FSG-Titting

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Bayernliga Ende 2014

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Zwei Klare Siege der Tittinger Schützen zum Saisonfinale


Zum Abschluss der Saison im Luftgewehrschießen der Bayernliga Nordwest ging
es ins unterfränkische Schweinfurt wo man die beiden letzten Wettkämpfe gegen
die Heimmannschaft Schweinfurt und den mittelfränkischen Verein aus Weihenzell
zu bestreiten hatte. Für das Tittinger Team, das bereits für die Aufstiegswettkämpfe
zur zweiten Bundesliga qualifiziert war, ging es darum hohe Ringzahlen für ein gutes
Mannschaftsergebnis zu erzielen. Teamchef Richard Eder konnte mit kompletter
Mannschaft anreisen und auch die Standverhältnisse boten für die Aktiven Schützen
beste Voraussetzungen. Bereits nach den ersten zehn Schuss wurden die Weichen gegen
das Tabellenschlusslicht auf einen klaren Sieg gestellt. Andrea Staud schoss im schnellen Rhythmus
391 Ringe, die zu keinen Zeitpunkt die Frage offen ließen wer diese Partie gewinnt, wobei ihre
Gegnerin nach einen starken Beginn etwas abfiel und 384 Ringe erreichte. Carolin Fuchs
legte mit beständig hohen Serien los, kam in der letzten Serie etwas ins Straucheln, jedoch reichten
ihre 386 Ringe zum knappen Sieg gegenüber der 385 Ringe ihrer Gegnerin. Rupert Bauernfeind
konnte im ersten Wettkampf einen tadellosen Wettkampf absolvieren und war mit 392 Ringen
klarer Sieger, da sein Gegner schwache 374 Ringe auf die Scheiben brachte. Auch Ferdinand
Rudingsdorfer zeigte sich von der besten Seite und war mit 393 Ringen Tagesbester und klarer
Sieger, da sein Gegnermit 384 Ringen den Wettkampf beendete. Mit einer guten 97er Serie
startete Daniela Paal In den Wettkampf konnte das Niveau nicht halten und musste sich
mit ihrem Endergebnis von 381 Ringen um einen Ring geschlagen geben. Mit 1943 Ringen
als Mannschaftsergebnis und einem klaren Vier zu Eins Sieg ging es in die Mittagspause. In
der Nachmittagspartie ging es gegen den Tabellennachbarn aus Weihenzell, die nach Ihrem
Vormittagssieg gegen Hohenstadt ihr Soll erreichten und nicht den erwarteten starken Gegner
darstellten. Andrea Staud zeigte zu Beginn des Wettkampf Schwächen, so das Ihre 196 Rnge beim
ausschießen das Ergebnis von 383 Ringe brachten, und Sie klar gegen Patrick Müller der 392 Ringe
erzielte verlor. Carolin Fuchs drehte nachmittags förmlich auf, und setzte mit 393 Ringen den
Glanzpunkt Im Tittinger Team. Ein klarer Sieg war die Folge. Rupert Bauernfeind ging wie Vormittag
mit sehr guten Ergebnissen in den Wettkampf, doch ein Leichtsinnsfehler – eine 7.8 – im letzten
Schuss brachten in um ein gutes Ergebnis, so das er mit 386 zu 385 Ringen gewann.

Ferdinand Rudingsdorfer zeigte sich auch in dieser Partie von der besten Seite, und konnte
Mit 391 Ringen auch hier voll überzeugen. Und einen klaren Punkt einfahren. Daniela Paal tat sich
Auch Nachmittag zum Schluss des Wettkampfs etwas schwer, konnte jedoch mit 382 zu 378 Ringen
gewinnen. Nach Beendigung des Partie zeigte die Beamerleinwand wiederum einen
Vier zu Eins Sieg mit einem Gesamtergebnis von 1935 Ringen für die Anlautertaler. Richard
Eder resümierte „das bei geschlossener Mannschaftsleistung ein Gesamtergebnis von 1947 bis 1952
Ringen möglich sei“ . Beim Aufstiegswettkampf am 6. April in München Hochbrück wird sicherlich
so ein Ergebnis der Maßstab für einen Verbleib in der Bayernliga oder der Aufstieg in die zweite
Bundesliga sein. „Die Mannschaft will sich hier sehr gut verkaufen“, da das Team in dieser
Bayernligasaison gute konstante und ausgelichene Leistungen gezeigt hat.