FSG-Titting

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Zaitzkofen - Letzter Wettkampf

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Titting sensationell Meister in der 2. Bundesliga

Zum Abschluss der Saison katapultierte man sich mit 2 hohen Siegen auf Platz 1.

Am letzten Wettkampftag der Bundesliga Süd schaffte das Luftgewehrteam aus Titting um

Betreuer Richard Eder die totale Sensation. Mit zwei hohen Vier zu Eins Siegen und dank einer Niederlage des Tabellenführers der ganzen Saison konnte man den Meistertitel erringen. Mit fünf Mannschaftsmitgliedern startete das Team ins oberpfälzische Zaitzkofen um hier gegen die Tabellenverfolger Kastl (Oberpfalz) und Plattling (Niederbayern) anzutreten. Die jungen Tittinger Akteure zeigten voller Selbstvertrauen ihr Können und trotzen jeweils der Hochrechnung die bei jedem Wettkampf zu Beginn Vorteile für die Gegner anzeigte. In der Mittagspartie ging es gegen das Team aus Plattling, die schon einmal in der ersten Bundesliga schossen, und somit auch während der Saison für manche Überraschung sorgten. Aufgrund der Setzliste konnte der Tittinger Coach

eine gute Konstellation aufweisen, die auch zum letztendlich verdienten Sieg führte. Ferdinand Rudingsdorfer erwischte einen glänzenden Start und schoss auf sehr hohen Niveau weiter so das seine 395 Ringe die Tagesbestleistung bedeutenden. Seine Gegnerin erreicht 387 Ringe, so das diese Paarung für Titting entschieden wurde. In der Paarung vier tat sich Rebecca Urban sehr schwer, ihre beiden Starterserien von 95 Ringen brachte Sie in Rückstand, doch der Endspurt mit 100 und 96 Ringen reichte nicht ganz, so dass Sie mit 386 zu 387 Ringen unterlag. Ihre Kollegin Tina Brückmann kam auch sehr schwer in die gänge , begann mit 94 und 95 Ringen, rettete sich jedoch mit 98 und 99 Ringen in den Folgeserien ins Stechen, das sie im zweiten Schuss mit Zehn zu Neun gewann. Rebecca Schnaidt auf der Paarung Zwei führte einen berechenbaren Wettkampf doch in der letzten Serie musste sie mit 94 Ringen Federn lassen, jedoch reichten Ihre 385 Ringe zum Sieg, da

Ihre Gegnerin mit 383 Ringe einen rabenschwarzen Tag hatte. Auf Position eins stand Rupert Bauernfeind und lieferte sich mit dem mehrfachen Armbrust Weltmeister Karten Strobelt einem sehr spannendes Duell auf Augenhöhe und Gewann dank einer 100 er Serie mit 391 zu 390 Ringen. Mit 1943 Ringen erreichte man einen Arbeitssieg , wo man auch ersehen konnte das hier die mannschaftliche Geschlossenheit zum Sieg führte. Nachmittags ging es gegen die Mannschaft aus Kastl die seit langen Jahren in gleicher Besetzung schießt und auch für manchen Kantersieg in der Saison die Gegner überraschten. Rupert Bauernfeind kam nach 7 Schuss ins straucheln, konnte

Erst wieder in der zweiten Serie annähernd zu Form finden, musste sich jedoch mit 388 zu 394 Ringe beugen. Auf der „Zweier Position“ gelang Rebecca Schnaidt mit konstanten Serie 388 Ringen, wobei man hier schon einen Verlustpunkt erwähnte , da ihre Gegnerin immer im Vorteil war, jedoch brauch Sie in der Endserie aufgrund Zeitknappheit ein und so siegte die Tittingerin mit einem Ring Vorsprung. In der Mittelpaarung lies Tina Brückmann nichts anbrennen, konnte ihren Gegner Immer in Schach halten und war dank einer 99 er Abschlussserie mit 392 Siegerin gegenüber 389 Ringen Siegerin. Rebecca Urban, ging konzentriert mit 98 Ringen in den Wettkampf , lies 95 und 96 Ringe folgen und setzte mit raschen 99 Ringen 388 Ringe auf die Scheiben, wobei ihr Gegner 385 Ringe erzielte. Ferdinand Rudingsdorfer spulte wieder einen souveränen und sicheren Wettkampf ab, tat sich zu Beginn etwas schwer, jedoch waren seine 391 Ringe für seine Gegnerin zu hoch, die in der dritten Serie einbrach und 382 Ringe erzielt. Somit standen absolut passende 1947 auf der Beamerleinwand und das ganze Team und mitgereiste freuten sich über den Doppelsieg und die Qualifikation für die Aufstiegswettkämpfe zur ersten Bundesliga. Großer Jubel kam auch als man Erfuhr das der Tabellenführer der ganzen Saison eine Niederlage zu vermelden hatte, so das man nun Meister der 2. Bundesliga Gruppe Süd ist. Die Aufstiegswettkämpfe finden am Sonntag den

28.01.2018 im Pforzheim (Baden – Würtenberg) statt, wo es geht nach Mannschafts-Ring-Addition zweimal zu schießen und die Gegner Kempten (BY) Schopp (BW) und Leingarten (BW) heißen, wovon zZwei der vier Mannschaften den Aufstieg in die erste Bundesliga schaffen. Wenn die Tittinger Akteure auch an diesem Tag an sich Glauben und auf ihr Selbstvertrauen bauen, wäre der Traum von der ersten Bundesliga nicht ganz auszuschließen, argumentiert Richard Eder sehr sachlich.