FSG-Titting

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2. Bundesliga

Bayernligaauftakt 2014/2015

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Zwei Siege bescherten der FSG Titting einen guten Saisonauftakt.

- Wichtiger Sieg gegen den Favoriten Dynamit Fürth –

Einen guten Saisoneinstand in die Bayernliga-Nord-West, konnte das Tittinger Bayernligateam
Am vergangenen Sonntag in Burglauer verbuchen. Die weite Anreise von 240 km nach
Unterfranken hat sich gelohnt, und so konnte Mannschaftsbetreuer Richard Eder aus den
vollen schöpfen. Im ersten Kampf ging es gegen den Favoriten der Dynamit Fürth, wo man diesen
doch „stolpern“ lassen wollte. Dies gelang den Tittinger Akteuren hervorragend, da man mit
sehr stabilen Leistungen 1947 Ringe erzielen konnte. Daniela Paal auf Pos. 5 ging etwas verhalten
in den Wettkampf, konnte diesen Rückstand nicht mehr wettmachen und musste sich mit 384 zu
388 Ringen geschlagen geben. Ferdinand Rudingsdorfer konnte in der vierten Paarung mit 100
Ringen beginnen und war mit 391 Ringen klar im Vorteil, da seine Gegnerin 386 Ringe erzielte.
Gewohnt stark präsentierte sich Carolin Fuchs in der Mittelpartie und schoss in ihrem gewohnten
Rhythmus mit „ fünf Zehnern „ aus, was mit 391 Ringen zu 390 Ringe den Sieg bedeutete. Andrea
Staud auf Pos. 2, ging wie immer zügig ans Werk und Ihre 390 Ringe waren für Ihren Gegner der
388 Ringe erzielte zu viel. Der Tittinger Neuzugang Rebecca Schnaidt aus Rothenstein lies sich
zu Beginn des Wettkampf nicht von der 100 er Serie ihrer Gegnerin irritieren und hatte mit 391
Ringen und den Sieg einen sehr guten Einstand in der Bayernliga. Somit war ein klarer vier zu eins
Sieg mit 1947 Ringen zu verzeichnen und der Favorit geknackt.
In der Nachmittagspartie ging es gegen den „Angstgegner“ der Heimmannschaft aus Burglauer.
Wie so oft konnten einige Akteuerer nicht so den richtigen Rhythmus finden. Andrea
Staud startete mit 192 Ringen und brachte 388 Ringe zustande was dem Tschechischen
Nationalkaderschützen Ondrej Roszypol nicht beindruckte, und er sicher
Mit 392 Ringen gewann. Große Sicherheit strahlte wiederum Carolin Fuchs aus, und war
Mit 390 Ringen nicht zu schlagen, gegen die 386 Ringe ihrer Gegnerin. Rupert Bauernfeind
der nachmittags im Team eingesetzt wurde, begann mit 97 Ringen, jedoch passierte in der Lapus
das seine Pressluftkartusche nicht fest verschraubt war, so das er eine „Acht“ und eine „Zwei“
schoss. Nach Schadensbehebung schoss er mit 100 Ringen aus, jedoch waren seine 381 Ringe
Kein Maßstab für seine Gegnerin die 387 Ringe erzielte. Somit wurde dieser Punkt verschenkt.
Ferdinand Rudingsdorfer war nach 3 Serien auf seinem Leistungsniveau, jedoch seine 92 Ringe in
der der Abschlussserie, machten die Partie nochmals spannend, und so konnte er glücklich mit
381 zu 378 Ringe gewinnen. Schnell, Gut und Souverän absolvierte Daniela Paal ihren zweiten
Wettkampf, startete mit hervorragenden 99 Ringen, und konnte mit 390 Ringen als klare Siegerin
vom Stand gehen. Ein Drei zu Zwei Sieg mit 1930 Ringen war auf der Beamerleinwand zu erlesen.So
glückte ein hervorragender Start in die neue Saison, wo man sich als Ziel gesetzt hat
einen der beiden vorderen Tabellenplätze zu erreichen. Der nächste Wettkampftag findet
am Sonntag 9.11.2014 im Tittinger Schützenhaus statt, wo gleich um 10.30 Uhr das „Derby“
Titting gegen den weiteren Vertreter vom Gau Eichstätt aus Höbing ansteht. Betreuer Richard Eder
Wird auch hier mit stärkster Mannschaft vertreten sein um weitere Punkte einzufahren.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 27. Oktober 2014 um 18:53 Uhr
 

Bayernliga Ende 2014

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Zwei Klare Siege der Tittinger Schützen zum Saisonfinale


Zum Abschluss der Saison im Luftgewehrschießen der Bayernliga Nordwest ging
es ins unterfränkische Schweinfurt wo man die beiden letzten Wettkämpfe gegen
die Heimmannschaft Schweinfurt und den mittelfränkischen Verein aus Weihenzell
zu bestreiten hatte. Für das Tittinger Team, das bereits für die Aufstiegswettkämpfe
zur zweiten Bundesliga qualifiziert war, ging es darum hohe Ringzahlen für ein gutes
Mannschaftsergebnis zu erzielen. Teamchef Richard Eder konnte mit kompletter
Mannschaft anreisen und auch die Standverhältnisse boten für die Aktiven Schützen
beste Voraussetzungen. Bereits nach den ersten zehn Schuss wurden die Weichen gegen
das Tabellenschlusslicht auf einen klaren Sieg gestellt. Andrea Staud schoss im schnellen Rhythmus
391 Ringe, die zu keinen Zeitpunkt die Frage offen ließen wer diese Partie gewinnt, wobei ihre
Gegnerin nach einen starken Beginn etwas abfiel und 384 Ringe erreichte. Carolin Fuchs
legte mit beständig hohen Serien los, kam in der letzten Serie etwas ins Straucheln, jedoch reichten
ihre 386 Ringe zum knappen Sieg gegenüber der 385 Ringe ihrer Gegnerin. Rupert Bauernfeind
konnte im ersten Wettkampf einen tadellosen Wettkampf absolvieren und war mit 392 Ringen
klarer Sieger, da sein Gegner schwache 374 Ringe auf die Scheiben brachte. Auch Ferdinand
Rudingsdorfer zeigte sich von der besten Seite und war mit 393 Ringen Tagesbester und klarer
Sieger, da sein Gegnermit 384 Ringen den Wettkampf beendete. Mit einer guten 97er Serie
startete Daniela Paal In den Wettkampf konnte das Niveau nicht halten und musste sich
mit ihrem Endergebnis von 381 Ringen um einen Ring geschlagen geben. Mit 1943 Ringen
als Mannschaftsergebnis und einem klaren Vier zu Eins Sieg ging es in die Mittagspause. In
der Nachmittagspartie ging es gegen den Tabellennachbarn aus Weihenzell, die nach Ihrem
Vormittagssieg gegen Hohenstadt ihr Soll erreichten und nicht den erwarteten starken Gegner
darstellten. Andrea Staud zeigte zu Beginn des Wettkampf Schwächen, so das Ihre 196 Rnge beim
ausschießen das Ergebnis von 383 Ringe brachten, und Sie klar gegen Patrick Müller der 392 Ringe
erzielte verlor. Carolin Fuchs drehte nachmittags förmlich auf, und setzte mit 393 Ringen den
Glanzpunkt Im Tittinger Team. Ein klarer Sieg war die Folge. Rupert Bauernfeind ging wie Vormittag
mit sehr guten Ergebnissen in den Wettkampf, doch ein Leichtsinnsfehler – eine 7.8 – im letzten
Schuss brachten in um ein gutes Ergebnis, so das er mit 386 zu 385 Ringen gewann.

Ferdinand Rudingsdorfer zeigte sich auch in dieser Partie von der besten Seite, und konnte
Mit 391 Ringen auch hier voll überzeugen. Und einen klaren Punkt einfahren. Daniela Paal tat sich
Auch Nachmittag zum Schluss des Wettkampfs etwas schwer, konnte jedoch mit 382 zu 378 Ringen
gewinnen. Nach Beendigung des Partie zeigte die Beamerleinwand wiederum einen
Vier zu Eins Sieg mit einem Gesamtergebnis von 1935 Ringen für die Anlautertaler. Richard
Eder resümierte „das bei geschlossener Mannschaftsleistung ein Gesamtergebnis von 1947 bis 1952
Ringen möglich sei“ . Beim Aufstiegswettkampf am 6. April in München Hochbrück wird sicherlich
so ein Ergebnis der Maßstab für einen Verbleib in der Bayernliga oder der Aufstieg in die zweite
Bundesliga sein. „Die Mannschaft will sich hier sehr gut verkaufen“, da das Team in dieser
Bayernligasaison gute konstante und ausgelichene Leistungen gezeigt hat.

 

Bayernliga vom 16.02.2014

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Mit zwei klaren Heimsiegen die Qualifikation zu den Aufstiegswettkämpfen zur
2. Bundesliga gesichert.

Titting: Mit starken Leistungen trumpfte die Tittinger Bayernligamannschaft am vergangenen
Sonntag vor heimmischen Publikum auf. Es war kein einfaches Unterfangen hier diese Leistungen
abzurufen, da das innen neu gestaltete Tittinger Schützenhaus bis auf den letzten Platz besetzt
war und auch die Zuschauer sehr hohe Erwartungen hatten, da man mit zwei Heimsiegen
die Qualifikation zu den Aufstiegswettkämpfen zur 2. Bundesliga sichern konnte. In der frühe
ging es gegen die unterfränkische Mannschaft aus Bergrheinfeld zu bestehen die mit zahlreichen
Fans angereist waren und diese Ihre Mannschaft emotional sehr stark anfeuerten. Die Partie
war nach den ersten 10-er-Serien zugunsten der Tittinger, doch je mehr sich der Wettkampf in die
Länge zog, umso mehr gewannen die Gäste Oberwasser, und eigentlich war bis 4 Schuss vor
Wettkampf eine klare Niederlage zu verzeichnen. Andrea Staud legte zügig 392 Ringe vor, was
Jedoch Teresa Schmitt nicht irritierte und diese sicher 395 Ringe auf die Scheiben brachte.
Carolin Fuchs war nach 30 Schuss 2 Ringe in Rückstand und ihr Gegner Steffen Herdel begann die
vierte Wettkampfserie überragend. Carolin schloss ihren Wettkampf mit 97 Ringen und ein
Gesamtergebnis von 388 Ringen. Aber Steffen hielt den Druck nicht stand und beendete seinen
Wettkampf mit einer Acht-Neun-Neun-Zehn, was zum Schluss 385 Ringe für ihn bedeuteten.
Ein erleichterndes Durchatmen vom Tittinger Mannschaftsführer Richard Eder war zu ersehen.
Doch dann der nächste Schreck! Rupert Bauernfeind beendete seinen Wettkampf mit einer
Acht und somit 96 Ringen, so das seine 386 Ringe wohl nicht zum Sieg reichen würden.
Auf Seiten der Bergrheinfelder steuerte Kristin Hemmerich auf eine volle 100 er Serie zu,
doch Sie erzielte Neun-Acht in den letzten 2 Schüssen, was wieder den Siegpunkt für Rupert
bedeutete. Ferdinand Rudingsdorfer setzte in der zweiten Serie 100 Ringe auf die Scheiben,
was die Grundlage für seinen 387 zu 380 Sieg gegen Ronja Förster war. Daniela Paal war in den
ersten drei Serien ihrer Partnerin weit überlegen, doch ein Einbruch mit 91 Ringen in der letzten
Serie rettete Sie mit 382 Ringe ins Stechen. Dieses gewann Sie im ersten Schuss gegen Sabrina
Schneider, so das Sie in dieser Saison schon 3 Paarungen mit Stechschuss gewinnen konnte. Mit 1935
Ringen Mannschaftsringen war ein glücklicher vier zu eins Sieg gelungen. In der Nachmittagspartie
war man gegen Hohenstadt (Oberpfalz) klarer Favorit was die Mannschaft auch mit einem
Gesamtergebnis von 1944 Ringen und einen klaren Fünf zu Null Sieg unterstrich. Andrea Staud
War mit Lisa Häberlein in den ersten 3 Serien immer gleich auf, jedoch setzte Sie in der Endserie
100 Ringe auf die Scheiben und war mit 390 Ringen Siegerin gegenüber von 387 Ringen von Lisa.
Auch Carolin Fuchs schoss beständig hohe Serien und war mit 387 Ringen Gewinnerin auf
Position zwei gegenüber Albert Naumovics der 385 Ringe erzielte. Rupert Bauernfeind konnte mit
ausgeglichenen Serien 388 Ringe erzielen und war immer im Vorteil gegenüber Manuel Wittmann
der 377 Ringe auf die Scheiben brachte. In gewohnter Weise setzte Ferdinand Rudingsdorfer 389
Ringe in den Messrahmen, und war gegenüber Jörg Seitz von 385 Ringen Sieger, der mit 99 Ringen
seinen Wettkampf beendete. Daniela Paal begann konzentriert mit hohen Serien, glänzte in der
Dritten Serie mit 100 Ringen, was für Sie 388 Ringe bedeuteten. Thomas Seybold auf Hohenstädter
Seite musste sich mit 10 ringen Rückstand geschlagen geben. Dank dieser beiden
hohen Einzelsiege hat man sich schon sicher für die Aufstiegswettkämpfe, die am Sonntag den
6. April auf der Olympiaschießanlage in München Hochbrück stattfinden qualifiziert. Das
Hauptaugenmerk ist jedoch auf den Abschlusswettkampftag am 22. März in Schweinfurt
gerichtet, wo man nochmals mit hohen Ergebnissen und sicheren Siegen aufwarten will.

 

Bayernliga 26.01.2014

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Starke Leistungen der Titting Schützen, Andrea Staud glänzte mit 395 Ringen.

Nachdem beim Wettkampftag in Burglauer etwas Verhalten agiert wurde, zeigten die Tittinger Schützen der Bayernliga wieder sehr starke Leistungen auf den Ständen

Im mittelfränkischen Petersaurach. Bereits in der ersten Partie ging es gegen den Tabellenführer Petersaurach, so das die beiden führenden Teams der Bayernliga Nord-West aufeinander trafen. Diese Paarung zeigte Spitzensport vom allerfeinsten, wobei jedoch der Tabellenführer mit einer starken Saisonleistung von 1955 Ringen aufwartete. Die 1937 Ringe der Tittinger Waren schwer in Ordnung, jedoch war der Gegner nicht so übermächtig wie es das Ergebnis ausdrückt. Dennoch war eine Vier zu Eins Niederlage zu ersehen. Andrea Staud legte schnell 392 Ringe vor was jedoch den früheren Junioreneuropameister Sebastian Hahn nicht beirrte, der wie ein Uhrwerk 395 Ringe auf die Scheiben setzte. Carolin Fuchs musste sich einen enormen Start von Vanessa Eichinger die mit 99 und 100 Ringen begann erwehren, was sie aber mit Bravour machte, jedoch reichten Ihre 388 Ringe nicht um Ihre Gegnerin mit 392 Ringe zu bezwingen. Drei „Achter“ von Carolin war der Knackpunkt für Ihr Ergebnis. Rupert Bauernfeind ging berechenbar in den Wettkampf, war aber in den Abschlussserien immer seiner Kontrahentin hinterher und verlor Mit 387 zu 391 Ringen. Keine Chance hatte Ferdinand Rudingsdorfer gegen die Bundesligaschützin Julia Ziegler, die souverän mit 393 zu 385 Ringen gewann. Den Ehrenpunkt für die Anlautertaler holte Daniela Paal, die in Ihrer Paarung immer auf Augenhöhe war und mit einer starken Abschlussserie mit 385 zu 384 Ringen gewann. In der Nachmittagspartie ging es gegen das Team aus Hausen (Main-Spessart), wo man sich schon in der Vorrunde sehr schwer getan hatte. Daniela Paal legte sich gleich von Beginn an mächtig ins Zeug und konnte einen klaren Sieg von 389 zu 371 Ringen einfahren. Ferdinand Rudingsdorfer ging mit ausgeglichenen Serien in den Wettkampf, verlor in der dritten Serie Etwas den Faden,, jedoch mit einer 97 Endserie war sein Sieg mit 383 zu 380 Ringen perfekt. Rupert Bauernfeind und Melanie Jungmichel waren auf gleichen Leistungsniveau in den Wettkampf gestartet, doch Rupert erzielte mit sehr starken 98 er Serien zum Ende der Partie 389 Ringe, was vier Ringe mehr waren als seine Gegnerin. Überzeugend sicher erzielte mit ausgeglichenen hohen Serien Carolin Fuchs 390 Ringe, wobei der bis zum Schluss verbittert kämpfende Johannes Schuck nur knapp mit 388 Ringen unterlag. Schießsport auf höchsten Bayernliganiveau wurde auf Position eins von der Tittingerin Andrea Staud und die österreichische Nationalkaderschützin und mehrfache Armbrustweltmeisterin Franziska Peer zelebriert. Andrea begann mit einer 100 er Serie, legte noch hochkonzentriert 98/99/98 Ringe Hinzu und nach 14 Minuten leuchteten 395 Ringe für die Tittingerin auf. Franziska hatte Hier erst 10 Wettkampfschüsse absolviert, dies waren 98 Ringe, In der zweiten Serie folgten 99 Ringe, und die Dritte Serie begann Sie mit „sechs Zehnern“. Jetzt wurde es den Tittingern Fans mulmig. Doch in den letzten 14 Schüssen leuchtete noch 6 mal die „gelbe Neun“ auf Und so waren Ihre 391 Ringe keine Gefahr mehr für die Position Eins aus Titting. Mit starken 1946 Ringen wurde der Fünf zu Null Sieg gefeiert. Der nächste Bayernligasonntag findet am 16.02.2014 im innen Neu renovierten Tittinger Schützenhaus statt, wo man mit 2 Siegen die Teilnahme zu den Aufstiegswettkämpfen zur „ 2. Bundesliga“ sichern kann.

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 27. Januar 2014 um 20:06 Uhr
 

Bayernliga 12.01.2014

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„Verhaltener Start im neuen Jahr der Tittinger Schützen“
„Florian Finsterer stieg ausgeglichen in die Bayernligamannschaft ein“

Beim ersten Bayernligawettkampftag im neuen Jahr ging es für das Tittinger Team
Ins unterfränkische Burglauer, wo die Wettkämpfe gegen die Mannschaften aus
Schweinfurt und den Gastgeber Burglauer anstanden. Laut Tabellenstand eine
einfache Angelegenheit, doch alle Jahre hatte der erste Wettkampf nach den
Feiertagen seine Tücken. So musste Betreuer Richard Eder auf seine Stammschützin
Carolin Fuchs verzichten und so besetzte die Position Fünf der langjährige
Tittinger Stammschütze Florian Finsterer. Er machte bereits in den ersten Serien
Gegen seinen Gegner aus Schweinfurt deutlich, das er in guter Form ist und seine
384 Ringen reichten gegenüber von 379 Ringen zum Sieg. Auch Daniela Paal war
immer im Vorteil und Ihr Sieg mit 385 Ringen war nie in Gefahr. Rupert Bauernfeind
begann auf Position Drei mit einer 100 er Serie und sein Ergebnis von 389 Ringen war
der sichere Punkt für Titting. Ferdinand Rudingsdorfer fand in ersten Partie zu keiner
Zeit seinen gewohnten Rhythmus und rettete sich mit 377 Ringen ins Stechen, das
er mit dem ersten Schuss gewann. Andrea Staud war mit ausgeglichenen Serien
gestartet und brachte 386 Ringe auf die Scheiben. So war ein klarer Fünf zu Null
Sieg zu verzeichnen, jedoch das Mannschaftsergebnis war nicht berauschend.
In der Nachmittagspartie ging es gegen die Heimmannschaft aus Burglauer die
In ärgster Abstiegsnot sind, und diese trumpften mit dem tschechischen
Nationalkaderschützen Ondrej Rozsypol auf. Dieser setzte auf Position eins
Serien von 98/98/100/100 Ringe auf die Scheiben, was das Tagesbestergebnis von
396 Ringe bedeutete. Andrea Staud war in den ersten Serien auf Tuchfühlung jedoch
waren Ihre 387 Ringe kein Maßstab an diesem Tag für Ihren Gegner. Ferdinand
Rudingsdorfer legte Nachmittag kräftig zu und so wahren seine 389 Ringe ein
berechenbares Ergebnis und ein Punkt für Titting. Rupert Bauernfeind musste kräftig
kämpfen so das seine 381 Ringe hauchdünn für den Sieg (zu 380) reichten.
Daniela Paal war mit ihren 385 Ringen sehr Konstant, jedoch erzielte Ihre Gegnerin
Mit Saisonbestleistung das gleiche Ergebnis, und so musste sich Daniela im ersten
Stechschuss mit 9.9 zu 10.3 beugen. Florian Finsterer ging mit ausgeglichenen
Serien in den Wettkampf , konnte das Niveau zum Schluss nicht mehr halten und
So standen für Ihn 377 Ringe auf dem Monitor. Seine Gegnerin die schon sehr
gut gestartet war, bekam daraufhin noch Oberwasser und konnte klar mit 386 Ringen
Gewinnen. Somit musste man den Gastgeber den Sieg überlassen.
„Diese Niederlage Ist kein Beinbruch resümierte Betreuer Richard Eder, denn es gibt Tage
wo es einfach nicht rund läuft“ und plant schon für den nächsten Bayernligawettkampftag wo
es heißt gegen den Spitzenreiter Petersaurach und der Mannschaft aus Hausen (Spessart) gute
Ergebnisse auf die Scheiben zu bringen.

 


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