FSG-Titting

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2. Bundesliga

Heimkampf 07.11.2010

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FSG Titting rutscht nach 2 Heimniederlagen in den Tabellenkeller!

Andrea Staud überzeugte mit starken 394 Ringen

Enttäuschte Gesichter gab es am vergangenen Sonntag im Tittinger Schützenhaus, wo man nach zwei Niederlagen nun im Tabellenkeller steht. Schlechte Leistungen und auch Unvermögen, sichere Punkte einzufahren wahren ausschlaggebend für die zwei Niederlagen. Am Sonntag morgen ging es im vollbesetzten Schützenhaus gegen den Regionalligaabsteiger aus Petersaurach, die mti Bundesligaschützen gespcihkt wahren. Hier zeigten die Tittinger gute Motivation und nach 15 Schuss war man auf der Siegerstraße, so dass dei Vermutung vom Trainer Richard Eder mti einem knappen Sieg in Erfüllung gehen sollte. Andea Staud begann fulminant mit 100 Ringen, musste dann einige Abstriche machen, jedoch waren Ihre 389 Ringen gegenüber 383 ringen von Miriam Markart der sichere Punkt für die Tittinger und es sollte auch der einzige dieser Partie bleiben. Daniela Paal konnte mit konstanten Serien 386 Ringen erzielen, was jedoch eine Schützin wie Vanessa Eichinger nicht verunsicherte, die 390 Ringen zum Sieg reichten. Florian Finsterer legte mit 92 Ringen einen totalen Fehlstart hin, konnte sich noch auf 382 Ringen steigern, doch Ihre Gegnerin Laura Popp konnte das Geschenk der ersten Serie nutzen und gewann mit 385 Ringen. Theresa Forster konnte in der ersten Serie Ihrer Kontrahentin Kathrin Arnold drei Ringe abnehmen und musste nach einer schwachen 91 er Serie einer immer stärker werdenden Gegnerin erwehren, die sehr stark ausschoss und somit mit 382 zu 377 Ringen gewann. Peter Wegrampf startete mit starke 98 Ringen in den Wettkampf, konnte das Niveau nicht halten, und erzielte berechenbare 382 Ringe. Seine Gegnerin Jessica Brenner wuchs über sich hinaus und erzielte mit 386 Ringen persönlichen Bayernligarekord. Somit stand am Schluss eine klare Vier zu Eins Niederlage auf der Beamerleinwand.

In der Nachmittagspartie ging es gegen den Tabellenletzten Bechhofen zu bestehen und so schickte Betreuer Richard Eder wieder in gleicher Besetzung die FSG Titting an den Stand, damit diese Nachmittags ihr Können unter Beweis stellen konnten. In wenigen Minuten setzte Andrea Staud 98-98-99-99 und somit 394 Ringen auf die Scheiben, die auch nötig waren, das Ihre Gegnerin sehr gute 392 Ringe auf die SCheiben brachte. Florian Finsterer zeigte Courage, setze sein Können um und überzeigte mit seinem 390 zu 377 Sieg gegen Susanne Eisen voll. Theresa Forster war gegen Tobias Früh schon bald auf der Verlierstraße und so war zwar ene Steigerung zu ersehen aber 380 reichten nicht zum Sieg, da Tobias 386 Ringe erzielte. Peter Wegrampf schoss in den ersten Serien einen ausgeglichenen Wettkampf, musste aber mit 92 Ringen in der letzten Serie Federn lassen, so dass er mit 379 gegenüber Christine Waldert, die sehr starke 387 auf Position fünf erzielte, nicht gewinnen konnte. So stand es nach vier Partien unentschieden, so dass dieser Wettkampf auf Position zwei entschieden würde. Daniela Paal startete mit 95 und 96 Ringen und war Ihrer Gegnerin Alexandra Rubensdörfer immer knapp voraus. Eine Dritte Top Serie mit 99 Ringen von Daniela, dachte man war der sichere Sieg für die FSG Titting, aber einen Einbruch mit 94 Ringen in der Abschlussserie und somit 384 Ringen, lässt sich eine erfahrene Alexandra Rubensdörfer nicht nehmen und erzielte mti 98 und 97 Ringen in den Abschlussserien 385 Ringe und den Siegpunkt für den SV Bechhofen.

Nun geht es am 21. November ins Unterfränkische Hausen bei Aschaffenburg,wo man auf die Hausherrn und den Schützenverein Bergrheinfeld trifft und man hier dringend Punkten muss, um das Tabellenende zu verlassen.

Titting, 08.11.2010 Eder Richard

1. Durchgang Petersaurach - Titting

2. Durchgang Bechhofen - Schweinfurt

3. Durchgang Petersaurach - Schweinfurt

4. Durchgang Titting - Bechhofen

Zur Tabelle

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 08. November 2010 um 15:05 Uhr
 

1. Bayernligakampf in der neuen Saison

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Starke Andrea Staud musste sich mit 395 Ringen der Weltklasseschützin Daniela Peskova, die 399 Ringe erzielte, beugen.

- Sieg unter Niederlage zum Saisonauftakt -

Einen berechenbaren Saisonauftakt konnte das Tittinger Bayernligateam am vergangenen Samstag verbuchen. Im Mittelfränkischen Petersaurach wurde am Samstag in der Turnhalle geschossen, da am Sonntag hier die Regionalligawettkämpfe stattfanden. Das es eine sehr schwere Saison wird und man auch in der fünften Bayernligasaison mit lauter Tittinger Schützen bestehen will, zeigte sich schon bei der Setzliste, die vor dem ersten Wettkampf die Mannschaftsführer per Mail bekamen. Viele Mannschaften hatten sich durch Neuverpflichtungen verstärkt, so dass vielmals die Tagesform entscheiden wird. Der erste Wettkamp ging gegen den Aufsteiger der SSV Mitteleschenbach. Peter Wegrampf der auf Position fünf antrat und sehr schwer mit den ersten Schüssen zu kämpfen hatte, musste sich klar mit 377 zu 386 Ringen gegen Julia Klein geschlagen geben, die meisterlich mit 99 und 98 Ringen den Wettkampf begann. Florian Finsterer auf Pos. vier, war mit 386 Ringen immer auf der Siegerstraße, da sein Gegner Gerald Buckl, der einen Waffendefekt hatte, hier nur auf 377 Ringe kam. Theresa Forster in der Mittelpartie kam sehr schwer in die Gänge und so war nach zwei Serien schon klar, das Sie nicht mehr gewinnen konnte, da ihre 378 Ringe nicht gegen den konstant schießenden Julian Schönwald, der 386 Ringe erzielte nicht reichten. Daniela Paal schoss wie am Uhrwerk rasch 390 Ringe und überraschte mit Ihrer guten Leistung den Deutschen Meister Christian Heckl, der mit 381 Ringen, einen Rabenschwarzen Start in die neue Saison begann. Andrea Staud begann konstant mit zweimal 98 Ringen, musste dann in der 95 er Serie zwei Achter verkraften, und war dann rasch nach nochmaligen 98 Ringen mit einem Ergebnis von 389 vom Stand gegangen. Ihre Gegnerin schon nun Oberwasser zu bekommen, jedoch hielt Sie dne Nervendruck nicht stand und so waren bei MIchaela Klein viele Neuner in der Schlussserie, sodass Ihre 388 Ringe den Sieg für Andrea bescherten. So wurde die Partie gegen Mitteleschenbach knapp, jedoch klar mit drei zu zwei gewonnen.

Nach einer kurzen Pause galt es die Partie gegen den Topfavoriten der Dynamit Fürth II zu bestreiten. Nach 10 Schuss war die Lage nicht schlecht, doch dann wurde man vom Gegner förmlich "abgeschossen". Peter begann mit 91 Ringe seinen Wettkampf steigerte sich auf 378 Ringe, was natürlich für Sebastian Meixner der 389 Ringe erzielte keine Gefahr war. Florian konnte in der zweiten Serie mit vielen Achter nur 92 Ringe erzielen, so dass er seine Partie mit 383 zu 384 Ringen gegen Theresa Schwendtner verlor. Theresa Forster machte es im zweiten Durchgang mit 382 etwas besser, war jedoch gegen die Bayernkaderschützin auf Fürther Seite Jasmin Gebhard mit 391 Ringen deutlich unterlegen. Daniela Paal konnte in der zweite Partie nicht die starke Form vom ersten Wettkampf abrufen und musste sich mit 383 der 386 Ringen von Michael Gschwin beugen! In der Paarung eins life Andrea Staud zu Höchstform auf, den Sie hatte als Gegnerin die Weltklasseschützin Daniela Peskova aus Tschechien, die bei den letzten Olympischen Spielen den 9. Platz mit dem Luftgewehr belegte zu tun. Beide Schützinnen starteten mit vollen 100 Ringen, Andrea setzte 97 Ringe drauf, erhöhte das Tempo und nach nochmaligen 100 Ringen und abschließenden 98 Ringen, war Ihr Topresultat mit 395 Ringen auf der Anzeigetafel zu ersehen und konnte großen Applaus der zahlreichen Zuschauer ernten. Aber die international erfahrene Daniela Peskova schoss wie ein Uhrwerk Zehn um Zehn! Nach dreimal 100 Ringen und abschließenden 99 Ringen, ging Sie mit einer Weltklasse Leistung von 399 Ringen vom Stand, und konnte auch hier großen Applaus erfahren. Im Nachhinein betrachtet hätte man fast den Großen "Goliath Fürth" bezwingen können.

 

Bayernligaabschluss

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Neue Gaurekorde zum Saisonabschluss

Click here to find out more!Nach einem deutlichen 5:0-Erfolg gegen Hilpoltstein und einer knappen 2:3- Niederlage gegen Hausen haben die Luftgewehrschützen der FSG Titting ihre vierte Saison in der Bayernliga Nord-West auf dem dritten Tabellenplatz beendet.


Es hat einfach nicht gereicht. Am Ende war es lediglich ein einziger Sieg, der den Luftgewehrschützen der FSG Titting für Platz zwei und die Qualifikation zum Regionalliga-Aufstiegswettkampf gefehlt hat. Womöglich war es das 2:3 beim Heimwettkampf gegen die SSG Dynamit Fürth II, womöglich aber auch die überraschende Vorrundenniederlage gegen die FSG Hilpoltstein. Womöglich haben die Tittinger auch erst beim letzten Wettkampftag am vergangenen Samstag in Bechhofen die entscheidenden Punkte liegen gelassen.

Die FSG Titting ging jedenfalls gut vorbereitet in die Partie gegen den abstiegsbedrohten SV Hausen. Doch bereits nach wenigen Minuten war klar, dass es nicht zum Sieg reichen würde. Titting leistete sich gerade in den Mittelpartien zu viele Fehler, die Hausen mit einer konstanten Mannschaftsleistung eiskalt ausnutzte. Theresa Forster und Florian Finsterer beendeten den ersten Durchgang mit je 95 Ringen, Daniela Paal mit 96 Ringen.

Petra Vinkovics spulte auf Position fünf gewohnt sicher ihr Programm ab und ließ Selina Schrüfer beim 388:376 keine Chance. Finsterer steigerte sich mit zwei 98er-Serien zwar noch auf 386 Ringe, musste den Punkt jedoch Yvonne Bär überlassen, die mit 388 Ringen eine persönliche Bestmarke aufstellte. Auch Theresa Forster verbesserte sich auf 385 Ringe, die gegen Jochen Konrad aber bei Weitem nicht reichten (391). Auch bei Daniela Paal brachte der Zwischenspurt mit 99 Ringen nichts ein. Sie unterlag Melanie Jungmichel mit 385:388. Die Niederlage war besiegelt. Immerhin betrieb Andrea Staud gegen Johannes Schuck noch Ergebniskosmetik (394:391).

Der Ursachenforschung in der Mittagspause mit FSG-Betreuer Richard Eder folgte am Nachmittag gegen die FSG Hilpoltstein schließlich der Frustabbau der etwas anderen Art, der mit einem neuen Gaurekord noch ein versöhnliches Ende fand. Zum zweiten Mal traf Vinkovics in Windeseile 388 Ringe und ließ somit auch Daniela Hellein keine Chance (382). Mit einer 100er-Serie im dritten Durchgang rettete Florian Finsterer gute 387 Ringe und damit auch den Punkt gegen Mario Kühnlein (382).

Theresa Forster ging diesmal mit höchster Konzentration in ihren Wettkampf und musste nach Serien mit 100, 95, 99 und 97 Ringen gegen Christoph Strobl ins Stechen (beide 391). Bereits im ersten Schuss sicherte die Tittingerin mit 9:7 den Punkt. Der Stechschuss hätte beinahe auch bei Daniela Paal die Entscheidung bringen müssen. Aber weil ihr Gegner Markus Harrer im letzten Schuss nur eine Neun traf, holte Paal mit 386:385 den vierten Punkt für die FSG.

Auf Position eins lieferte derweil Andrea Staud ihre eigene Show ab und ließ Julian Schönwald (390) nicht den Hauch einer Chance. Nach 99 Ringen in der ersten Serie ließ sie den Punkt auf der Anzeige nur noch Rot aufleuchten. Binnen siebzehneinhalb Minuten schraubte Staud ihr Ergebnis mit drei 100er-Serien auf sensationelle 399 Ringe in die Höhe – Gaurekord. Mit dieser neuen Bestmarke sorgte sie auch maßgeblich für einen neuen Mannschaftsrekord von 1951 Ringen. Dabei hatten die Tittinger den alten Gaurekord (1949 Ringe) erst am 18. Oktober 2009 aufgestellt.

FSG Titting – SV Hausen 2:3 – Andrea Staud 394:391, Daniela Paal 385:388, Theresa Forster 385:391, Florian Finsterer 386:388, Petra Vinkovics 388:376.

FSG Titting – FSG Hilpoltstein 5:0 – Andrea Staud 399:390, Daniela Paal 386:385, Theresa Forster 391:391 (Stechschuss 9:7), Florian Finsterer 387:382, Petra Vinkovics 388:382.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 24. Februar 2010 um 09:20 Uhr
 

Bayernligaheimkampf 31.01.2010

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Bericht des Eichstätter Kuriers vom 01.02.2010:

FSG Titting verspielt ihre gute Ausgangslage

Titting (EK) Im Rennen um die Qualifikation zum Regionalliga-Aufstiegswettkampf hat die FSG Titting gestern einen herben Rückschlag erlitten. Die Luftgewehrmannschaft verlor beim Heimwettkampf in der Bayernliga Nord-West gegen den Verfolger SSG Dynamit Fürth II und die BSG Bergrheinfeld mit 2:3.

FSG Titting verspielt ihre gute Ausgangslage

Am Sonntagvormittag hatten die Tittinger bereits die große Gelegenheit verpasst, den Vorsprung auf den ärgsten Verfolger, die SSG Dynamit Fürth II auszubauen. Die Enttäuschung nach der 2:3-Niederlage hielt aber dennoch in Grenzen: "Mit dieser Niederlage haben wir schon gerechnet", sagte FSG-Betreuer Richard Eder. "Wir hätten einen perfekten Tag erwischen müssen, um gegen die starken Fürther für eine Überraschung zu sorgen." Trotz des knappen Ergebnisses war es aber eine klare Angelegenheit für die Mittelfranken, die auf den Positionen eins bis vier "hervorragend aufgestellt" waren.

Allen voran Jasmin Gebhard – zweitbester Ringdurchschnitt in der Bayernliga – präsentierte sich in bestechender Form, stellte mit 394 Ringen ihre Saisonbestleistung ein und ließ der zuletzt etwas schwächelnden Daniela Paal keine Chance (383 Ringe). Aber auch Andrea Staud auf Seiten der Heimmannschaft bestätigte ihre ansteigende Formkurve. Nachdem sie vor drei Wochen gegen Vormwald noch mit 398 Ringen den Gaurekord einstellte, legte sie gestern gegen Christian Heckel nach und sicherte der FSG dank zweier 100er-Serien zum Abschluss mit 394:389 den ersten Punktgewinn.

Theresa Forster an Position drei versuchte bis zum Schluss alles und steigerte sich von Serie zu Serie. Mit 383 Ringen blieb sie allerdings etwas hinter den Erwartungen zurück und musste Sabrina Rauh (388) den Punkt überlassen. Das gleiche Schicksal ereilte Florian Finsterer, der beim 383:392 gegen Theresa Schwendner deutlich das Nachsehen hatte. Das gute Ergebnis von Petra Vinkovics, die an Position fünf im Eiltempo 387 Ringe schoss und Veronika Moser klar distanzierte (367), geriet damit zur Randnotiz und war am Ende nicht mehr als Ergebniskosmetik.

Und so sehr man mit dieser Niederlage gerechnet hatte, sie schien dennoch ihre Spuren zu hinterlassen. Denn am Nachmittag folgte im zweiten Wettkampf gegen die BSG Bergrheinfeld überraschend die nächste Niederlage. Daniela Paal fand zwar zu alter Stärke zurück, doch ihre 390 Ringen reichte nicht gegen Teresa Schmitt (394). Dafür behielt erneut Andrea Staud die Oberhand und gewann gegen Ronja Schulz mit 390:387.

Theresa Forster steigerte sich im Vergleich zum Vormittag im einen Ring (384) und holte gegen Steffen Herdel (383) damit gleich den zweiten Punkt für die FSG. Allerdings blieb Florian Finsterer vom Glück verschont. Mit einem Ring Unterschied verlor er das Duell gegen Kristin Hemmerich mit 383:384. Und an Position fünf traf Petra Vinkovics zwar ordentliche 380 Ringe, blieb gegen Sabrina Kirstein allerdings chancenlos (390).

Durch die beiden Niederlagen fällt die FSG Titting in der Tabelle auf den dritten Tabellenplatz zurück und ist nun beim letzten Wettkampftag der Saison am 20. Februar in Bechhofen auf Schützenhilfe aus Vormwald und Burglauer angewiesen. "Eine kleine Chance haben wir trotzdem noch", zeigt sich Richard Eder weiterhin optimistisch. Das Erreichen des Aufstiegswettkampfes zur Regionalliga ist aber nur noch dann möglich, wenn Fürth mindestens ein Mal patzt und Titting seine beiden Begegnungen gegen den SV Hausen und die FSG Hilpoltstein gewinnt.

FSG Titting – SSG Dynamit Fürth II 2:3 – Daniela Paal 383:394, Andrea Staud 394:389, Theresa Forster 383:388, Florian Finsterer 383:392, Petra Vinkovics 387:367.

FSG Titting – BSG Bergrheinfeld 2:3 – Daniela Paal 390:394, Andrea Staud 390:387, Theresa Forster 384:383, Florian Finsterer 383:384, Petra Vinkovics 380:390.

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 08. Februar 2010 um 19:00 Uhr
 

5. Wettkampf

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Titting bezwingt den Tabellenführer. Andrea Staud stellte mit 398 Ringen Gaurekord ein.

Titting (jow) Bereits zeitig ist der frühe fuhr, bei extrem winterlichen Verhältnisse am vergangen Sonntag die Bayernligamannschaft ins unterfränkische Vormwald in der Nähe von Aschaffenburg Um den fünften Bayernligasonntag zu bestreiten. An diesem Sonntag vervollständigte Michael Baumann, der sehr gute Trainingsleistungen gezeigt hatte, die Mannschaft und Wurde zum „Tittinger Jocker" an diesem Tag. In der frühe ging es gegen die Gastgeber aus Vormwald. Daniela Paal fand keinen Rhythmus und nach 93 Ringen in der ersten Serie, wahren die Sieghoffnungen dahin, was sich auch in der Niederlage von 384 zu 388 Ringen spiegelte. Theresa Forster zeigte mit Beständigkeit eine sehr gute Leistung und Ihre 392 Ringe reichten zum Sieg, da der Gegner nur 378 Ringe erzielte. Florian Finsterer startete Furios mit 99 Ringen, schoss mit 100 Ringen aus, und erzielte mit 393 sein bestes Saisonergebnis.. Auch er konnte gegenüber 386 Ringen gewinnen. Ein wahres Feuerwerk zelebrierte Andrea Staud mit Ihren 398 Ringen. Mit den Serien 99-99-100-100 Ringen nahm Sie Ihren Gegner jegliche Motivation, der enttäuschende 362 Ringe auf die Scheiben brachte. Michael Baumann zeigte eine Beständige Leistung und seine 381 Ringe reichten zum Gewinn der fünften Partie, da seine Gegnerin 376 Ringe erzielte. So wurde die Vormittagspartie gegen Vormwald mit vier zu eins gewonnen. Nachmittags ging es gegen dennoch ungeschlagenen Tabellenführer Burglauer anzutreten. Durch die guten Leistungen vom Vormittag brauchte Richard Eder keine große Motivation zu schüren, den die Tittinger wollten den Tabellenführer die erste Niederlage beibringen. Aber bereits nach wenigen Minuten wurde sichtbar, das die ein sehr schwieriges Unternehmen wird. Daniela Paal steigerte sich auf 386 Ringe, jedoch war seine Gegnerin übermächtig und musste sich deren 396 Ringe beugen. Auch Theresa Forster ging stark in den Wettkampf und haderte mit 93 Ringen in der dritten Serie. Ihre 383 Ringen beflügelten Ihre Kontrahentin die sehr starke 395 Ringe erzielte. Aber auf den hinteren Positionen drehte sich das Blatt zu Gunsten der Tittinger. Florian Finsterer schoss sehr stark an, und hatte mit 387 Ringen ein Ergebnis, das gegenüber 383 Ringen zum Sieg reichte. Andrea Staud zeigte wieder sehr hohes Tempe, was ihr 389 Ringe einbrachten, und auch klar den Sieg gegenüber 385 Ringen bedeutete. Somit musste die Paarung fünf, wo Michael Baumann jeden die Bayernkaderschützin Jana Schlessinger antratt, die Entscheidung bringen. Nach drei Wettkampfserien wahren beide gleichauf, jedoch erhöhte Baumann den Ryhtmus, schoss mit sagenhaften 100 Ringen aus, so das er 390 Ringe erzielte.. Daraufhin verlor seine Gegnerin den Faden und musste sich mit 385 Ringen geschlagen geben.

Das Tittinger Team um Betreuer Richard Eder freuten sich riesig, das es auch heuer geklappt hat, den „Ligagiganten" Burglauer wiederum eine Niederlage beizubringen. Somit hat sich das Tittinger Bayernligateam auf den zweiten Tabellenplatz in der Bayernliga Nord-West festgesetzt und erwarten in drei Wochen die Teams aus Fürth und Bergrheinfeld im Tittinger Schützenhaus.

Das Tittinger Team von links nach Rechts" Theresa Forster, Florian Finsterer, Daniela Paal, Andrea Staud und Michael Baumann.

Mit sagenhaften 398 Ringen (99-99-100-100) konnte am 10.01.2010 Andrea Staud aus Titting in der Bayernligapartie gegen Vormwald den Gaurekord einstellen. Diesen stellte am 24.10.2001 die Badanhausenerin Petra Netter (verheiratete Sippl) auf, und wurde am 04.03.2007 von Simone Hiller aus Erkertshofen zum erstenmal eingestellt.

Die Ergebnisse und Tabelle

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 11. Januar 2010 um 10:22 Uhr
 


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