FSG-Titting

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2. Bundesliga

Bayernliga.09.02.2015

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Tittings Luftgewehrteam festigt den zweiten Tabellenplatz.

Am sechsten Bayernligasonntag ging es für das Tittinger Team auf schneebedeckten Straßen
In den Main-Spessart ins unterfränkischen Hausen. Betreuer Richard Eder setzte auf
seine fünf Damen und konnte einen Sieg und eine Niederlage einfahren. In der Vormittagspartie
ging es gegen den ungeschlagenen Tabellenführer Petersaurach. Nach dem extrem spannenden
Wettkampf musste man sich erst mit den letzten Schüssen beugen. „Hier hätten wir etwas mehr
Glück bei den Schusswerten gebraucht, aber so waren die Abschlussserien in den entscheidenden
Partien 96 und 95 Ringe um jeweils 2 Ringe zu wenig“ war das Fazit von Betreuer Richard Eder.
Die Tittinger Rebecca Schnaidt wollte unbedingt einen Sieg gegen den früheren Europameister
Sebastian Hahn, was ihr in einer fesselnden Partie mit 391 zu 390 Ringen gelang. Carolin Fuchs war
mit seinem Gegner immer gleich auf, konnte das hohe Niveau nicht durchziehen und musste sich
mit 386 Ringen den Gegner um 2 Ringe beugen. Das gleiche Schicksal ereilte Andrea Staud die mit
99 Ringen bestens in den Wettkampf startete, jedoch auch Sie verlor immer mehr zum Ende des
Wettkampfes an Boden und auch Sie hatte mit 386 Ringe zwei Ringe weniger als ihr Gegner.
Daniela Paal schoss eine kämpferische und hochklassige Partie gegen Vannessa Eichinger, aber
Auch ihre 388 Ringe reichten nicht zum Sieg gegen die 392 Ringe der Petersauracherin. Auf Position
Fünf schoss für Titting Rebecca Urban. Sie kam schwer in den Wettkampf, und nach guten
Schussfolgen kamen immer wieder „Achter“ so das Ihre 373 Ringe keine Gefahr für Ihre Gegnerin,
die 386 Ringe erzielte, waren. Somit war eine Vier zu Eins Niederlage zu verzeichnen.
„Zweimal brachten wir den hohen Favoriten Petersaurach ins Schwanken, aber es wollte einfach
nicht sein“ dem Top-Team der Bayernliga Nord-West eine Niederlage beizubringen.
Nach der Mittagspause ging es gegen den Gastgeber aus Hausen, und die Tittinger wollten hier mit
Guter Einstellung einen klaren Sieg erringen was auch gelang. Rebecca Schnaidt
Konnte hohe Ergebnisse erzielen, jedoch in der dritten Serie leuchteten 93 Ringe auf, jedoch konterte
Sie mit 100 Ringen und einem Ergebnis von 389 Ringen, was zum Sieg gegen 384 Ringe reichte.
Carolin Fuchs hatte in diesem Durchgang gesundheitliche Probleme, jedoch kämpfte Sie sich nach
einer kurzen Unterbrechung mit einer unglaublich kämpferischen Leistung zu einem 383 zu 381 Sieg.

Andrea Staud konnte das gute Ergebnis Vom Vormittag nicht wiederholen, jedoch reichten ihre 373
Ringe zu einem glücklichen Sieg. Daniela Paal legte nachmittags nochmals ein paar Ringe zu, und
erzielte sicher und souverän mit 391 Ringen das beste Nachmittagsergebnis für das Tittinger Team.
Rebecca Urban steigerte sich gegenüber vormittags und brachte berechnbare 380 Ringe auf
die Scheiben, Hier war sie klare Siegerin gegen den Ersatzschützen aus Hausen der 347 Ringe
erzielte. Ein klarer Fünf zu Null Sieg war dann auf der Beamerleinwand zu erlesen. Somit
festigte die FSG Titting Ihren zweiten Tabellenplatz und man braucht am letzten Bayernligatag
In Weihenzell nur noch 2 Einzelpunkte um die Qualiifikation für die Aufstiegswettkämpfe
Zur 2. Bundesliga zu erreichen. Die Gegner heißen hier Burglauer und Weihenzell, wo man mit
bester Mannschaftsausstellung noch einen guten Saisonabschluss absolvieren will.

 

Bayernliga.25.01.2015

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Spitzensport und Hochspannung im Tittinger Schützenhaus Titting glänzte mit 1949 Ringen.

Am vergangenen Sonntag war die FSG Tittinger wieder Gastgeber in der Bayernliga
Nordwest als Ausrichter den 5. Wettkampftages. Die drei Gastmannschaften kamen aus
Hausen (Main-Spessart) sowie Fürth und Petersaurach aus Mittelfranken.
Im ersten Wettkampf mussten die Tittinger den gegen ungeschlagenen Spitzenreiter aus
Petersaurach antreten und so war es nicht verwunderlich, das dass Schützenhaus bis
zum letzten Platz belegt war. Tittings Betreuer Richard Eder stellte taktisch auf um die
mit Bundesligaschützen bestückte Mannschaft aus Petersaurach zu bezwingen. Der Plan ging
ganz knapp nicht auf. Dennoch absolvierte man mit 1941 ein passendes Mannschaftsergebnis
auf die Scheiben. Auf Pos. 5 schoss Rupert Bauernfeind und gewann dank eines sehr guten
Beginns seine Partie mit 387 (97-99-95-96) gegen 385 Ringe.. In der Paarung vier wo Daniela
Paal die Tittinger Farben vertrat, war Spannung bis zum letzten Schuss angesagt. Daniela
legte flott 389 (97-97-97-98) Ringe vor und konnte ihrer Kontrahentin in den letzten 13
Schuss noch zuschauen, ob eventuell noch ein Stechschuss in Frage kommen könnte.. Doch
Vanessa Gleißner schoss wie ein Uhrwerk 391 Ringe um diese Partie für die Mittelfranken
zu gewinnen. Carolin Fuchs die die Mittelpaarung schoss brachte mit 389 Ringen (96-98-
97-98) ein gutes und ausgeglichenes Ergebnis auf die Scheiben, so das ihr Gegner in den
letzten beiden Serien einbrach und mit 387 Ringen das Nachsehen hatte. Peter Wegrampf
der vormittags auf Position zwei schoss, konnte mit konstanten Serien 382 Ringen Erzielen,
jedoch war sein direkter Gegner, wie erwartet, mit 393 Ringen eine Klasse für sich. So stand
es 2 zu 2 nach 4 Partien. Tittings Position eins Rebecca Schnaidt legte sich mächtig ins Zeug
und brachte in ihrem gewohnten Rhythmus 394 (97-98-100-99) Ringe auf die Scheiben. Ihr
Gegner der frühere Europameister und Bundesligaschütze Sebastian Hahn zeigte hier seine
Klasse. Ihm gelangen sagenhafte 396 (98-98-100-100) Ringe, und die beiden
Akteure wurden für Ihre Tollen Leistungen mit viel Applaus belobigt. „So einen Kampf auf
Spitzenniveau kann man verlieren, die Ergebnisse haben gepasst, die Mannschaftseinstellung
war super“ war das Resüme von Richard Eder. Nachmittags war die Partie gegen den
unterfränkischen Verein Hausen angesagt, die mit Ihrer Österreichischen Spitzenschützin
Franziska Peer angereist waren, die in der Vormittagspartie 397 Ringe gegen Fürth erzielte.
Hier legte das Tittinger Team noch eine Leistungssteigerung drauf.

Richard Eder veränderte in der Nachmittagspartie die Tittinger Aufstellung und so Stand
in der Paarung Fünf Rebecca Urban für Titting am Stand. Mit einen starken Ausschießen
erreichte Sie 386 (96-96-95-99) Ringe und war klare Siegerin. Auf Pos. 4 rückte Rupert
Bauernfeind vor und war mit sehr guten 391 (97-99-97-98) nicht zu schlagen. Daniela Paal in
der Mittelpaarung konnte dank einer überragenden Schlussserie von 99 Ringen 385 (97-93-
96-99) Ringe erzielen und konnte einen Punkt gewinnen. Carolin Fuchs legte auf Position
Ein wahres Feuerwerk los, begann und endete mit vollen 100 Ringen , was für Sie 393
(100-95-98-100) Ringe bedeuteten und mit Ihren Saisonrekord einen weiteren Punkt für
Titting holte. Die Paarung eins bekleidete für Titting die junge Rebecca Schnaidt gegen die
internationale Spitzenschützin Franziska Peer aus Österreich. Peer begann mit vollen 100
Ringen, das Publikum kam aus dem staunen nicht mehr heraus. Schnaidt konterte mit 99
Ringen. In der zweiten Serie brachte die Österreicherin 98 Ringe auf die Scheiben, Schnaidt
sehr gute 99 Ringe, somit war Gleichstand angesagt. Schnaidt schoss rasch mit 99 und 97
Ringe aus und erzielte wieder 394 Ringe ( 99-99-99-97). Ihre Gegnerin Franziska Peer konnte
den Druck nicht standhalten und musste sich mit 392 Ringen geschlagen geben. Somit erzielte
man mit 1949 Ringen das beste Saisonergebnis und festigte damit den 2. Tabellenplatz in der
Bayernliga Nordwest. Am 8. Februar geht es ins unterfränkische Hausen, wo es wieder gilt
gegen Petersaurach und Hausen zu bestehen.

 

Bayernliga 14.12.2014

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Tittinger Bayernligaschützen mit Licht und Schatten

Beim vierten Bayernligasonntag der Gruppe Nord-West ging die Reise des Tittinger
Bayernligateams zum Gaunachbarn nach Höbing, wo Betreuer Richard Eder auf eine
vollzählige Mannschaft bauen konnte. Beim ersten Heimkampf der Höbinger Schützen in
Ihrem Schützenhaus konnte man vor dem Derby gegen Höbing große Nervosität fühlen.
Aufgrund der beengten Standverhältnisse war es für die Athleten nicht einfach im Schatten
der Zuschauer zu stehen. So standen im ersten Kampf gegen Höbing eine große Schar an
Zuschauern in Reichweite hintern den Schützen. Daniela Paal konnte mit konstanten Serien
384 Ringe auf die Scheiben bringen und war gegenüber Dominik Schmid (371 Ringe) bis
zum Schluss im Vorteil. Auch Ferdinand Rudingsdorfer konnte eine berechenbare Leistung
mit 385 Ringe abrufen und gewann gegen Christian Wehner der 378 Ringe erzielte. So waren
zwei Einzelpunkte unter Dach und Fach und Betreuer Richard Eder war guten Mutes hier
noch den dritten Sieg in der Partie zu erringen. Für Andrea Staud war dieser Sonntag
Vormittag das „Waterloo“, den mit 374 Ringen war Sie chancenlos gegen Michael
Emmerling der 385 Ringe auf seinem Monitor hatte. Eine äußerst spannende Partie
lieferten sich Carolin Fuchs und Susanne Peter, die die Höbingerin mit 388 zu 387 Ringen
gewann. Wiederum kam Rebecca Schnaidt auf Tittinger Seite schlecht aus den Startlöchern
und musste in den ersten Serien Federn lassen, so das Sie mit 386 gegenüber 390 Ringe von
Verena Schmid das Nachsehen hatte. „Wenn man auf den ersten drei Positionen kein
Ergebnis von 390 Ringen oder mehr hat, ist es in der Bayernliga unwahrscheinlich die
Siegpunkte zu ergattern, war das Resüme vom Betreuer Richard Eder“. Somit musste man
den Gastgebern zum Drei Zu Zwei Sieg gratulieren, obwohl man mehr Einzelringe hatte.

Nach der Mittagspause ging es gegen das Team aus Bergrheinfeld, die vormittags einen
Kantersieg gegen die Dynamit Fürth vollzogen haben. Aber nun gingen die Tittinger mit
Großer Anstrengung an ihre Aufgabe und nach gut einem Drittel der Wettkampfzeit zeigte
sich ein sicherer Sieg ab. Rupert Bauernfeind der die Pos. 5 Schoss, war mit 385 Ringen
klarer Sieger gegenüber der 369 Ringe seines Gegners, Auch Daniela Paal die auf Pos. Vier
Vorrückte konnte mit 387 Ringen knapp mit einem Ring Vorsprung gewinnen, wobei bei
Ihr die letzten beiden Schüsse jeweils eine „Zehn“ waren. Ferdinand Rudingsdorfer konnte
wie schon des öfteren in der Nachmittagspartie nicht sein Leistungsspektrum abrufen und
hatte mit 379 Ringe keine Chance zum Sieg. Carolin Fuchs konnte sich mit ihren 383 Ringen
ins Stechen retten, das Sie im ersten Schuss für sich und das Tittinger Team entscheiden
konnte. Die Position Eins die Rebecca Schnaidt innehatte, war eine hart umkämpfte Paarung,
den nach zwei Serien waren beide Schützen gleichauf. Schnaidt setzte sich jedoch in den
Mittelserien mit 2 x 99 Ringen ab und war mit 392 Ringen verdiente Siegerin.
Ein klarer Vier zu Eins Sieg mit 1926 war auf der Beamerleinwand zu erlesen.
Somit festigte das Tittinger Team ihren zweiten Tabellenplatz in der Liga Nord-West.
Nach der Weihnachtspause ist der nächste Wettkampftag am 25. Januar im Tittinger
Schützenhaus, wo es gegen den Tabellenführer aus Mittelfranken Petersaurach und dem Team
aus dem unterfränkischen Hausen geht.

 

Bayernliga 23.11.2014

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Tittinger Luftgewehrteam von Weihenzell sportlich überrascht
- Klarer Sieg gegen die Dynamit Fürth –

Am dritten Bayernligasonntag ging es für das Tittinger Luftgewehrteam zu der
Gastmannschaft der „Kleeblättler“ zur Dynamit Fürth. Diese schossen in einer großen
3-fachturnhalle, deren Ambiente etwas ungewohnt war. Auch diesmal konnte Betreuer
Richard Eder ein schlagkräftiges Team aufstellen, obwohl Rebecca Schnaidt und Rupert Bauernfeind
bei einem nationalen Vergleich im Landesleistungszentrum Pforzheim verweilten.
In der Vormittagspartie gegen die Mittelfranken aus Weihenzell stand somit Carolin Fuchs
auf Position eins. Ihr Gegner Müller Patrick wuchs an diesem Tag über sich hinaus und servierte
Ihr in kurzer Zeit 395 Ringe (incl. 2 x 100 er Serien) vor. Carolin ließ sich davon nicht beeindrucken,
schoss mit guten Rhythmus starke 392 Ringe, was jedoch an diesem Tag nicht für einen Sieg reichte.
Andrea Staud die gesundheitliche Probleme hatte, erzielte magere 381 Ringe, was für Ihre Gegnerin
die mit 392 auch einen Höhenflug hatte nicht reichten. Eine schwache Morgenpartie schoss Daniela
Paal mit 379 Ringe, wobei auch ihr Gegner starkte 392 Ringe erzielte. Auf den hinteren Positionen
wurden die Tittinger Punkte geholt, so konnte Ferdinand Rudingsdorfer mit konzentriertem
Rhythmus 390 Ringe erzielen und war klarer Sieger gegenüber 381 Ringen. Rebecca Urban war nach
30 Wettkampfschüssen immer im Nachteil, jedoch eine starke Endserie rettete Sie mit 382 Ringe ins
Stechen, das Sie mit dem ersten Schuss gewann. Betreuer Richard Eder konnte den Weihenzellern
zu Ihrem Drei zu Zwei Sieg beglückwünschen, und zu den „Bundesliganiveau Ergebnissen“ auf den
Ersten drei Positionen gratulieren. Hier wurde man mit sportlichen Glanzleistungen geschlagen,
wobei mehr Gegenwehr zu erwarten gewesen wäre. Am Nachmittag ging es gegen die Gastgeber
Fürth die mit ungewohnter Mannschaftsaufstellung aufwarteten. Davon ließen sich die Tittinger
Athleten nicht beindrucken und fanden wieder zu guter Leistungsbeständigkeit zurück.
Carolin Fuchs war in den ersten drei Serien mit Ihrem Gegner fast gleichauf , doch eine berechenbare
Abschlussserie von 95 Ringe und ein Gesamtergebnis von 387 Ringen waren
für Sebastian Meixner der 392 Ringe erzielte zu wenig. Carolin hatte an diesem Bayernligatag
das Pech in beiden Partien auf übermächtige Gegner zu treffen. Andres Staud legte sich nachmittags
mächtig ins Zeug und überzeugte mit 391 Ringen incl. einer 100 er Serie. Ihre Gegnerin erzielte 381
Ringe. Auch Daniela Paal konnte mit 386 Ringen ihr Leistungsniveau abrufen und gewann verdient
mit sechs Ringen Vorsprung. Ferdinand Rudingsdorfer musste sich zu Beginn des Wettkampfes einen
starken Gegner erwehren, dank guter Endserien von 97 und 98 Ringen konnte er mit 387 Ringen den
Punkt für Titting holen. Auch in der zweiten Partie kam Rebecca Urban zögerlich in die Gänge und
musste immer einen Rückstand nachlaufen. Eine berechenbare 96 er Endserie, und ein schwaches
Ausschießen Ihres Gegners reichten zum 377 zu 373 Sieg und den vierten Punkt für das Tittinger
Team. „Es fehlte heute frühe einfach die Stabilität, die Lichtverhältnisse waren nicht einfach und ein
Gegner der mit sportlichen Höchstleistungen überraschte“ resümierte Richard Eder, waren an
diesem Bayernligasonntag zu verzeichnen. Auch die Mannschaftsergebnisse von 1924 und 1928
Ringen was einen Schnitt von 385 Ringen bedeutet reicht für gehobenes Bayernliganiveau nicht aus.
Somit verweilt die FSG Titting wie seither auf dem zweiten Tabellenplatz der Bayernliga Nord-West
und freut sich auf dem nächsten Kampf beim Gaukontrahenten in Höbing, wo in der frühe um
10,30 Uhr der Rückkampf und „Derby“ Höbing gegen Titting stattfindet.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 25. November 2014 um 21:44 Uhr
 

Bayernligaheimkampf vom 09.11.2014

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„Mit Frauen-Power zum Doppelerfolg“
Zwei Heimsiege des Tittinger Teams


Die absolute Werbung für den Schießsport war der Heimkampf am vergangenen
Sonntag der Bayernliga Nord-West im Tittinger Schützenhaus. Grandiose Schießleistungen
wurden geboten, Spannung pur und ein „Herzschlagfinale“ das seinesgleichen sucht.
Tittings Bayernligabetreuer Richard Eder konnte nur Staunen und sich freuen über die
Zuschauerandrang im vollbesetzten Schützenhaus der FSG Titting. An die 150 Zuschauer
Verfolgten die erste Partie, das“Derby“ ,gegen das Team aus Höbing. „Das wird eine knappe
Sache“ war die vorausschauende Meinung des Betreuers. Und genau dieses sollte sich
bewahrheiten, den nach knapp der Hälfte des Wettkampfes waren dir Gäste aus Höbing im
Vorteil, jedoch legten die Tittinger Schützinnen einen phänomenalen Schlussspurt hin und konnten
die Partie klar entscheiden. Das Tittinger Team, das auf seine beiden Nationalkaderschützen Rupert
Bauernfeind und Ferdinand Rudingsdorfer verzichten mussten, die sich auf Kaderlehrgang in Baden-
Württemberg befanden. So setzte Richard Eder auf seine „5 Damen“ und wurde für dieses Vertrauen
belohnt. Daniela Paal die auf Pos. 5 Schoss, war in den beiden Anfangsserien mit dem Gegner
gleichauf, jedoch eine 99 er Abschlussserie waren der Garant für 386 Ringe und dem Sieg. Rebecca
Urban, die aus Raitenbuch zum Tittinger Team gewechselt war, begann nervös und konnte nach
einer kurzen Pause ihre gewohnte Leistung abrufen, so dass sie mit 98 und 97 Ringen ausschoss und
mit 384 als Siegerin vom Stand ging. In der Paarung drei begann Andrea Staud gewohnt stark, jedoch
waren die Mittelserien nicht optimal. Eine 98 Endserie brachten 388 Ringe ein, was zuviel war für
Ihre Gegnerin. Auch Carolin Fuchs kam in der dritten Serie ins Straucheln, glänzte jedoch mit 99
Ringen zum Schluss, was auch für Sie 388 Ringe und den Sieg einbrachten. Auf Position eins standen
Sich die für Titting schießende Rothensteinerin Rebecca Schnaidt und Verena Schmidt aus Höbing
gegenüber. Diese Partie war von großer Nervosität geprägt, so das Rebecca Schnaidt mit 387 Ringen
nicht das gewohnte Potenzial abrufen konnte und Ihre Partie verlor. Am Ende stand ein vier zu eins
Sieg mit 1933 Ringen auf der Beamerleinwand . In der Nachmittagspartie ging es gegen die
Unterfränkische Auswahl der BSG Bergrheinfeld, die in der Vormittagspartie mit grandiosen
Einzelergebnissen überraschten. Davon ließen sie die Tittinger Damen nicht beeindrucken und
Setzten in disziplinierten Rhythmus sehr gute Ergebnisse auf die Scheiben. Rebecca Schnaidt erzielte
Konstant hohe Serien und konnte mit 392 Ringe gegenüber 389 Ringen gewinnen.

Carolin Fuchs musste sehr hart um jeden Ring kämpfen, jedoch war Sie mit 385 Ringen sichere
Siegerin. Andrea Staud war mit 388 Ringen, dank einer guten Endserie von 99 Ringen Gewinnerin.
Rebecca Urban ging etwas verhalten in den Wettkampf, erzielte dann eine 100 er Serie und erzielte
Mit 387 Ringen ein sehr gutes Ergebnis. Hier war ihre Gegnerin Übermächtig, den diese erzielte
390 Ringe. Einen klaren Siegpunkt auf Position fünf erzielte Daniela Paal mit Ihren 387 Ringen.
Somit ist das Luftgewehrteam noch ungeschlagen und an der Spitze der Tabelle der Bayernliga-
Nordwest und wird in vierzehn Tagen ins mittelfränkische Fürth reisen um hier gegen die
SG Weihenzell und dem Ausrichten der Dynamit Fürth zu bestehen.

 


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