelungen.

Zum 4. Wettkampfwochenende ging es für die Tittinger Schützen in den Regierungsbezirk
Schwaben nach Vöhringen um hier auf Punktejagd zu gehen. Betreuer Richard Eder konnte
fast auf sein vollständiges Team zurück greifen , den es galt hier wichtige Punkte einzufahren
um aus dem Aufstiegsstrudel herauszukommen. Auch die Akteure waren bestens motiviert
und gingen selbstsicher an die Stände. In der Frühe ging es gegen den Tabellennachbarn der
HSG München 2, wo ein Sieg zum Klassenerhalt sehr wichtig wäre . So ging das Tittinger Team auf der
vorderen Position mit Rebecca Schnaidt ins Rennen, und bereits nach wenigen Minuten war klar,
dass Sie Ihrem Gegner weit überlegen war und so Ihre 393 (99-98-97-99) Ringe gegenüber der 383
des Münchners Johannes Früh zum klaren Sieg reichten..  In der zweiten Position  konnte Andrea
Staud 388 Ringe (97-97-96-98) in raschen Tempo erzielen, jedoch schoss Ihr Gegner der Österreicher
Thomas Kostenzer 390 Ringe und konnte den Sieg erringen. In der Mittelpaarung war Rebecca Urban
Immer etwas im Hintertreffen gegen den Münchner Landesschützenkönig Szyja Marcin.  Die
Raitenbucherin, die für Titting an den Ständen steht, beendete nach einer Pause mit besten 197
Ringen den Wettkampf und konnte knapp mit 390 (97-96-99-98) zu 388 Ringen gewinnen. Rupert
Bauernfeind startete mit 3 x 96 Ringen und legte zum Abschluss noch eine 100 er Serie drauf, was für
ihn 388 Ringe bedeuteten. Seine Gegnerin aus München Hannah Steffen kämpfte bis zum Schluss
und mit einer starken Abschlussserie von 99 Ringen erzielte Sie 389 Ringe, Somit Stand es nach
Paarungen Zwei zu Zwei und Ferdinand Rudingsdorfer hatte noch10 Schüsse zu absolvieren, wobei er
drei „Neuer“ schießen durfte. Sein Gegner Alexander Strasser hatte im schnellen Rhythmus bereits
389 Ringe vorgelegt. Es leuchtete zu Beginn der vierten Serie 2 mal der gelbe Punkt (eine Neun) auf,
danach Sieben mal die Zehn und dann wurde es mucksmäuschenstill in der vollbesetzten Turnhalle in
Vöhringen. Der letzte Schuss wurde eine Neun, so dass der Stechschuss entscheiden musste. Hier
konnte Rudingsdorfer den Druck nicht standhalten und musste sich im ersten Stechschuss beugen.
Somit hatte man äußerst knapp mit Drei zu wie verloren, jedoch mit 1948 Ringen ein
Mannschaftsergebnis erzielt wo man sehr gut überzeugen konnte. In der Nachmittagspartie ging
es gegen das Kemptner Team, die sich Ambitionen auf Aufstiegsplätze machen und in der
Vormittagsparte mit 1959 Ringen schon einen sehr guten Eindruck hinterließen.
Das Tittinger Team wurde vom Betreuer Richard Eder umgestellt. „ Es sind zur Zeit alle sehr gut und
auch belastbar“ und so wechselte er Rebecca Urban gegen Daniela Paal aus.
Ferdinand Rudingsdorfer schoss auch nachmittags einen  konstanten Wettkampf  und erreichte
Mit 390 (98-99-98-95) ein sehr gutes Ergebnis, jedoch war seine Gegnerin , die Schnellschützin
Katharina Rommel mit 395 Ringen an diesem Tag nicht zu schlagen.  Daniela Paal ging souverän in
den Wettkampf. Begann schnell mit  2 x 97 Ringen. Legte 98 hinterher und war mit einer raschen
Endserie von 97 Ringen und sehr guten  389 Ringen zügig mit Ihrem Wettkampf fertig. Ihre Gegnerin
Susanne Angeli, die vormittags noch 392 Ringe erzielt hatte, lies sich total beirren, verlor den Faden
und konnte auch dank Ihrer 100 er Abschlussserie noch 387 Ringe erzielen, was jedoch nicht für
Kempten reichte. Somit ging die Taktik des Tittinger Betreuers auf. Rupert Bauernfeind absolvierte
die Mittelpaarung und konnte seine sehr guten Trainingsergebnisse voll umsetzten. 393 Ringe
mit den Serien von 98-99-99-97 war sein Ergebnis, wo seine Gegnerin Monika Gottwald nie die
Chance hatte sich heranzutasten und somit  mit 388 Ringen Unterlag. Andrea Staud hatte es gegen
Kempten gegen den schweizerischen Nationalkaderschützen und Olympiakanditen  Christoph Dürr
Zu tun.  Ihr gelangen keine hohen Serien ( 97-95-95-96) so dass Ihr Wettkampfergebnis von 383
Ringen diesen , der 394 Ringe erzielte, nicht verunsicherten. So stand die Partie wieder Zwei zu Zwei
Unentschieden. Auf Position Eins war die Kemptner Nummer eins Simon Wölfl sehr schnell aber auch
sehr stark unterwegs, denn nach Wettkampfende leuchteten meisterliche  396 Ringe auf. Tittings
Nummer Eins Rebecca Schnaidt hatte zu diesem Zeitpunkt 100-98-98 Ringe erzielt. Somit musste Sie
100 Ringe erzielen um sich noch in den Stechschuss zu retten. Eine Zehn folgte der anderen, die
Zuschauer in der Halle waren aufs äußerste gespannt und als dann noch eine 100 er Abschlussserie
zu ersehen war, bekam die junge Schützin aus Siebenkreuzhof die für Titting Bundesliga schießt
tosenden Applaus.  Dann war Dramatik Pur angesagt, als beide Akteure zum Stechschuss antraten.
Nach rascher Zeit leuchtete bei Rebecca eine Zehn auf, und kurz darauf eine Neun beim Simon.
Die junge Schützin wurde somit dank besten Ergebnis die „Matchwinnerin“ des heutigen Tages.
Der Jubel im Tittinger Team war grenzenlos,. Es wurde der erste Bundesligasieg mit  1951 Ringen
geschafft, obwohl  der Gegner mit 1960 Ringen ein „Erstbundesligaergebnis“ vorweisen konnte.
„Die Mannschaft war heiß und man muss das Glück haben an den richtigen Positionen zu gewinnen“
War das Resüme von Richard Eder. Das Team braucht sich mit solchen Ergebnissen nicht vor
weiteren Aufgaben zu verstecken und so kann man getrost auf die Heimwettkämpfe hinarbeiten die
Am Sonntag den 13. Dezember im Tittinger Schützenhaus stattfinden. Hier trifft man auf das
Team aus Vöhringen und gegen Coburg 2. Jetzt ist der erste Schritt getan um aus dem Tabellenkeller
zu kommen, da in den noch ausstehenden vier Partien die Gegner auf gleicher Augenhöhe sind.

 

Bericht 3. Bundesligatag

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Tittinger Ligateam zollten zu viel Repsekt der „Niederlauterbacher Nationalmannschaft“

Das Tittinger Bundesligateam reiste am Sonntag in der Oberpfalz wo es auf den

Sätnden von Eichenlaub Saltedorf gegen den Tabellenführer Niederlauterbach zu bestehen galt.

Da das Team aus Niederlauterbach aus 3 aktuellen Nationalschützen die in der Fördergruppe

„Olympia Rio de Janero 2016“ des DSB stehen und mit zwei ehemaligen Bundesligaschützen

ergänzt sind, war es für den Betreuer Richard Eder und seine Mannschaft von vornherein klar,

dass es hier fast unmöglich sein würde zu gewinnen. Im schmucken Schützenhaus in Saltendorf

das bis zum letzten Platz gefüllt war, ging das Tittinger Team mit fünf Damen an die Stände.

Schon bei der Vorstellung der Schützen konnte man erhören welche „ Hochkaräter“ auf der generischen Seite standen. Olympiateilnehmer, Weltcupgewinner, Welt-und Europameisterschaftsplatzierte mit Persönlichen Bestleistungen von 400 Ringen. Jedoch beim Probeschießen konnte man feststellen, das sich die Gegner schwer taten. Unterschätzen Sie das Team aus dem Anlautertal! Jedoch ging das Tittinger Team zu zögerlich in den Wettkampf,

so das ein Serienauftakt von 96 Ringen die Gäste nicht verunsicherte. Carolin Fuchs die auf Position

fünf in den Wettkampf ging lag von Anfang an mit Ihrer Gegnerin Karin John gleich auf und konnte mit einer 98 er Abschlussserie die Siegpunkt und Ehrenpunkt mit 385 für Titting erringen. Daniela Paal war auf Position Vier nach 20 Schuss gleichauf mit ihrer Gegnerin, der früheren Bundesligaschützin Martina Pauly, die jedoch mit starken 197 in den letzten beiden Serien ausschoss und mit 389 zu 385 der Tittingern letztendlich keine Chance ließ. Andrea Staud setzte am Anfang in der Mittelpaarung mäßige 94 Ringe auf die Scheiben, konnte jedoch mit 295 Ringen von 300 möglichen ausschießen, was für sie 389 Ringe bedeuteten. Der mehrfache Junioreneuromeister und Weltcupschütze Michael Janker konnte mit Konstant hohen Serien 392 Ringe erreichen.

Für die junge Rebecca Urban war es sehr schwierig gegen den Deutschlands Nr. 1 Daniel Brodmeier zu bestehen. Zögerlich ging Sie in den Wettkampf, zeigte jedoch Kämpferqualitäten und konnte sich mit Ihren Abschlussserien noch knapp mit 384 an die 386 Ringen an Brodmeier herankämpfen, der

Praktisch einen rabenschwarzen Tag hatte. Auf der Spitzenpaarung hatte es Rebecca Schnaidt mit keinem geringeren als Andreas Geuther zu tun, der bei den Luftdruckeuropameisterschaften den 3. Platz erreichte. Nach 30 Schuss lagen beide gleichauf, so dass die Hochrechnung und Anzeige immer

Gleichstand anzeigte. In der letzten Serie legte Schnaidt an Tempo zu, jedoch folgten auch vermehrt die 9 er so, dass ein disziplinierter Geuther mit 99 Ringen ausschoss und mit 393 zu 389 Ringen gewann. Mit 1932 Ringen als Mannschaftsergebnis und einer klaren 1 zu 4 Niederlage trat

das Tittinger Team die Heimreise an.

An diesem Wettkampftag zeigte sich deutlich das die „Jungen Wilden aus Titting“ doch den Druck nicht standhalten konnten, Das Resüme von Betreuer Richard Eder. „Vom Ergebnis her wäre ein Überraschungssieg möglich gewesen, jedoch wer Live dabei war, konnte ersehen, da war nicht mehr drin“ Am 29. November geht es in den Regierungsbezirk Schwaben nach Vöhringen, wo man gegen Die HSG München und der FSG Kempten anzutreten hat.

 

1. Wettkampf Bundesliga

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Tittings Einstand in die Bundesliga ging knapp daneben.

Am ersten Wettkampftag in der 2. Bundesliga Süd musste das Tittinger Team
Ins mittelfränkische Ickelheim reisen, wo der SV Petersaurach seine Heimkämpfe austrägt.
Betreuer Richard Eder konnte mit guten Gefühl an dieses „Abenteuer Bundesliga“ herangehen,
da in den Vorbereitungswettkämpfen seine Schützen überzeugten. In der ersten Partie ging
es gegen die Gastgeber aus Petersaurach, die sicherlich zu den Favoriten dieser Liga gehören.
Auf Position fünf gab die Raitenbucherin Rebecca Urban einen fulminanten Bundesligaeinstand
Und konnte die Paarung mit 393 zu 392 Ringen für sich entscheiden. In der Partie vier konnte
Ferdinand Rudingsdorfer nicht mit seiner Gegnerin mithalten und hatte mit 388 zu 394 Ringen
Das Nachsehen. Daniela Paal war bis zum 35 Schuss auf der Siegerstraße, jedoch waren die letzten
Fünf Schüsse eine Neun, so dass sie mit 390 Ringen ins Stechen musste und hier im 2. Stechschuss
Mit einer neun verlor. Rupert Bauernfeind war mit 390 Ringen gut in die Bundesliga gestartet,
jedoch war sein Gegner, der frühere Europameister Sebastian Hahn mit 393 Ringen nicht zu
bezwingen. Ein Duell auf Augenhöhe lieferten sich Rebecca Schnaidt vom Siebenkreuzhof die für
Titting auf der Position Eins schoss, das erst im letzten Schuss entschieden wurde. Ihre Gegnerin die
Australierin Jenifer Hens ging verhalten in den Wettkampf und konnte sich von Serie zu Serie
Steigern, und mit Ihrer Abschlussserie von 100 Ringen wurde der Druck auf Rebecca Schnaidt immer
Größer, dem  Sie nicht Stand hilt und so mit 391 zu 390 Ringen verlor.  Mit einem  annschaftsergebnis
Von 1951 Ringen war der Tittinger Coach sehr zufrieden, nur hatte man vergessen „den Sack zu zu
machen“. In der Nachmittagspartie ging es gegen die Oberbayern aus Holzolling und auch hier wollte
Der Sieg nicht gelingen. Rebecca Schnaidt steigerte sich zwar auf 393 Ringe, jedoch war sie gegen
Die österreichische Nationalkaderschützin Katharina Auer chancenlos(395). Auch auf Position 2 hatte
Rupert Bauernfeind der 388 Ringe erzielte gegen die Schnellschützin Sophie Gerg mit 395 Ringen
Keine Chance. In der zweiten Partie kam Andrea Staud auf Pos. 5 zum Einsatz und fertigte Ihre
Konthrahentin mit 392 Ringe, die Sie in 15 Minuten erzielte ab, die dann mit 384 Ringen unterging.
Ferdinand Rudingsdorfer kam sehr zögerlich in den Wettkampf, machte eine Pause und erzielte
In den letzten 3 Serien 296 Ringe, so das seine 391 Ringen der Sieg war. Die Paarung drei war
Das Zündlein an der Waage, den Daniela Paal hatte es mit Tina Brückmann zu tun. Die Titingerin
War von Anfang an im Hintertreffen, jedoch änderte sie das in der dritten Serie, und die
Hochrechnung zeigte den Vorteil  für Titting an. Doch in den letzten drei Schüssen wollte bei
Paal kein Zehner mehr fallen, so das Sie Ihre Partie mit 384 zu 385 Ringen verlor. Mit 1948 Ringen
Als Mannschaftsergebnis konnte man durchaus zufrieden sein, jedoch blieb der Sieg verwehrt.
Wie Hochwertig in dieser Liga geschossen wird zeigen dass an diesem Wettkampfort Ergebnisse von 
397 und mehrmals 396 und 395 Ringen geschossen wurde. Fast jeder Verein hat einen „Ausländer“
In seinen Reihen, die schon Olympiateilnehmer sowie Europameister und Weltcupgewinner waren.
Aber davon lassen sich die „Jungen Wilden aus Titting“ nicht beindrucken und fahren am 25. Oktober
Zum nächsten Wettkampftag in die Landeshauptstadt zu HSG München.

 

Bayernl. 07.03.2015

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Starke Leistungen der Tittinger Schützen im Abschlusswettkampf

Qualifikation für die Aufstiegskämpfe zur 2. Bundesliga geschafft

 

Sehr starke Ergebnisse brachte das Tittinger Bayernligateam beim Abschlusswettkampf Im mittelfränkischen Weihenzell auf die Scheiben. Betreuer Richard Eder konnte mit der kompletten Mannschaft anreisen um die Qualifikation zu den Aufstiegswettkämpfen zu Erringen. In der ersten Partie ging es gegen die Unterfranken aus Burglauer auf dessen Position Ein der tschechische Nationalkaderschütze Ondrej Rozypal schießt. Hier zeigte die Tittinger Nummer Eins Rebecca Schnaidt Nervösität und kam zögerlich in den Wettkampf, jedoch zweimal 100 Ringe Zum Abschluß brachten für mit 393 Ringen den Sieg. Carolin Fuchs erreichte starke 388 Ringe, jedoch Ihre Gegnerin schoss mit 391 Ringen Saisonbestleistung. Auf Position drei schoss Daniela Paal 383 Ringe und war immer im Hintertreffen, jedoch brach ihre Gegnerin in der letzten Serie ein, so das die Tittingerin das Stechen gewann. Auf Position vier war Rupert Bauernfeind immer seinen Gegner überlegen so das er mit 388 Ringen sicher gewann. Auf der Schlussposition stand Andrea Staud Für das Tittinger Bayernligateam am Stand und brachte sehr gute 389 Ringe auf die Scheiben, wobei Der Ersatzschütze aus Burglauer hier keinerlei Chance hatte. Mit einem Vier zu Eins Sieg und 1941 Ringe konnte man sehr zufrieden sein. In der Nachmittagspartie ging es gegen Die Heimmannschaft aus Weihenzell die in der frühe eine bittere Niederlage einstecken mussten.

Hier war für Weihenzell der Beste Einzelschütze Patrick Müller am Start und dieser gewann auch mt 395 Ringen gegenüber 391 von Tittings Rebecca Schnaidt die eine 100 er Serie im Wettkampf erzielte. Carolin Fuchs kämpfte bis zum letzten Schuss und gewann verdient mit 387 zu 386 Ringen.

Rupert Bauernfeind war nachmittags auf Position drei zu finden und musste sich der Schnellschützin Anke Stamminger erwehren die 389 vorlegte, jedoch Rupert brachte konzentriert 392 Ringe auf die Scheiben. Ferdinand Rudingsdorfer ging nachmittags an den Start und schoss mit 388 Ringen ein Passendes Ergebnis, was den Sieg bedeutete. Auch Rebecca Urban kam zum Einsatz und konnte Mit berechenbaren 383 den Sieg erringen. Auch nachmittags standen für die Tittinger 1941 Ringe auf dem Ergebniszettel was auch wieder einen Vier zu Eins Sieg brachte. Somit ist nun das Tittinger Team Tabellenzweiter Und schießt am 12. April auf der Olympiaschießanlage um den Aufstieg in die 2.Bundesliga.

 


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