FSG-Titting

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2. Bundesliga

Heimkampf 29.10.2017

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Tittinger Schützen im Heimkampf mit Höhen und Tiefen.

Marlene Pribitzer glänzte mit 398 Ringen.

Beim ersten Heimkampf in dieser Bundesligasaison standen dem jungen Tittinger Luftgewehrteam die Mannschaften aus Kempten und Unterstall die am ersten Wettkampftag auch eine weise Weste hatten an den Tittinger Ständen und forderten den Bundesligaaufsteiger aus Titting doch vieles ab. Betreuer Richard Eder konnte auf volle Mannschaftsstärke zurückgreifen und stellte sich den Kemptner mit einer zuverlässigen  Mannschaft. Doch die vielen Zuschauer im vollen Tittinger Schützenhaus, was natürlich eine besondere Kulisse zauberte, führte den Tittinger Akteuren viel Nervosität zu, was man auch am Beginn des Wettkampfes merkte. Die Sammenheimerin Tina Brückmann auf Tittinger Seite stand auf der hinteren Position und ging mit souveränen 99 Ringen und den Wettkampf und setze 96 Ringe drauf. Ihre Gegnerin war gleichauf. Brückmann verlor ihren Rhythmus und mit 96 und 95 Serien zum Schluss wies sie 386 Ringe auf, was ihre Gegnerin mit 389 Ringen überboten konnte. Rupert Bauernfeind auf der Position vier ging mit 94 Ringen sehr verhalten in den Wettkampf konnte jedoch sich enorm steigern und war mit 388 Ringen Sieger gegenüber 379 Ringen der Kemptner Schützin. Ferdinand Rudingsdorfer startete mit zweimal 95 Ringen in den Wettkampf steigerte sich auf 98 Ringe und war in der Lage den Punkt auf die Tittinger Seite zu ziehen. Jedoch konnte er in der Abschlussserie nur noch 94 Ringe erzielen und musste mit einem Gesamtergebnis von 382 den Sieg seines Gegners mit 384 Ringen überlassen. Auch Rebecca Schnait kam nur stotternd mit 190 Ringen in den Wettkampf, drehte auf und musste sich mit 388 Ringen ihrer Gegnerin beugen die 391 Ringe erzielte. Auf Position eins ging der Österreichische Neuzugang Marlene Pribitzer zum ersten Mal im Tittinger Schützenhaus an den Start. Nach einem sehr guten Start von 99 Ringen patzte Sie etwas in den Mittelserien und rettete sich mit 99 Ringen und 398 in das Stechen. Beide Akteure schossen jeweils dreimal die Zehn, und der vierte Schuss mit einer 9.1 zu einer 10.2 bescherter der Kemptnerin Katharina Hafner den Sieg. So mussten sich die Tittinger mit mäßigen 1935 Ringen den Kemptner glatt mit vier zu eins geschlagen geben. „Mit diesem Leistungen hat man sich selber geschlagen, obwohl der Sieg so nah war, war das Resüme von Richard Eder“. Auch die Akteure die sich unter Wert geschlagen haben, wollte Nachmittags ihr Können beweisen, was gegen die ausgeglichene und ringstarke Mannschaft aus Unterstall bei Neuburg ein schweren Unterfangen werden würde. Der Tittinger Manager stellte um und setze auf Position fünf auf Rebecca Urban, die Raitenbucherin in Tittinger Diensten. Mit einer verhaltenen 95 Beginnerserie war sie immer im Hintertreffen. Sie konnte sich auf 387 Ringe Steigern, doch ihre Gegnerin war mit 391 Ringen nicht zu bezwingen.

 

Auf der vierer Position setze Rupert Bauernfeind einen überlegenen, disziplinierten und astreinen Wettkampf auf die Scheiben, wo er mit 396 Ringen eine meisterliche Leistung vollbrachte und sicherer Sieger gegenüber der 386 Ringe seiner Gegnerin war. Das Publikum dankte ihm mit großen Applaus. Rudingsdorfer Ferdinand tat sich auch im zweiten Wettkampf sehr schwer und musste schon früh erkennen das er in dieser Partie gegen den mehrmaligen Deutschen Meister Dominik Bergmann der konstant 396 Ringe erzielte keine Chance hatte mit seinen 384 Ringen. Somit waren alle Augen auf die beiden vorderen Positionen gerichtet. Hier schien es das Andrea Nieberle aus Unterstall klar die Partie im Griff hatte, doch sie brach in den letzten beiden Serien mit 190 Ringen total ein, so das Sie mit 384 Ringen den Wettkampf beendete. Die Tittingerin Rebecca Schnaidt aus Siebenkreuzhof ging zögerlich im Tempo und auch mit 95 Ringen in den Wettkampf, doch dann ersah sie Ihre Möglichkeiten den Spies um zudrehen , was ihr mit den Folgeserien von 98/98/99 auch gelang und sie mit 390 Ringe klare Siegerin wurde. Somit musste die Partie in der Spitzenpartie entschieden werden. Der mehrfache schwäbische Meister Marc Zellinger begann seinen Wettkampf mit sehr Starken 99 Ringe und setze 97 Ringe darauf. Er setze noch 98 und 97 Ringen hinterher und beendete mit 391 Ringen seinen Wettkampf. Aber Marlene Pribitzer setzte ihr Klasse um. Sie begann mit 100 Ringen und lies 99 Ringe folgen. Auch die dritte Serie war das Maximum von 100 Ringen und in der Endserie blitzte nur einmal der gelbe Punkt auf, so dass ihre 99 Ringe zu einem Spitzenergebnis von 398 Ringen beitrugen. Der knappe drei zu zwei Sieg für das Tittinger Team mit starken 1955 Ringen,gegen einen Aufstiegskandidaten, ist eine weitere Festigung in der Tabellenmitte der zweiten Bundesliga Gruppe Süd. „Das Derby gegen den Nachbarverein dieser Liga zu gewinnen tut schon gut, vor allem da Sich die Unterstaller mit dem Vormittagsergebnis gehörig Respekt verschafft haben“ freute sich Richard Eder und konnte sich ein schmunzeln nicht verkneifen. Bereits am 12.11.2017 findet der zweite Heimkampf der Tittinger statt wo die Oberfranken aus Sassanfahrt und die Oberpfälzer aus Luckenpaint begrüßen dürfen und hier versuchen mit berechenbaren Leistungen wieder Punkte zu erringen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 01. November 2017 um 10:08 Uhr
 

Bundesliga 15.10.2017

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Fulminanter Auftakt des Tittinger Luftgewehrteams in der 2. Bundesliga Süd.

Zwei Siege mit neuen Rekorden. Ferdinand Rudingsdorfer glänzte mit 397 Ringen.

 



Nach mehrwöchiger Vorbereitung und anstrengenden Vorbereitungskämpfen gegen Bundesligisten ist der Auftakt zur 2. Bundesliga in schwäbischen Großaittingen

großartig gelungen. Betreuer Richard Eder konnte auf seine Leistungsstarken Schützen zurückgreifen die sein Vertrauen bestens umsetzen konnten. So traf an diesem Sonntag der Neuzugang Marlene Pribitzer aus Österreich auf das Tittinger Team. Die 20-jährige Heeressoldatin und Nationalkaderschützin die schon auf vielen Internationalen Ebenen im Schießsport war, soll dem Jungen Tittinger Team Sicherheit und Stütze geben. Ebenso

war neben Ihren Können auch das Alter zur Verpflichtung ausschlaggebend. Doch Richard Eder verzichtete im ersten Wettkampf gegen Buch am Buchrain auf den

Jungen Neuzugang, den hier wäre Sie auf ihre österreichische Nationalkaderkollegin Marie-Theres Auer auf Pos. 1 getroffen, die in Diensten der Oberbayern steht. So stand auf Pos. 1 Rupert Bauernfeind der auf hohen Niveau schoss, jedoch in der dritten Serie etwas abfiel und mit 391 nicht ganz zufrieden wirkte. Seine Gegnerin, die österreichische Marie-Theres Auer glänzte hier mit 397 Ringen, so dass man hier keinen Punkt einfahren konnte. Auf Pos. 2 zeigte

sich Rebecca Urban in bester Manier, begann mit 100 Ringen musste sich aber mit zwei schwächeren Serien mit 390 Ringen begnügen und somit den Sieg Sophie Gerg mit 391 Ringe überlassen. In der Mittelpaarung konnte Rebecca Schnaidt bestens überzeugen, sie schoss mit 198 Ringen an und wahr mit 394 Ringen klar im Vorteil gegenüber Adrian Gartner der 385 Ringe erzielte.

Den Glanzpunkt zum Bundesligaauftakt setzte Ferdinand Rudingsdorfer mit 397 Ringen, wobei er zweimal Einhundert Ringe erzielte. Seine Gegnerin Franziska Rauch brach ein und ihre 380 Ringe waren kein Maßstab für den Tittinger an diesem Tag. Auch Souverän gewann Tina Brückmann auf der hinteren Position. Sie setzte konstante dreimal 97 Ringe auf die Scheiben und als der sichere Sieg in ihrer Partie feststand, erzielte sie noch in der Endserie 95 Ringe und gewann mit 386 zu 379 Ringen gegen Andrea Schrimpf. So hatte man mit 1958 Ringen sehr stabil aufgetrumpft und einen drei zu zwei Sieg gegen die Mitaufsteiger Buch am Buchrain eingefahren.

Diese sehr gute Leistung sorgte für sehr viel Selbstvertrauen, so dass man sich mit Sicherheit auf die Nachmittagspartie konzentrierte. Hier ging es gegen den Gastgeber und vorjährigen Bundesligisten aus Großaittingen. Richard Eder setzte auf eine andere Mannschaftskonstellation, da der Gegner auf Position eins und fünf sehr starke Leistungsschützen an den Stand brachte, doch die Taktik des Tittinger Betreuers ging auf und man erzielte mit 1963 Ringen einen neuen Gaurekord. In der Paarung fünf war nun für die Tittinger Farben Ferdinand Rudingsdorfer am Stand und dieser musste sich der stark auftrumpfenden Barbara Bleicher erwehren, doch mit seinen konstanten hohen Serien war sein Sieg mit 391 zu 388 ein wichtiger Punkt für das Tittinger Team. In der Paarung vier war Rebecca Schnaidt nach zwanzig Schuss gegen Elmar Beutmiller auf gleichen Nivea, jedoch schoss sie mit 199 Ringen aus, was ein weiterer Punkt mit 394 zu 388 Ringe bedeutete. Auf Pos. Drei vertrat Rebecca Urban die Tittinger Farben, setzte in zügigen Serien hohe Serien auf die Scheiben und war mit 391 Ringen sichere Siegerin gegenüber Mayer Dominik der 385 Ringe erzielte. Rupert Bauernfeind war nun in der Paarung zwei zu finden, trumpfte mit hohen Serien auf und überzeugte mit 392 Ringen. Ihre Gegnerin Melanie Pfeuffer war schon nach der ersten Serie geschlagen, konnte ihr Niveau nicht halten und erzielte 382 Ringe. Somit waren schon vier Siegpunkte auf der Tittinger Seite. Ihren ersten Einsatz hatte Marlene Pribitzer nun im Tittinger Team und als Gegner den mehrfachen amerikanischen Meister Wallizer Bryant als Gegner. Der Amerikaner legte 100 Ringe vor, Marlene schoss ebenfalls eine volle Serie. Der Amerikaner beschleunigte das Tempo und erzielte in der Folgeserie 99 Ringe, was die Tittingerin ebenfalls mit 99 Ringen ausglich. In der dritten Serie kam es nun zum Vorteil für den Großaittinger der 98 Ringe und dann rasch mit einer Klasseleistung noch 100 Ringe erzielte was für ihn ein Top-Ergebnis von 397 Ringe bedeuteten. Marlene zeigte ihr Kämpferherz und war mit 97 und 99 Ringen in den beiden letzten Serien auf hohen Niveau, jedoch reichte ihr Ergebnis von 395 nicht zum Sieg, was den Ehrenpunkt für Großaittingen bedeutete. So kannte man 1963 Ringe erlesen, was ein sehr gutes Ligaergebnis ist und man sich vor weiteren Aufgaben nicht fürchten muss. Dieser neue Gaurekord ist auch von der Ausgeglichenheit geprägt, da jeder der fünf Mannschaftsschützen über 390 Ringe erzielte.

So konnte man zufrieden die Heimfahrt antreten und wird sich auf das nächste Wettkampfwochenende vorbereiten, wo es am 29. Oktober im heimischen Tittinger Schützenhaus gegen Kempten und Unterstall auf Punktejagt geht.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. Oktober 2017 um 11:11 Uhr
 

Bayernliga vom 27.03.2017

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Tittinger Luftgewehrteam ist Bayernliga-Meister

Nach dem letzten Wettkampftag der Bayernliga Nord-West wo im unterfränkischen

Hausen stattfand, konnte das Tittinger Bayernligateam die „Meisterschale“ entgegen nehmen.

An diesem Tag ging es gegen das Team aus Höbing aus dem Gau Eichstätt und Hilpoltstein,

wo hier beide im Mittelfeld der Tabelle platziert waren. Betreuer Richard Eder wollte

mit berechenbaren Ergebnissen die Saison beenden was auch gelang. In der Vormittagspartie

ging es gegen die Gaunachbarn aus Höbing wo mit passenden Serien der Wettkampf eröffnet wurde.

Andrea Staud legte flott 386 Ringe vor, die Ihre Gegnerin Stephanie Wehner nur 370 Ringe entgegenbringen konnte. Carolin Beck musste sich nach zwei berechenbaren Serien mächtig steigern, so dass ihre Serien von 99 un 97 Ringen in der zweiten Hälfte den Sieg mit 388 zu 385 von Christian Wehner brachten. Ferdinand Rudingsdorfer lieferte sich mit Martin Bauer ein Duell auf

Augenhöhe, so dass beide mit 389 Ringe vom Stand gingen. Den Stechschuss konnte Rudingsdorfer

Mit 10 zu 8 für sich entscheiden. Rebecca Urban ging etwas verhalten in den Wettkampf jedoch mit 98 und 97 Ringen zum Abschluss siegte sie mit 386 Ringen gegen Michael Emmerling der mit seiner

93 er Startserie auf 382 Ringe kam. In der Spitzenpartie konnte Rupert Bauernfeind mit 387 Ringen nicht mit Susanne Peter mithalten, die mit einem Super Ergebnis von 394 Ringen aufwartete.

So stand auf der Beamerleinwand ein vier zu eins Sieg mit 1936 Ringen. „Diese Ringzahl ist eine gute Basis, da wenn jeder 2 Ringe mehr schießt man auf ein Ergebnis von knapp 1950 Ringe kommt“

Resümierte Richard Eder. In der Nachmittagspartie ging es gegen die mittelfranken aus Hilpolstein.

Auch hier setzte Andrea Staud rasch 384 Ringe auf die Scheiben, jedoch musste sie bis zum letzten Schuss warten, da ihr Gegner Moritz Bosch eine Acht schoss und so mit 383 Ringen verlor. Carolin

Beck trumpfte auch diesmal in der zweiten Partie auf, und setzte mit konstanten hohen Serien 391 Ringe auf die Scheiben, was ihr den Sieg gegenüber der 379 Ringe von Barbara Strobl einbrachte.

Ferdinand Rudingsdorfer machte mit berechenbaren Serien von Anfang an klar, dass er souverän

die Partie im Griff hatte und konnte mit 387 zu 385 Ringe gewinnen. Rebecca Urban konnte auch

Nachmittags nicht an die gewohnte Form anknöpfen und mit 383 Ringen einen Stechschuss

erzwingen, den sie jedoch mit 9 zu 10 verlor. Rupert Bauernfeind legte nachmittags noch ein paar

Ringe zu und war nach anfänglichen Schwierigkeiten Sieger mit 391 zu 385 Ringen. Auch hier waren

Wieder 1936 Ringe vom Tittinger Team erzielt worden, und ein weiterer vier zu eins Sieg wurde eingefahren. So wurde man ungefährdet Bayernligameister und darf am 8. April an den Aufstiegskämpfen zur 2. Bundesliga in München Hochbrück teilnehmen.

 

12.03.2017 Bayernliga

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Tittings Luftgewehrteam kehrt e mit zwei Auswärtssiegen zurück.

Qualifikation für die Aufstiegswettkämpfe zur 2. Bundesliga geschafft.

Am sechsten Wettkampfwochenende fuhr das Tittinger Bayernligateam zu den Mönchswaldschützen

nach Mitteleschenbach um hier gegen Weihenzell und dem Gastgeber zu bestehen. Die fünf Tittinger

Schützen waren top motiviert, denn schon an diesem Wochenende konnte man die Meisterschaft der Bayernliga Nord-West klar machen und so sich für die Aufstiegswettkämpfe zur 2. Bundesliga am 8. April in München qualifizieren. So ließen die Akteure um Betreuer Richard Eder in der frühe nichts anbrennen und sorgten mit 1946 Ringen als Mannschaftsergebnis mit einen vier zu eins Sieg gegen Weihenzell für einen maßgerechten Auftakt. Daniela Paal auf der hinteren Position erzielte mit Serien von 97-99-98-98 gesamt 392 Ringe, was der Sichere Sieg als auch ihre Bestleistung bedeutete. Andrea Staud hatte nicht recht weniger vorzuweisen und konnte mit 389 Ringen knapp gewinnen. In der Mittelposition haderte Rebecca Schnaidt in der dritten Serie mit 92 Ringe, jedoch ihre Abschlussserien von 2 x 99 Ringen brachten 386 Ringe, was Stechschuss bedeutete. Sie unterlag Im zweiten Stechschuss ihrer Gegnerin. Rupert Bauernfeind ging mit hohen Serien in den Wettkampf, strauchelte in der dritten Serie, jedoch mit 99 Ringen zum Ende des Wettkampf war er mit 389 Ringen klarer Sieger. Auch Rebecca Urban verlor in der Mitte des Wettkampfes etwas den

Faden, doch auch Sie schoss mit 99 Ringen aus, so sie mit 390 Ringen Siegerin war.

In der Nachmittagspartie war die Team der Anlautertaler wieder gleich aufgestellt und konnte auch hier klar gegen den Gastgeber gewinnen, obwohl einige Schwächen der Tittinger von den Gastgebern nicht genutzt wurden. Daniela Paal erzielte mit unterschiedlichen Serien 383 Ringe und war Gewinnerin in ihrer Partie. In der Position vier konnte Andrea Staud dank eines starken Schlussspurtes mit 99 Ringen 384 Ringe erzielen was ein weiterer Siegpunkt für Titting war.

Bei Rebecca Schnaidt lief es in der Nachmittagspartie richtig gut und setzte mit 392 Ringen ihre Saisonbestleistung auf die Scheiben und konnte einen sicheren Sieg einfahren.. Auch Rupert Bauernfeind zeigte sich von der besten Seite, startete mit 100 Ringen und blieb auf hohen Niveau

Was für für Ihn mit starken 394 Ringen als Ergebnis bedeuteten. Rebecca Urban bekam in der zweiten Partie etwas gesundheitliche Probleme, konnte jedoch ihren Wettkampf mit 383 Ringen zu Ende bringen, was den Ehrenpunkt für Mitteleschenbach bedeutete. Somit war wieder ein hoher Sieg mit 1936 Ringen an der Anzeige zu ersehen. Am 26. März geht es nach Hausen zum letzten Wettkampftag wo die Mannschaften aus Höbing und Hilpoltstein als Gegner auf die Tittinger warten.

 

Bayernliga.26.02.2017

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Tittinger Luftgewehrschützen taten sich beim Heimwettkampf sehr schwer!

Rebecca Urban setzte mit 394 Ringen die Bestmarke für das Tittinger Team

 

Beim zweiten Heimwettkampf im Tittinger Schützenhaus taten sich die Gastgeber

sehr schwer, obwohl die Gegner aus Weihenzell und Burglauer tabellenmäßig keine

große Herausforderung darstellten sollten. Betreuer Richard Eder warnte sein Team, „nicht die

Gegner zu unterschätzen, den als Tabellenführer ist man immer der Gejagte“.

Die Bedingungen im Tittinger Schützenhaus waren wieder bestens und die sehr vielen

Besucher aus Nah und Fern konnten einen wackeligen Beginn des Tittinger Teams verfolgen,

so das die Akteure von Richard Eder gegen die Mittelfranken aus Weihenzell nur mit einem

Schnitt von 96 Ringen in der ersten Serien in den Wettkampf starteten. Daniela Paal auf Position fünf

Fand zu keiner Zeit ihren Rhythmus und hatte mit 381 Ringen überhaupt keine Chance gegen Philipp Hahn der sehr gute 389 Ringe erzielte. Die Morsbacherin Carolin Beck in den Tittinger Reihen war auch unruhig in den Wettkampf gestartet, erst in der dritten Serie von 97 Ringen schaffte Sie den nötigen Abstand um die Partie Vier gegen Anna Croner mit 382 zu 378 Ringen zu gewinnen. In der Mittelpaarung schoss Ferdinand Rudingsdorfer mit berechenbaren hohen Serien 390 Ringe, die

Ihre Gegnerin Anke Stamminger nur 383 Ringen, trotz mehrerer Pausen, entgegen bringen konnte.

Auch Andrea Staud fand überhaupt keinen Rhythmus in Ihrem Wettkampf, so dass ihre 380 Ringe

Ein Leichtes waren für ihren Gegner Stefan Enzer der trotz einer schwacher Endseriee noch mit 383 Ringen den Siegpunkt in dieser zweiten Partie für Weihenzell holte. Auf Position eins stand zum ersten mal Rebecca Urban aus Raitenbuch und wickelte einen super Wettkampf ab.

Mit 98-99-99-98 Ringen setze sie mit 394 Ringen das beste Tittinger Ergebnis auf die Scheiben und konnte den Siegpunkt mit 394 zu 383 gegen Doris Scheuber für Titting verbuc hen. Ein schwer erkämpfter drei zu zwei Sieg mit mäßigen 1927 war dann auf der Beamerleinwand zu erlesen.

In der Nachmittagspartie ging es gegen die Unterfranken aus Burglauer die zu Beginn der Saison als

Favorit gehandelt wurden, jedoch mehrmals nicht mit Bestbesetzung starten konnten. Jedoch

In Titting traten Sie mit „Bestbesetzung“ an. Auf Position Eins die Bayernkaderschützin Antonia Back,

die knapp die Teilnahme zur Europameisterschaft für den Deutschen Schützenbund verfehlte.

Auf Pos. Zwei die Nationalkaderschützin Sara Lechner, und auf der Mittelposition der international

Erfahrene tschechische Nationalkaderschütze Petr Smol. So war im Vorfeld klar, hier wird es für die Titinger schwer werden zu gewinnen. Jedoch zeigten die Tititnger Akteure zu viel Respekt vor dem Vermeintlich übermächtigen Gegner. In der hinteren Position schoss Carolin Beck wieder einen

beherzten Wettkampf, zeigte mit 99-97-98-98 und 392 Ringen klar dem Gegner Marcel Hesselbach

Mit 375 Ringen die Grenzen auf und sorgtefür den ersten Punkt für die Tittinger.

Rebecca Schnaidt kam auf der Vierer Position sehr schwerfällig in den Wettkampf, lies sich jedoch nicht von der 100 er Serie ihrer Gegnerin Anna Väth beeinflussen und setzte zum großen Aufholkampf an. Mit Schlussserien von 97 und 99 Ringen, wurde Sie mit ihrem Sieg von 386 zu 385 Ringen belohnt. Bei Ferdinand Rudingsdorfer riss in der Partie drei nach 2 Serien völlig der Faden, war jedoch zu keinem Zeitpunkt ein ebenbürtiger Gegner von Petr Smol, so das er klar mit 381 zu 392 Ringen unterlag. Andrea Staud versuchte mit flottem Tempo Ihre Gegnerin zu beeinflussen, jedoch gelangen ihr keine hohen Serien, so dass Sie mit nicht überzeugenden 385 Ringe gegen die übermächtige Nationalkaderschützin Sara Lechner mit 395 Ringen verlor. Auf Position eins, die Rupert Bauernfeind für Titting schoss, stand es nach 3 Serien auf Gleichstand den er und Antonia Back hatten jeweils 292 Ringen auf dem Monitor stehen. Dann wurde Rupert etwas zügiger, jedoch mit dem 34 Schuss einer „Acht“ von ihm war das die Vorentscheidung. Antonia setzte 100 Ringe auf die Scheiben und Rupert schoss mit 97 Ringen aus. So das hier die Partie mit 392 zu 389 Ringe endete und man dadurch die erste Saisonniederlage einstecken musste. Mit 1933 Ringen konnte man auch in der zweiten Partie nicht überzeugen, wobei jedoch der Gegner auf den ersten 3 Partien einen superstarken Schnitt von 393 Ringe hatte.Die Tabellenspitze wurde gehalten und bei den weiteren 2 Schießtagen im Märzin Mitteleschenbach und Hausen mit jeweils zwei Partien wo die Gegner Weihenzell, Mitteleschenbach, Hilpoltstein und Hausen heißen, ist noch ein Sieg nötig Um sich für die Aufstiegswettkampfe zu qualifizieren

 


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