FSG-Titting

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2. Bundesliga

Bayernliga 23.11.2014

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Tittinger Luftgewehrteam von Weihenzell sportlich überrascht
- Klarer Sieg gegen die Dynamit Fürth –

Am dritten Bayernligasonntag ging es für das Tittinger Luftgewehrteam zu der
Gastmannschaft der „Kleeblättler“ zur Dynamit Fürth. Diese schossen in einer großen
3-fachturnhalle, deren Ambiente etwas ungewohnt war. Auch diesmal konnte Betreuer
Richard Eder ein schlagkräftiges Team aufstellen, obwohl Rebecca Schnaidt und Rupert Bauernfeind
bei einem nationalen Vergleich im Landesleistungszentrum Pforzheim verweilten.
In der Vormittagspartie gegen die Mittelfranken aus Weihenzell stand somit Carolin Fuchs
auf Position eins. Ihr Gegner Müller Patrick wuchs an diesem Tag über sich hinaus und servierte
Ihr in kurzer Zeit 395 Ringe (incl. 2 x 100 er Serien) vor. Carolin ließ sich davon nicht beeindrucken,
schoss mit guten Rhythmus starke 392 Ringe, was jedoch an diesem Tag nicht für einen Sieg reichte.
Andrea Staud die gesundheitliche Probleme hatte, erzielte magere 381 Ringe, was für Ihre Gegnerin
die mit 392 auch einen Höhenflug hatte nicht reichten. Eine schwache Morgenpartie schoss Daniela
Paal mit 379 Ringe, wobei auch ihr Gegner starkte 392 Ringe erzielte. Auf den hinteren Positionen
wurden die Tittinger Punkte geholt, so konnte Ferdinand Rudingsdorfer mit konzentriertem
Rhythmus 390 Ringe erzielen und war klarer Sieger gegenüber 381 Ringen. Rebecca Urban war nach
30 Wettkampfschüssen immer im Nachteil, jedoch eine starke Endserie rettete Sie mit 382 Ringe ins
Stechen, das Sie mit dem ersten Schuss gewann. Betreuer Richard Eder konnte den Weihenzellern
zu Ihrem Drei zu Zwei Sieg beglückwünschen, und zu den „Bundesliganiveau Ergebnissen“ auf den
Ersten drei Positionen gratulieren. Hier wurde man mit sportlichen Glanzleistungen geschlagen,
wobei mehr Gegenwehr zu erwarten gewesen wäre. Am Nachmittag ging es gegen die Gastgeber
Fürth die mit ungewohnter Mannschaftsaufstellung aufwarteten. Davon ließen sich die Tittinger
Athleten nicht beindrucken und fanden wieder zu guter Leistungsbeständigkeit zurück.
Carolin Fuchs war in den ersten drei Serien mit Ihrem Gegner fast gleichauf , doch eine berechenbare
Abschlussserie von 95 Ringe und ein Gesamtergebnis von 387 Ringen waren
für Sebastian Meixner der 392 Ringe erzielte zu wenig. Carolin hatte an diesem Bayernligatag
das Pech in beiden Partien auf übermächtige Gegner zu treffen. Andres Staud legte sich nachmittags
mächtig ins Zeug und überzeugte mit 391 Ringen incl. einer 100 er Serie. Ihre Gegnerin erzielte 381
Ringe. Auch Daniela Paal konnte mit 386 Ringen ihr Leistungsniveau abrufen und gewann verdient
mit sechs Ringen Vorsprung. Ferdinand Rudingsdorfer musste sich zu Beginn des Wettkampfes einen
starken Gegner erwehren, dank guter Endserien von 97 und 98 Ringen konnte er mit 387 Ringen den
Punkt für Titting holen. Auch in der zweiten Partie kam Rebecca Urban zögerlich in die Gänge und
musste immer einen Rückstand nachlaufen. Eine berechenbare 96 er Endserie, und ein schwaches
Ausschießen Ihres Gegners reichten zum 377 zu 373 Sieg und den vierten Punkt für das Tittinger
Team. „Es fehlte heute frühe einfach die Stabilität, die Lichtverhältnisse waren nicht einfach und ein
Gegner der mit sportlichen Höchstleistungen überraschte“ resümierte Richard Eder, waren an
diesem Bayernligasonntag zu verzeichnen. Auch die Mannschaftsergebnisse von 1924 und 1928
Ringen was einen Schnitt von 385 Ringen bedeutet reicht für gehobenes Bayernliganiveau nicht aus.
Somit verweilt die FSG Titting wie seither auf dem zweiten Tabellenplatz der Bayernliga Nord-West
und freut sich auf dem nächsten Kampf beim Gaukontrahenten in Höbing, wo in der frühe um
10,30 Uhr der Rückkampf und „Derby“ Höbing gegen Titting stattfindet.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 25. November 2014 um 21:44 Uhr
 

Bayernligaheimkampf vom 09.11.2014

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„Mit Frauen-Power zum Doppelerfolg“
Zwei Heimsiege des Tittinger Teams


Die absolute Werbung für den Schießsport war der Heimkampf am vergangenen
Sonntag der Bayernliga Nord-West im Tittinger Schützenhaus. Grandiose Schießleistungen
wurden geboten, Spannung pur und ein „Herzschlagfinale“ das seinesgleichen sucht.
Tittings Bayernligabetreuer Richard Eder konnte nur Staunen und sich freuen über die
Zuschauerandrang im vollbesetzten Schützenhaus der FSG Titting. An die 150 Zuschauer
Verfolgten die erste Partie, das“Derby“ ,gegen das Team aus Höbing. „Das wird eine knappe
Sache“ war die vorausschauende Meinung des Betreuers. Und genau dieses sollte sich
bewahrheiten, den nach knapp der Hälfte des Wettkampfes waren dir Gäste aus Höbing im
Vorteil, jedoch legten die Tittinger Schützinnen einen phänomenalen Schlussspurt hin und konnten
die Partie klar entscheiden. Das Tittinger Team, das auf seine beiden Nationalkaderschützen Rupert
Bauernfeind und Ferdinand Rudingsdorfer verzichten mussten, die sich auf Kaderlehrgang in Baden-
Württemberg befanden. So setzte Richard Eder auf seine „5 Damen“ und wurde für dieses Vertrauen
belohnt. Daniela Paal die auf Pos. 5 Schoss, war in den beiden Anfangsserien mit dem Gegner
gleichauf, jedoch eine 99 er Abschlussserie waren der Garant für 386 Ringe und dem Sieg. Rebecca
Urban, die aus Raitenbuch zum Tittinger Team gewechselt war, begann nervös und konnte nach
einer kurzen Pause ihre gewohnte Leistung abrufen, so dass sie mit 98 und 97 Ringen ausschoss und
mit 384 als Siegerin vom Stand ging. In der Paarung drei begann Andrea Staud gewohnt stark, jedoch
waren die Mittelserien nicht optimal. Eine 98 Endserie brachten 388 Ringe ein, was zuviel war für
Ihre Gegnerin. Auch Carolin Fuchs kam in der dritten Serie ins Straucheln, glänzte jedoch mit 99
Ringen zum Schluss, was auch für Sie 388 Ringe und den Sieg einbrachten. Auf Position eins standen
Sich die für Titting schießende Rothensteinerin Rebecca Schnaidt und Verena Schmidt aus Höbing
gegenüber. Diese Partie war von großer Nervosität geprägt, so das Rebecca Schnaidt mit 387 Ringen
nicht das gewohnte Potenzial abrufen konnte und Ihre Partie verlor. Am Ende stand ein vier zu eins
Sieg mit 1933 Ringen auf der Beamerleinwand . In der Nachmittagspartie ging es gegen die
Unterfränkische Auswahl der BSG Bergrheinfeld, die in der Vormittagspartie mit grandiosen
Einzelergebnissen überraschten. Davon ließen sie die Tittinger Damen nicht beeindrucken und
Setzten in disziplinierten Rhythmus sehr gute Ergebnisse auf die Scheiben. Rebecca Schnaidt erzielte
Konstant hohe Serien und konnte mit 392 Ringe gegenüber 389 Ringen gewinnen.

Carolin Fuchs musste sehr hart um jeden Ring kämpfen, jedoch war Sie mit 385 Ringen sichere
Siegerin. Andrea Staud war mit 388 Ringen, dank einer guten Endserie von 99 Ringen Gewinnerin.
Rebecca Urban ging etwas verhalten in den Wettkampf, erzielte dann eine 100 er Serie und erzielte
Mit 387 Ringen ein sehr gutes Ergebnis. Hier war ihre Gegnerin Übermächtig, den diese erzielte
390 Ringe. Einen klaren Siegpunkt auf Position fünf erzielte Daniela Paal mit Ihren 387 Ringen.
Somit ist das Luftgewehrteam noch ungeschlagen und an der Spitze der Tabelle der Bayernliga-
Nordwest und wird in vierzehn Tagen ins mittelfränkische Fürth reisen um hier gegen die
SG Weihenzell und dem Ausrichten der Dynamit Fürth zu bestehen.

 

Bayernligaauftakt 2014/2015

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Zwei Siege bescherten der FSG Titting einen guten Saisonauftakt.

- Wichtiger Sieg gegen den Favoriten Dynamit Fürth –

Einen guten Saisoneinstand in die Bayernliga-Nord-West, konnte das Tittinger Bayernligateam
Am vergangenen Sonntag in Burglauer verbuchen. Die weite Anreise von 240 km nach
Unterfranken hat sich gelohnt, und so konnte Mannschaftsbetreuer Richard Eder aus den
vollen schöpfen. Im ersten Kampf ging es gegen den Favoriten der Dynamit Fürth, wo man diesen
doch „stolpern“ lassen wollte. Dies gelang den Tittinger Akteuren hervorragend, da man mit
sehr stabilen Leistungen 1947 Ringe erzielen konnte. Daniela Paal auf Pos. 5 ging etwas verhalten
in den Wettkampf, konnte diesen Rückstand nicht mehr wettmachen und musste sich mit 384 zu
388 Ringen geschlagen geben. Ferdinand Rudingsdorfer konnte in der vierten Paarung mit 100
Ringen beginnen und war mit 391 Ringen klar im Vorteil, da seine Gegnerin 386 Ringe erzielte.
Gewohnt stark präsentierte sich Carolin Fuchs in der Mittelpartie und schoss in ihrem gewohnten
Rhythmus mit „ fünf Zehnern „ aus, was mit 391 Ringen zu 390 Ringe den Sieg bedeutete. Andrea
Staud auf Pos. 2, ging wie immer zügig ans Werk und Ihre 390 Ringe waren für Ihren Gegner der
388 Ringe erzielte zu viel. Der Tittinger Neuzugang Rebecca Schnaidt aus Rothenstein lies sich
zu Beginn des Wettkampf nicht von der 100 er Serie ihrer Gegnerin irritieren und hatte mit 391
Ringen und den Sieg einen sehr guten Einstand in der Bayernliga. Somit war ein klarer vier zu eins
Sieg mit 1947 Ringen zu verzeichnen und der Favorit geknackt.
In der Nachmittagspartie ging es gegen den „Angstgegner“ der Heimmannschaft aus Burglauer.
Wie so oft konnten einige Akteuerer nicht so den richtigen Rhythmus finden. Andrea
Staud startete mit 192 Ringen und brachte 388 Ringe zustande was dem Tschechischen
Nationalkaderschützen Ondrej Roszypol nicht beindruckte, und er sicher
Mit 392 Ringen gewann. Große Sicherheit strahlte wiederum Carolin Fuchs aus, und war
Mit 390 Ringen nicht zu schlagen, gegen die 386 Ringe ihrer Gegnerin. Rupert Bauernfeind
der nachmittags im Team eingesetzt wurde, begann mit 97 Ringen, jedoch passierte in der Lapus
das seine Pressluftkartusche nicht fest verschraubt war, so das er eine „Acht“ und eine „Zwei“
schoss. Nach Schadensbehebung schoss er mit 100 Ringen aus, jedoch waren seine 381 Ringe
Kein Maßstab für seine Gegnerin die 387 Ringe erzielte. Somit wurde dieser Punkt verschenkt.
Ferdinand Rudingsdorfer war nach 3 Serien auf seinem Leistungsniveau, jedoch seine 92 Ringe in
der der Abschlussserie, machten die Partie nochmals spannend, und so konnte er glücklich mit
381 zu 378 Ringe gewinnen. Schnell, Gut und Souverän absolvierte Daniela Paal ihren zweiten
Wettkampf, startete mit hervorragenden 99 Ringen, und konnte mit 390 Ringen als klare Siegerin
vom Stand gehen. Ein Drei zu Zwei Sieg mit 1930 Ringen war auf der Beamerleinwand zu erlesen.So
glückte ein hervorragender Start in die neue Saison, wo man sich als Ziel gesetzt hat
einen der beiden vorderen Tabellenplätze zu erreichen. Der nächste Wettkampftag findet
am Sonntag 9.11.2014 im Tittinger Schützenhaus statt, wo gleich um 10.30 Uhr das „Derby“
Titting gegen den weiteren Vertreter vom Gau Eichstätt aus Höbing ansteht. Betreuer Richard Eder
Wird auch hier mit stärkster Mannschaft vertreten sein um weitere Punkte einzufahren.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 27. Oktober 2014 um 18:53 Uhr
 

Bayernliga Ende 2014

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Zwei Klare Siege der Tittinger Schützen zum Saisonfinale


Zum Abschluss der Saison im Luftgewehrschießen der Bayernliga Nordwest ging
es ins unterfränkische Schweinfurt wo man die beiden letzten Wettkämpfe gegen
die Heimmannschaft Schweinfurt und den mittelfränkischen Verein aus Weihenzell
zu bestreiten hatte. Für das Tittinger Team, das bereits für die Aufstiegswettkämpfe
zur zweiten Bundesliga qualifiziert war, ging es darum hohe Ringzahlen für ein gutes
Mannschaftsergebnis zu erzielen. Teamchef Richard Eder konnte mit kompletter
Mannschaft anreisen und auch die Standverhältnisse boten für die Aktiven Schützen
beste Voraussetzungen. Bereits nach den ersten zehn Schuss wurden die Weichen gegen
das Tabellenschlusslicht auf einen klaren Sieg gestellt. Andrea Staud schoss im schnellen Rhythmus
391 Ringe, die zu keinen Zeitpunkt die Frage offen ließen wer diese Partie gewinnt, wobei ihre
Gegnerin nach einen starken Beginn etwas abfiel und 384 Ringe erreichte. Carolin Fuchs
legte mit beständig hohen Serien los, kam in der letzten Serie etwas ins Straucheln, jedoch reichten
ihre 386 Ringe zum knappen Sieg gegenüber der 385 Ringe ihrer Gegnerin. Rupert Bauernfeind
konnte im ersten Wettkampf einen tadellosen Wettkampf absolvieren und war mit 392 Ringen
klarer Sieger, da sein Gegner schwache 374 Ringe auf die Scheiben brachte. Auch Ferdinand
Rudingsdorfer zeigte sich von der besten Seite und war mit 393 Ringen Tagesbester und klarer
Sieger, da sein Gegnermit 384 Ringen den Wettkampf beendete. Mit einer guten 97er Serie
startete Daniela Paal In den Wettkampf konnte das Niveau nicht halten und musste sich
mit ihrem Endergebnis von 381 Ringen um einen Ring geschlagen geben. Mit 1943 Ringen
als Mannschaftsergebnis und einem klaren Vier zu Eins Sieg ging es in die Mittagspause. In
der Nachmittagspartie ging es gegen den Tabellennachbarn aus Weihenzell, die nach Ihrem
Vormittagssieg gegen Hohenstadt ihr Soll erreichten und nicht den erwarteten starken Gegner
darstellten. Andrea Staud zeigte zu Beginn des Wettkampf Schwächen, so das Ihre 196 Rnge beim
ausschießen das Ergebnis von 383 Ringe brachten, und Sie klar gegen Patrick Müller der 392 Ringe
erzielte verlor. Carolin Fuchs drehte nachmittags förmlich auf, und setzte mit 393 Ringen den
Glanzpunkt Im Tittinger Team. Ein klarer Sieg war die Folge. Rupert Bauernfeind ging wie Vormittag
mit sehr guten Ergebnissen in den Wettkampf, doch ein Leichtsinnsfehler – eine 7.8 – im letzten
Schuss brachten in um ein gutes Ergebnis, so das er mit 386 zu 385 Ringen gewann.

Ferdinand Rudingsdorfer zeigte sich auch in dieser Partie von der besten Seite, und konnte
Mit 391 Ringen auch hier voll überzeugen. Und einen klaren Punkt einfahren. Daniela Paal tat sich
Auch Nachmittag zum Schluss des Wettkampfs etwas schwer, konnte jedoch mit 382 zu 378 Ringen
gewinnen. Nach Beendigung des Partie zeigte die Beamerleinwand wiederum einen
Vier zu Eins Sieg mit einem Gesamtergebnis von 1935 Ringen für die Anlautertaler. Richard
Eder resümierte „das bei geschlossener Mannschaftsleistung ein Gesamtergebnis von 1947 bis 1952
Ringen möglich sei“ . Beim Aufstiegswettkampf am 6. April in München Hochbrück wird sicherlich
so ein Ergebnis der Maßstab für einen Verbleib in der Bayernliga oder der Aufstieg in die zweite
Bundesliga sein. „Die Mannschaft will sich hier sehr gut verkaufen“, da das Team in dieser
Bayernligasaison gute konstante und ausgelichene Leistungen gezeigt hat.

 

Bayernliga vom 16.02.2014

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Mit zwei klaren Heimsiegen die Qualifikation zu den Aufstiegswettkämpfen zur
2. Bundesliga gesichert.

Titting: Mit starken Leistungen trumpfte die Tittinger Bayernligamannschaft am vergangenen
Sonntag vor heimmischen Publikum auf. Es war kein einfaches Unterfangen hier diese Leistungen
abzurufen, da das innen neu gestaltete Tittinger Schützenhaus bis auf den letzten Platz besetzt
war und auch die Zuschauer sehr hohe Erwartungen hatten, da man mit zwei Heimsiegen
die Qualifikation zu den Aufstiegswettkämpfen zur 2. Bundesliga sichern konnte. In der frühe
ging es gegen die unterfränkische Mannschaft aus Bergrheinfeld zu bestehen die mit zahlreichen
Fans angereist waren und diese Ihre Mannschaft emotional sehr stark anfeuerten. Die Partie
war nach den ersten 10-er-Serien zugunsten der Tittinger, doch je mehr sich der Wettkampf in die
Länge zog, umso mehr gewannen die Gäste Oberwasser, und eigentlich war bis 4 Schuss vor
Wettkampf eine klare Niederlage zu verzeichnen. Andrea Staud legte zügig 392 Ringe vor, was
Jedoch Teresa Schmitt nicht irritierte und diese sicher 395 Ringe auf die Scheiben brachte.
Carolin Fuchs war nach 30 Schuss 2 Ringe in Rückstand und ihr Gegner Steffen Herdel begann die
vierte Wettkampfserie überragend. Carolin schloss ihren Wettkampf mit 97 Ringen und ein
Gesamtergebnis von 388 Ringen. Aber Steffen hielt den Druck nicht stand und beendete seinen
Wettkampf mit einer Acht-Neun-Neun-Zehn, was zum Schluss 385 Ringe für ihn bedeuteten.
Ein erleichterndes Durchatmen vom Tittinger Mannschaftsführer Richard Eder war zu ersehen.
Doch dann der nächste Schreck! Rupert Bauernfeind beendete seinen Wettkampf mit einer
Acht und somit 96 Ringen, so das seine 386 Ringe wohl nicht zum Sieg reichen würden.
Auf Seiten der Bergrheinfelder steuerte Kristin Hemmerich auf eine volle 100 er Serie zu,
doch Sie erzielte Neun-Acht in den letzten 2 Schüssen, was wieder den Siegpunkt für Rupert
bedeutete. Ferdinand Rudingsdorfer setzte in der zweiten Serie 100 Ringe auf die Scheiben,
was die Grundlage für seinen 387 zu 380 Sieg gegen Ronja Förster war. Daniela Paal war in den
ersten drei Serien ihrer Partnerin weit überlegen, doch ein Einbruch mit 91 Ringen in der letzten
Serie rettete Sie mit 382 Ringe ins Stechen. Dieses gewann Sie im ersten Schuss gegen Sabrina
Schneider, so das Sie in dieser Saison schon 3 Paarungen mit Stechschuss gewinnen konnte. Mit 1935
Ringen Mannschaftsringen war ein glücklicher vier zu eins Sieg gelungen. In der Nachmittagspartie
war man gegen Hohenstadt (Oberpfalz) klarer Favorit was die Mannschaft auch mit einem
Gesamtergebnis von 1944 Ringen und einen klaren Fünf zu Null Sieg unterstrich. Andrea Staud
War mit Lisa Häberlein in den ersten 3 Serien immer gleich auf, jedoch setzte Sie in der Endserie
100 Ringe auf die Scheiben und war mit 390 Ringen Siegerin gegenüber von 387 Ringen von Lisa.
Auch Carolin Fuchs schoss beständig hohe Serien und war mit 387 Ringen Gewinnerin auf
Position zwei gegenüber Albert Naumovics der 385 Ringe erzielte. Rupert Bauernfeind konnte mit
ausgeglichenen Serien 388 Ringe erzielen und war immer im Vorteil gegenüber Manuel Wittmann
der 377 Ringe auf die Scheiben brachte. In gewohnter Weise setzte Ferdinand Rudingsdorfer 389
Ringe in den Messrahmen, und war gegenüber Jörg Seitz von 385 Ringen Sieger, der mit 99 Ringen
seinen Wettkampf beendete. Daniela Paal begann konzentriert mit hohen Serien, glänzte in der
Dritten Serie mit 100 Ringen, was für Sie 388 Ringe bedeuteten. Thomas Seybold auf Hohenstädter
Seite musste sich mit 10 ringen Rückstand geschlagen geben. Dank dieser beiden
hohen Einzelsiege hat man sich schon sicher für die Aufstiegswettkämpfe, die am Sonntag den
6. April auf der Olympiaschießanlage in München Hochbrück stattfinden qualifiziert. Das
Hauptaugenmerk ist jedoch auf den Abschlusswettkampftag am 22. März in Schweinfurt
gerichtet, wo man nochmals mit hohen Ergebnissen und sicheren Siegen aufwarten will.

 


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