1. Wettkampf Bundesliga

Dienstag, den 13. Oktober 2015 um 19:58 Uhr Franzl
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Tittings Einstand in die Bundesliga ging knapp daneben.

Am ersten Wettkampftag in der 2. Bundesliga Süd musste das Tittinger Team
Ins mittelfränkische Ickelheim reisen, wo der SV Petersaurach seine Heimkämpfe austrägt.
Betreuer Richard Eder konnte mit guten Gefühl an dieses „Abenteuer Bundesliga“ herangehen,
da in den Vorbereitungswettkämpfen seine Schützen überzeugten. In der ersten Partie ging
es gegen die Gastgeber aus Petersaurach, die sicherlich zu den Favoriten dieser Liga gehören.
Auf Position fünf gab die Raitenbucherin Rebecca Urban einen fulminanten Bundesligaeinstand
Und konnte die Paarung mit 393 zu 392 Ringen für sich entscheiden. In der Partie vier konnte
Ferdinand Rudingsdorfer nicht mit seiner Gegnerin mithalten und hatte mit 388 zu 394 Ringen
Das Nachsehen. Daniela Paal war bis zum 35 Schuss auf der Siegerstraße, jedoch waren die letzten
Fünf Schüsse eine Neun, so dass sie mit 390 Ringen ins Stechen musste und hier im 2. Stechschuss
Mit einer neun verlor. Rupert Bauernfeind war mit 390 Ringen gut in die Bundesliga gestartet,
jedoch war sein Gegner, der frühere Europameister Sebastian Hahn mit 393 Ringen nicht zu
bezwingen. Ein Duell auf Augenhöhe lieferten sich Rebecca Schnaidt vom Siebenkreuzhof die für
Titting auf der Position Eins schoss, das erst im letzten Schuss entschieden wurde. Ihre Gegnerin die
Australierin Jenifer Hens ging verhalten in den Wettkampf und konnte sich von Serie zu Serie
Steigern, und mit Ihrer Abschlussserie von 100 Ringen wurde der Druck auf Rebecca Schnaidt immer
Größer, dem  Sie nicht Stand hilt und so mit 391 zu 390 Ringen verlor.  Mit einem  annschaftsergebnis
Von 1951 Ringen war der Tittinger Coach sehr zufrieden, nur hatte man vergessen „den Sack zu zu
machen“. In der Nachmittagspartie ging es gegen die Oberbayern aus Holzolling und auch hier wollte
Der Sieg nicht gelingen. Rebecca Schnaidt steigerte sich zwar auf 393 Ringe, jedoch war sie gegen
Die österreichische Nationalkaderschützin Katharina Auer chancenlos(395). Auch auf Position 2 hatte
Rupert Bauernfeind der 388 Ringe erzielte gegen die Schnellschützin Sophie Gerg mit 395 Ringen
Keine Chance. In der zweiten Partie kam Andrea Staud auf Pos. 5 zum Einsatz und fertigte Ihre
Konthrahentin mit 392 Ringe, die Sie in 15 Minuten erzielte ab, die dann mit 384 Ringen unterging.
Ferdinand Rudingsdorfer kam sehr zögerlich in den Wettkampf, machte eine Pause und erzielte
In den letzten 3 Serien 296 Ringe, so das seine 391 Ringen der Sieg war. Die Paarung drei war
Das Zündlein an der Waage, den Daniela Paal hatte es mit Tina Brückmann zu tun. Die Titingerin
War von Anfang an im Hintertreffen, jedoch änderte sie das in der dritten Serie, und die
Hochrechnung zeigte den Vorteil  für Titting an. Doch in den letzten drei Schüssen wollte bei
Paal kein Zehner mehr fallen, so das Sie Ihre Partie mit 384 zu 385 Ringen verlor. Mit 1948 Ringen
Als Mannschaftsergebnis konnte man durchaus zufrieden sein, jedoch blieb der Sieg verwehrt.
Wie Hochwertig in dieser Liga geschossen wird zeigen dass an diesem Wettkampfort Ergebnisse von 
397 und mehrmals 396 und 395 Ringen geschossen wurde. Fast jeder Verein hat einen „Ausländer“
In seinen Reihen, die schon Olympiateilnehmer sowie Europameister und Weltcupgewinner waren.
Aber davon lassen sich die „Jungen Wilden aus Titting“ nicht beindrucken und fahren am 25. Oktober
Zum nächsten Wettkampftag in die Landeshauptstadt zu HSG München.