FSG-Titting

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2. Bundesliga

1. Wettkampf Bundesliga

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Tittings Einstand in die Bundesliga ging knapp daneben.

Am ersten Wettkampftag in der 2. Bundesliga Süd musste das Tittinger Team
Ins mittelfränkische Ickelheim reisen, wo der SV Petersaurach seine Heimkämpfe austrägt.
Betreuer Richard Eder konnte mit guten Gefühl an dieses „Abenteuer Bundesliga“ herangehen,
da in den Vorbereitungswettkämpfen seine Schützen überzeugten. In der ersten Partie ging
es gegen die Gastgeber aus Petersaurach, die sicherlich zu den Favoriten dieser Liga gehören.
Auf Position fünf gab die Raitenbucherin Rebecca Urban einen fulminanten Bundesligaeinstand
Und konnte die Paarung mit 393 zu 392 Ringen für sich entscheiden. In der Partie vier konnte
Ferdinand Rudingsdorfer nicht mit seiner Gegnerin mithalten und hatte mit 388 zu 394 Ringen
Das Nachsehen. Daniela Paal war bis zum 35 Schuss auf der Siegerstraße, jedoch waren die letzten
Fünf Schüsse eine Neun, so dass sie mit 390 Ringen ins Stechen musste und hier im 2. Stechschuss
Mit einer neun verlor. Rupert Bauernfeind war mit 390 Ringen gut in die Bundesliga gestartet,
jedoch war sein Gegner, der frühere Europameister Sebastian Hahn mit 393 Ringen nicht zu
bezwingen. Ein Duell auf Augenhöhe lieferten sich Rebecca Schnaidt vom Siebenkreuzhof die für
Titting auf der Position Eins schoss, das erst im letzten Schuss entschieden wurde. Ihre Gegnerin die
Australierin Jenifer Hens ging verhalten in den Wettkampf und konnte sich von Serie zu Serie
Steigern, und mit Ihrer Abschlussserie von 100 Ringen wurde der Druck auf Rebecca Schnaidt immer
Größer, dem  Sie nicht Stand hilt und so mit 391 zu 390 Ringen verlor.  Mit einem  annschaftsergebnis
Von 1951 Ringen war der Tittinger Coach sehr zufrieden, nur hatte man vergessen „den Sack zu zu
machen“. In der Nachmittagspartie ging es gegen die Oberbayern aus Holzolling und auch hier wollte
Der Sieg nicht gelingen. Rebecca Schnaidt steigerte sich zwar auf 393 Ringe, jedoch war sie gegen
Die österreichische Nationalkaderschützin Katharina Auer chancenlos(395). Auch auf Position 2 hatte
Rupert Bauernfeind der 388 Ringe erzielte gegen die Schnellschützin Sophie Gerg mit 395 Ringen
Keine Chance. In der zweiten Partie kam Andrea Staud auf Pos. 5 zum Einsatz und fertigte Ihre
Konthrahentin mit 392 Ringe, die Sie in 15 Minuten erzielte ab, die dann mit 384 Ringen unterging.
Ferdinand Rudingsdorfer kam sehr zögerlich in den Wettkampf, machte eine Pause und erzielte
In den letzten 3 Serien 296 Ringe, so das seine 391 Ringen der Sieg war. Die Paarung drei war
Das Zündlein an der Waage, den Daniela Paal hatte es mit Tina Brückmann zu tun. Die Titingerin
War von Anfang an im Hintertreffen, jedoch änderte sie das in der dritten Serie, und die
Hochrechnung zeigte den Vorteil  für Titting an. Doch in den letzten drei Schüssen wollte bei
Paal kein Zehner mehr fallen, so das Sie Ihre Partie mit 384 zu 385 Ringen verlor. Mit 1948 Ringen
Als Mannschaftsergebnis konnte man durchaus zufrieden sein, jedoch blieb der Sieg verwehrt.
Wie Hochwertig in dieser Liga geschossen wird zeigen dass an diesem Wettkampfort Ergebnisse von 
397 und mehrmals 396 und 395 Ringen geschossen wurde. Fast jeder Verein hat einen „Ausländer“
In seinen Reihen, die schon Olympiateilnehmer sowie Europameister und Weltcupgewinner waren.
Aber davon lassen sich die „Jungen Wilden aus Titting“ nicht beindrucken und fahren am 25. Oktober
Zum nächsten Wettkampftag in die Landeshauptstadt zu HSG München.

 

Bayernl. 07.03.2015

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Starke Leistungen der Tittinger Schützen im Abschlusswettkampf

Qualifikation für die Aufstiegskämpfe zur 2. Bundesliga geschafft

 

Sehr starke Ergebnisse brachte das Tittinger Bayernligateam beim Abschlusswettkampf Im mittelfränkischen Weihenzell auf die Scheiben. Betreuer Richard Eder konnte mit der kompletten Mannschaft anreisen um die Qualifikation zu den Aufstiegswettkämpfen zu Erringen. In der ersten Partie ging es gegen die Unterfranken aus Burglauer auf dessen Position Ein der tschechische Nationalkaderschütze Ondrej Rozypal schießt. Hier zeigte die Tittinger Nummer Eins Rebecca Schnaidt Nervösität und kam zögerlich in den Wettkampf, jedoch zweimal 100 Ringe Zum Abschluß brachten für mit 393 Ringen den Sieg. Carolin Fuchs erreichte starke 388 Ringe, jedoch Ihre Gegnerin schoss mit 391 Ringen Saisonbestleistung. Auf Position drei schoss Daniela Paal 383 Ringe und war immer im Hintertreffen, jedoch brach ihre Gegnerin in der letzten Serie ein, so das die Tittingerin das Stechen gewann. Auf Position vier war Rupert Bauernfeind immer seinen Gegner überlegen so das er mit 388 Ringen sicher gewann. Auf der Schlussposition stand Andrea Staud Für das Tittinger Bayernligateam am Stand und brachte sehr gute 389 Ringe auf die Scheiben, wobei Der Ersatzschütze aus Burglauer hier keinerlei Chance hatte. Mit einem Vier zu Eins Sieg und 1941 Ringe konnte man sehr zufrieden sein. In der Nachmittagspartie ging es gegen Die Heimmannschaft aus Weihenzell die in der frühe eine bittere Niederlage einstecken mussten.

Hier war für Weihenzell der Beste Einzelschütze Patrick Müller am Start und dieser gewann auch mt 395 Ringen gegenüber 391 von Tittings Rebecca Schnaidt die eine 100 er Serie im Wettkampf erzielte. Carolin Fuchs kämpfte bis zum letzten Schuss und gewann verdient mit 387 zu 386 Ringen.

Rupert Bauernfeind war nachmittags auf Position drei zu finden und musste sich der Schnellschützin Anke Stamminger erwehren die 389 vorlegte, jedoch Rupert brachte konzentriert 392 Ringe auf die Scheiben. Ferdinand Rudingsdorfer ging nachmittags an den Start und schoss mit 388 Ringen ein Passendes Ergebnis, was den Sieg bedeutete. Auch Rebecca Urban kam zum Einsatz und konnte Mit berechenbaren 383 den Sieg erringen. Auch nachmittags standen für die Tittinger 1941 Ringe auf dem Ergebniszettel was auch wieder einen Vier zu Eins Sieg brachte. Somit ist nun das Tittinger Team Tabellenzweiter Und schießt am 12. April auf der Olympiaschießanlage um den Aufstieg in die 2.Bundesliga.

 

Bayernliga.09.02.2015

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Tittings Luftgewehrteam festigt den zweiten Tabellenplatz.

Am sechsten Bayernligasonntag ging es für das Tittinger Team auf schneebedeckten Straßen
In den Main-Spessart ins unterfränkischen Hausen. Betreuer Richard Eder setzte auf
seine fünf Damen und konnte einen Sieg und eine Niederlage einfahren. In der Vormittagspartie
ging es gegen den ungeschlagenen Tabellenführer Petersaurach. Nach dem extrem spannenden
Wettkampf musste man sich erst mit den letzten Schüssen beugen. „Hier hätten wir etwas mehr
Glück bei den Schusswerten gebraucht, aber so waren die Abschlussserien in den entscheidenden
Partien 96 und 95 Ringe um jeweils 2 Ringe zu wenig“ war das Fazit von Betreuer Richard Eder.
Die Tittinger Rebecca Schnaidt wollte unbedingt einen Sieg gegen den früheren Europameister
Sebastian Hahn, was ihr in einer fesselnden Partie mit 391 zu 390 Ringen gelang. Carolin Fuchs war
mit seinem Gegner immer gleich auf, konnte das hohe Niveau nicht durchziehen und musste sich
mit 386 Ringen den Gegner um 2 Ringe beugen. Das gleiche Schicksal ereilte Andrea Staud die mit
99 Ringen bestens in den Wettkampf startete, jedoch auch Sie verlor immer mehr zum Ende des
Wettkampfes an Boden und auch Sie hatte mit 386 Ringe zwei Ringe weniger als ihr Gegner.
Daniela Paal schoss eine kämpferische und hochklassige Partie gegen Vannessa Eichinger, aber
Auch ihre 388 Ringe reichten nicht zum Sieg gegen die 392 Ringe der Petersauracherin. Auf Position
Fünf schoss für Titting Rebecca Urban. Sie kam schwer in den Wettkampf, und nach guten
Schussfolgen kamen immer wieder „Achter“ so das Ihre 373 Ringe keine Gefahr für Ihre Gegnerin,
die 386 Ringe erzielte, waren. Somit war eine Vier zu Eins Niederlage zu verzeichnen.
„Zweimal brachten wir den hohen Favoriten Petersaurach ins Schwanken, aber es wollte einfach
nicht sein“ dem Top-Team der Bayernliga Nord-West eine Niederlage beizubringen.
Nach der Mittagspause ging es gegen den Gastgeber aus Hausen, und die Tittinger wollten hier mit
Guter Einstellung einen klaren Sieg erringen was auch gelang. Rebecca Schnaidt
Konnte hohe Ergebnisse erzielen, jedoch in der dritten Serie leuchteten 93 Ringe auf, jedoch konterte
Sie mit 100 Ringen und einem Ergebnis von 389 Ringen, was zum Sieg gegen 384 Ringe reichte.
Carolin Fuchs hatte in diesem Durchgang gesundheitliche Probleme, jedoch kämpfte Sie sich nach
einer kurzen Unterbrechung mit einer unglaublich kämpferischen Leistung zu einem 383 zu 381 Sieg.

Andrea Staud konnte das gute Ergebnis Vom Vormittag nicht wiederholen, jedoch reichten ihre 373
Ringe zu einem glücklichen Sieg. Daniela Paal legte nachmittags nochmals ein paar Ringe zu, und
erzielte sicher und souverän mit 391 Ringen das beste Nachmittagsergebnis für das Tittinger Team.
Rebecca Urban steigerte sich gegenüber vormittags und brachte berechnbare 380 Ringe auf
die Scheiben, Hier war sie klare Siegerin gegen den Ersatzschützen aus Hausen der 347 Ringe
erzielte. Ein klarer Fünf zu Null Sieg war dann auf der Beamerleinwand zu erlesen. Somit
festigte die FSG Titting Ihren zweiten Tabellenplatz und man braucht am letzten Bayernligatag
In Weihenzell nur noch 2 Einzelpunkte um die Qualiifikation für die Aufstiegswettkämpfe
Zur 2. Bundesliga zu erreichen. Die Gegner heißen hier Burglauer und Weihenzell, wo man mit
bester Mannschaftsausstellung noch einen guten Saisonabschluss absolvieren will.

 

Bayernliga.25.01.2015

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Spitzensport und Hochspannung im Tittinger Schützenhaus Titting glänzte mit 1949 Ringen.

Am vergangenen Sonntag war die FSG Tittinger wieder Gastgeber in der Bayernliga
Nordwest als Ausrichter den 5. Wettkampftages. Die drei Gastmannschaften kamen aus
Hausen (Main-Spessart) sowie Fürth und Petersaurach aus Mittelfranken.
Im ersten Wettkampf mussten die Tittinger den gegen ungeschlagenen Spitzenreiter aus
Petersaurach antreten und so war es nicht verwunderlich, das dass Schützenhaus bis
zum letzten Platz belegt war. Tittings Betreuer Richard Eder stellte taktisch auf um die
mit Bundesligaschützen bestückte Mannschaft aus Petersaurach zu bezwingen. Der Plan ging
ganz knapp nicht auf. Dennoch absolvierte man mit 1941 ein passendes Mannschaftsergebnis
auf die Scheiben. Auf Pos. 5 schoss Rupert Bauernfeind und gewann dank eines sehr guten
Beginns seine Partie mit 387 (97-99-95-96) gegen 385 Ringe.. In der Paarung vier wo Daniela
Paal die Tittinger Farben vertrat, war Spannung bis zum letzten Schuss angesagt. Daniela
legte flott 389 (97-97-97-98) Ringe vor und konnte ihrer Kontrahentin in den letzten 13
Schuss noch zuschauen, ob eventuell noch ein Stechschuss in Frage kommen könnte.. Doch
Vanessa Gleißner schoss wie ein Uhrwerk 391 Ringe um diese Partie für die Mittelfranken
zu gewinnen. Carolin Fuchs die die Mittelpaarung schoss brachte mit 389 Ringen (96-98-
97-98) ein gutes und ausgeglichenes Ergebnis auf die Scheiben, so das ihr Gegner in den
letzten beiden Serien einbrach und mit 387 Ringen das Nachsehen hatte. Peter Wegrampf
der vormittags auf Position zwei schoss, konnte mit konstanten Serien 382 Ringen Erzielen,
jedoch war sein direkter Gegner, wie erwartet, mit 393 Ringen eine Klasse für sich. So stand
es 2 zu 2 nach 4 Partien. Tittings Position eins Rebecca Schnaidt legte sich mächtig ins Zeug
und brachte in ihrem gewohnten Rhythmus 394 (97-98-100-99) Ringe auf die Scheiben. Ihr
Gegner der frühere Europameister und Bundesligaschütze Sebastian Hahn zeigte hier seine
Klasse. Ihm gelangen sagenhafte 396 (98-98-100-100) Ringe, und die beiden
Akteure wurden für Ihre Tollen Leistungen mit viel Applaus belobigt. „So einen Kampf auf
Spitzenniveau kann man verlieren, die Ergebnisse haben gepasst, die Mannschaftseinstellung
war super“ war das Resüme von Richard Eder. Nachmittags war die Partie gegen den
unterfränkischen Verein Hausen angesagt, die mit Ihrer Österreichischen Spitzenschützin
Franziska Peer angereist waren, die in der Vormittagspartie 397 Ringe gegen Fürth erzielte.
Hier legte das Tittinger Team noch eine Leistungssteigerung drauf.

Richard Eder veränderte in der Nachmittagspartie die Tittinger Aufstellung und so Stand
in der Paarung Fünf Rebecca Urban für Titting am Stand. Mit einen starken Ausschießen
erreichte Sie 386 (96-96-95-99) Ringe und war klare Siegerin. Auf Pos. 4 rückte Rupert
Bauernfeind vor und war mit sehr guten 391 (97-99-97-98) nicht zu schlagen. Daniela Paal in
der Mittelpaarung konnte dank einer überragenden Schlussserie von 99 Ringen 385 (97-93-
96-99) Ringe erzielen und konnte einen Punkt gewinnen. Carolin Fuchs legte auf Position
Ein wahres Feuerwerk los, begann und endete mit vollen 100 Ringen , was für Sie 393
(100-95-98-100) Ringe bedeuteten und mit Ihren Saisonrekord einen weiteren Punkt für
Titting holte. Die Paarung eins bekleidete für Titting die junge Rebecca Schnaidt gegen die
internationale Spitzenschützin Franziska Peer aus Österreich. Peer begann mit vollen 100
Ringen, das Publikum kam aus dem staunen nicht mehr heraus. Schnaidt konterte mit 99
Ringen. In der zweiten Serie brachte die Österreicherin 98 Ringe auf die Scheiben, Schnaidt
sehr gute 99 Ringe, somit war Gleichstand angesagt. Schnaidt schoss rasch mit 99 und 97
Ringe aus und erzielte wieder 394 Ringe ( 99-99-99-97). Ihre Gegnerin Franziska Peer konnte
den Druck nicht standhalten und musste sich mit 392 Ringen geschlagen geben. Somit erzielte
man mit 1949 Ringen das beste Saisonergebnis und festigte damit den 2. Tabellenplatz in der
Bayernliga Nordwest. Am 8. Februar geht es ins unterfränkische Hausen, wo es wieder gilt
gegen Petersaurach und Hausen zu bestehen.

 

Bayernliga 14.12.2014

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Tittinger Bayernligaschützen mit Licht und Schatten

Beim vierten Bayernligasonntag der Gruppe Nord-West ging die Reise des Tittinger
Bayernligateams zum Gaunachbarn nach Höbing, wo Betreuer Richard Eder auf eine
vollzählige Mannschaft bauen konnte. Beim ersten Heimkampf der Höbinger Schützen in
Ihrem Schützenhaus konnte man vor dem Derby gegen Höbing große Nervosität fühlen.
Aufgrund der beengten Standverhältnisse war es für die Athleten nicht einfach im Schatten
der Zuschauer zu stehen. So standen im ersten Kampf gegen Höbing eine große Schar an
Zuschauern in Reichweite hintern den Schützen. Daniela Paal konnte mit konstanten Serien
384 Ringe auf die Scheiben bringen und war gegenüber Dominik Schmid (371 Ringe) bis
zum Schluss im Vorteil. Auch Ferdinand Rudingsdorfer konnte eine berechenbare Leistung
mit 385 Ringe abrufen und gewann gegen Christian Wehner der 378 Ringe erzielte. So waren
zwei Einzelpunkte unter Dach und Fach und Betreuer Richard Eder war guten Mutes hier
noch den dritten Sieg in der Partie zu erringen. Für Andrea Staud war dieser Sonntag
Vormittag das „Waterloo“, den mit 374 Ringen war Sie chancenlos gegen Michael
Emmerling der 385 Ringe auf seinem Monitor hatte. Eine äußerst spannende Partie
lieferten sich Carolin Fuchs und Susanne Peter, die die Höbingerin mit 388 zu 387 Ringen
gewann. Wiederum kam Rebecca Schnaidt auf Tittinger Seite schlecht aus den Startlöchern
und musste in den ersten Serien Federn lassen, so das Sie mit 386 gegenüber 390 Ringe von
Verena Schmid das Nachsehen hatte. „Wenn man auf den ersten drei Positionen kein
Ergebnis von 390 Ringen oder mehr hat, ist es in der Bayernliga unwahrscheinlich die
Siegpunkte zu ergattern, war das Resüme vom Betreuer Richard Eder“. Somit musste man
den Gastgebern zum Drei Zu Zwei Sieg gratulieren, obwohl man mehr Einzelringe hatte.

Nach der Mittagspause ging es gegen das Team aus Bergrheinfeld, die vormittags einen
Kantersieg gegen die Dynamit Fürth vollzogen haben. Aber nun gingen die Tittinger mit
Großer Anstrengung an ihre Aufgabe und nach gut einem Drittel der Wettkampfzeit zeigte
sich ein sicherer Sieg ab. Rupert Bauernfeind der die Pos. 5 Schoss, war mit 385 Ringen
klarer Sieger gegenüber der 369 Ringe seines Gegners, Auch Daniela Paal die auf Pos. Vier
Vorrückte konnte mit 387 Ringen knapp mit einem Ring Vorsprung gewinnen, wobei bei
Ihr die letzten beiden Schüsse jeweils eine „Zehn“ waren. Ferdinand Rudingsdorfer konnte
wie schon des öfteren in der Nachmittagspartie nicht sein Leistungsspektrum abrufen und
hatte mit 379 Ringe keine Chance zum Sieg. Carolin Fuchs konnte sich mit ihren 383 Ringen
ins Stechen retten, das Sie im ersten Schuss für sich und das Tittinger Team entscheiden
konnte. Die Position Eins die Rebecca Schnaidt innehatte, war eine hart umkämpfte Paarung,
den nach zwei Serien waren beide Schützen gleichauf. Schnaidt setzte sich jedoch in den
Mittelserien mit 2 x 99 Ringen ab und war mit 392 Ringen verdiente Siegerin.
Ein klarer Vier zu Eins Sieg mit 1926 war auf der Beamerleinwand zu erlesen.
Somit festigte das Tittinger Team ihren zweiten Tabellenplatz in der Liga Nord-West.
Nach der Weihnachtspause ist der nächste Wettkampftag am 25. Januar im Tittinger
Schützenhaus, wo es gegen den Tabellenführer aus Mittelfranken Petersaurach und dem Team
aus dem unterfränkischen Hausen geht.

 


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